Schulrecht- Täuschungsversuch- muss der Lehrer den Versuch beweisen?

6 Antworten

Hallo.

Wenn mehrere Leute das gleiche schreiben ist etwas faul.

Das weis jeder.

Als Beispiel

Ich hatte als Taxifahrer einen Unfall. 5 Leute hatten das gesehen.

Die 5 haben sich als Zeugen gemeldet und eine schriftliche Stellungnahme/

Aussage gemacht.

Nachdem mein Rechtsanwalt Akteneinsicht genommen hatte, sagte er

sofort zu mir " Das wird kein Verfahren geben".

Alle 5 hatten gleiche Aussagen gemacht mit Deutsch und  Grammatikfehler.

Eine Aussage war sogar von einem anderen geschrieben.

Also die Wahrheit auf den Tisch. Meines Wissens ist auswendig lernen

nicht verboten, ob es allerdings für eine Klausur zugelassen ist ???.

Mit Gruß aus dem Oldenburger Münsterland

Bley 1914

Hallo.

Wenn du Summe x 5-8x gleich bekommst, ist das nicht schon ein Beweisindiz. für eine Täuschung. 

In Niedersachsen hat vor 10 Jahre eine reihe von Jahren die Lösungen für die Staatsexamen verkauft. 

Das wurde durch einen Umstand bekannt.
Einige Tage kam es durch die Medien und dann Ruhe, der  der Prüfer in Pension gegangen und die anderen sitzen alle noch auf ihren Plätzen,

Ich vermute mal , weil sie verbeamtet waren wollte man auch in der Justiz kein Wirbel. Es wurde Todgeschwiegen.

Mit Gruß

Bley 1914

Wenn der Verdacht besteht, dass betrogen wurde, kann die Lehrkraft die Klausur wiederholen lassen. Dafür ist kein Beweis erforderlich. Argumentation: Wenn nicht betrogen wurde, brauchen die Schüler ja keine Angst zu haben, dass sie dieses Mal schlechter abschneiden könnten.

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andererseits könnten die Schüler aber ja auch sagen wieso sollten sie dafür bestraft werden, dass sie sich so gut vorbereitet haben und nochmal nachschreiben müssen?

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@chuckp

Gute Vorbereitung ist nicht dasselbe wie Diebstahl fremden geistigen Eigentums ohne Quellenangabe. Schüler verwechseln das gern.

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2er Abitur durch Spicken?

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