Schulproblem, sitzen bleiben. Suche Informationen zu Fehltagen

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Das Ergebnis basiert auf 2 Abstimmungen

Rechtlich gesehen ja! Es kann aber sein, dass die Schule das nicht akzeptiert... 50%
Ja, das Jahr kann man so noch retten 50%
Ja, wenn... (+Kommentar) 0%
Nein, keine Möglichkeit mehr. 0%

4 Antworten

Ja, das Jahr kann man so noch retten

Guten Morgen, ich denke einem Kind, das so viel Einsatz gezeigt hat, kann man die Versetzung nicht verwehren! In der Zeugniskonferenz diskutieren alle Lehrer darüber, was das Beste für das Kind ist- Fehlstunden können nicht allein ausschlaggebend sein! Ich würde auf jeden Fall ein Gutachten des Psychologen einreichen-vor der Zeugniskonferenz! Es wird sicherlich differenziert ob die Fehlstunden aus einer "Null-Bock- Haltung" resultieren oder andere Gründe, wie in Eurem Fall ausschlaggebend sind! Ich drücke die Daumen!

Warum kannst Du ihm keine Entschuldigungen schreiben? Ich würde parallel nochmal mit dem Psychologen Kontakt aufnehmen u. das Problem schildern. Vielleicht hat er auch noch eine gute Idee, wie das Problem zu lösen ist. Evtl. kann er auch ein Attest schreiben, in dem auf die Situation eingegangen wird, u. die Deinem Sohn sozusagen eine Entschuldigung für die Fehltage ersetzt. Am besten wäre es natürlich, wenn man mit der Lehrerin einen Weg aus der Situation findet. Möglicherweise kann der Elternbeirat Euch auch beratend weiterhelfen.

Das Problem ist ja, dass die Zeugniskonferenz ja schon war, und ich erst im nachhinein darüber informiert wurde.. um genau zu sein: gestern.

Ich werde mich um ein Arztest mit meinem Sohn auf jeden Fall noch heute kümmern.

Das mit dem Kompromiss ist ein guter Vorschlag. Ich denke, dass ich das der Schulleitung mal vorlegen werde.

Mein Sohn hat sich ja nun wirklich gut geschlagen, dafür, dass er so viel Angst hatte. Logischer weise hatte er auch in einigen Fächern mit den Noten Probleme und er konnte zum Schluss sogar noch ein freiwilliges Referat mit einem Schüler halten um eine 5 in Physik zu vermeiden. Nun muss ich leider nach den Zeugniskonferenzen noch versuchen das Ruder rum zu reißen. Ich hoffe, das gelingt mir...

Zum Glück haben wir am Anfang des Jahres die Therapie begonnen... Danke für eure bisherigen Ratschläge. =)

Rechtlich gesehen ja! Es kann aber sein, dass die Schule das nicht akzeptiert...

Ein Gespräch mit dem Psychologen, der Leherin und der Schulleitung könnte klärend sein. Ein Kompromiss könnte sein, dass der Junge erstmal zur Probe versetzt wird und man nach den Herbstferien weitersehen könnte. Des weiteren halte ich einen Selbstbehauptungskurs für ihn für sinnvoll, damit er seine Hemmungen überwinden kann.

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