Schulleiter juristische Wertung?

2 Antworten

Der Schulleiter hat seine MEINZNG gesasgt, er hat nicht in "ein Ermittlungsverfahren eingegriffen". Das KANN er auch überhaupt nicht nicht., Er ist weder Richter noch Staatsanwalt noch sonst irgendie berechtigt oder befähigt, irgendwo einzugreifen.

Und wieso Amtsperson? Was hat der Schulleiter denn damit zu tun? Selbst wenn die KV an der Schule erfolgt ist, darf er sich da äußern.

Immerjin gibt es ja bereits ein Ermittlungsverfagren. Was also soll denn da noch "geheim gehalöten" werden? Er kann behaupten, was er woll, an der Entscheidung des Gerichtes hat er keinen Anteil, und er beeinflusst das Gericht auch nicht mit seiner Meinung.

Dass diese Aktion nicht wirklich intelligent ist vom SChulleter, hier eine MEINUNG uzu äußern, steht auf einem anderem Blatt.

Nein wenn er was weiß muss ers sagen.

Aus der Schule rausgeworfen,Hilfe?

Hallo liebe Helfer! Ich bin 18 Jahre alt und bin in der zehnten Klasse auf einem Gymnasium. Ich bin eine gute Schülerin. Eigentlich.

Ich habe eine posttraumatische Belastungsstörung und psychogene Anfälle. Die Anfälle sind in der Schule sehr schlimm und häufig. In 99 % der Fälle kann ich am Ende aber alleine nach Hause gehen. Ich gehe daher momentan nur stundenweise in die Schule.

Nun hat mein Schulleiter mich "rausgeworfen". Die Schule könnte das nicht mehr Hand haben und ich darf nun ab sofort nicht mehr beschult werden. Ich habe schon alles mögliche getan. Zu Ende ist diese Sache noch nicht...

Aber meine Frage ist nun, ob er das überhaupt darf? Meine Anfälle ähneln epileptischen Anfällen. Dann müsse man ja auch einfach jeden Epileptiker aus der Schule werfen oder wie?? Man hat mich nicht in diese Entscheidung einbezogen, sondern mich vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ich kann einfach nicht glauben, dass das so einfach geht?? Danke für alle Hilfen und eine schöne Restwoche an alle!

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Gefährliche Körperverletzung (Flasche) aber unschuldig?

Zu meiner Frage gibt es einiges zu erzählen. Meine Intention dieser Frage rührt daher, da sie mich selbst betrifft. Gestern bekam ich eine Anklageschrift vom Gericht, dass meine Tat (die vor 6 Monaten statt fand und die ich nicht begangen habe) zur Hauptverhandlung eröffnet wird.

"Mir wird vorgeworfen einen Passanten, der meiner Freundin und mir während eines Seespaziergans mit dem Rücken zugedreht war aus ca. 30 Metern Entfernung grundlos mit einer Flasche beworfen zu haben. Dabei habe er sich eine ca 2 cm. lange Platzwunde zugezogen."

Dazu schildere ich nun die Sache aus meiner Sicht: Als meine Freundin und ich nach einem Restaurantbesuch an einem See noch einen Spaziergang machten, bemerkten wir, während wir vom See zum Auto auf den Parkplatz gehen wollten einen telefonierenden Mann, der aus ca. 30 Metern Entfernung auf uns zukam. Er fragte uns, ob wir gesehen haben wer ihn mit einer Flasche beworfen hat. Während meine Freundin und ich erstmal verduzt schauten und die Frage nicht beantworten konnten, fragte der Mann meine Freundin, ob sie geschmissen habe. Daraufhin sagte ich das keiner von uns geworfen hat und wir nichts gesehen haben. Ich drängte meine Freundin weiter zu gehen nachdem uns der Mann nach dem er seinen Hinterkopf anfasste und uns seine blutverschmierte Hand zeigte. Meine Freundin suchte in ihrer Tasche nach einem Taschentuch, doch fand keines. Sie sagte ihm, dass er zum Auto mitkommen solle um ihm per Verbandskasten zu helfen. Als wir zum Auto gingen, das ca. 50 Meter von dort entfert parkte lief uns der Mann hinterher, machte mit seinem Handy Videos von uns und schrie uns an, dass wir nicht weglaufen sollen und er die Polizei anrufen wird um Azeige zu erstatten. (Ich wollte einfach nur weg von dem Verrückten). Während wir ihm am Auto aus dem Verbandskasten Verband geben wollten lehnte er das ab und machte statt dessen Fotos von meinem Kennzeichen. Danach wählte er die Polizei an und beschuldigte auf einmal mich (und nicht mehr meine Freundin) ihn mit einer Flasche beworfen zu haben (er sagte der Polizei in gebrochenem deutsch: ("eine junge Mann mich von dreißig Meter am ***See mit Flasche beworfen hat, Ich Platzwunde haben brauche Notarzt. Bitte schnell kommen!"). Ich wollte einfach nur weg und war zutiefst empört! Meine Freundin und ich standen da und ich dachte an "versteckte Kamera"! Der Mann sagte uns, dass wir nicht wegfahren sollen und die Polizei gleich kommt. Wir gingen bis der Sanker und die Polizei kam nochmal den Weg ab und schauten nach der Flasche mit der wir in beworfen haben sollen, doch fanden, dort wo er stand auf einer ca. 1000 qm2 Grünfläche mit groben Steinwegen keine Glasflasche O.o Aha... Wir gingen zurück. Als wir am Auto warteten kam 5 Minuten später die Polizei, vernahm uns und teilte mir mit, dass ich eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung bekäme. Ein toller Tag!

Als Zeugen wurden nur meine Freundin, der "Geschädigte" und ich in der Anklageschrift angegeben.

Was sollte denn das ganze?

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WBK trotz Vorwurf Gefährliche Körperverletzung mit einem Werkzeug - Zuverlässigkeit in Gefahr?

Hallo, ich habe vor mir nächstes Jahr meine grüne WBK zu beantragen. Im Jahre 2013 wurde ich angeklagt wegen einer Gefährlichen Körperverletzung mit einem Werkzeug. Ich wurde damals völlig ohne Grund auf einem Schützenfest mit 2 Kopfnüssen von einem besoffenen Jungschützen attakiert und habe dann mit einer leeren Karaffe, die ich in der Hand hatte, auf den Angreifer geschlagen, damit er von mir ablässt. Danach wurde ich von den zwischenzeitlich versammelten Jungschützen zusammen geschlagen und als ich auf den Boden lag wurde noch auf mich eingetreten bis ich das Bewusstsein verloren hatte. Nach dieser Geschichte wurde ich nur als Geschädigter zur Polizei vorgeladen. Als ich dann da war wurde mir von dem Polizisten mitgeteilt, dass auch gegen mich wegen Gefährlicher Körperverletzung mit einem Werzeug ermittelt wurde. Naja nach circa 4 Monaten hatte ich einen gelben Brief vom Amtsgericht im Briefkasten mit einer Vorladung zur Hauptverhandlung. In der Anklageschrift haben sich die Zeugen (alles Schützen aus dem dortigen Verein) natürlich zusammengerafft und haben bei der Polizei damals gegen mich ausgesagt und sich ne unmögliche Geschichte zusammen gereimt. Als ich die Anklageschrift gelsen hatte, habe ich mir sofort nen Anwalt genommen und auf die Verhandlung gewartet. Dann als die Verhandlung stattfand, konnten sich die Zeugen nicht mehr richtig an das Geschehe erinnern und einer von denen hat sogar zugegeben, damals bei der Polizei eine Falschaussage gemacht zu haben. Das Ende vom Lied war das mein Verfahren nach §53aStPO eingestellt wurde. Der Typ der auf mich eingetreten hat wurde zu 9 Monaten Haft, die auf 3 Jahre Bewährung umgewandelt wurde und zu 1600 € Gelstrafe verurteilt. (Er wurde in der Zwischenzeit auch noch mit Alkohol am Steuer erwischt) Von den 1600 € musste er 800 € an mich zahlen und 800 € an eine soziale Einrichtung stiften.

So nun habe ich aber Bedenken, dass diese Sache noch irgendwo im Zentralen Staatsanwaltlichen Register oder gar im Bundeszentralregister drin steht, dass gegen mich wegen einer Gefährlichen Körperverletzung mit einem Werkzeug ermittelt wurde und das dieses meine Zuverlässigkeit infrage stellen könnte. Im Grunde habe ich mir nichts zu Schulden kommen lassen, außer dieser Geschichte und als ich 14 Jahre alt war wurde ich beim Ladendiebstahl erwischt, was damals auch eingestellt worden ist.

Spricht was gegen die grüne WBK?

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Kann ich überhaupt noch Polizist werden wegen Ermittlungsverfahren?

Hallo Liebe Community :)

Mein absoluter Traumberuf ist es Polizist zu werden! Kann mir eigentlich nichts anderes vorstellen. Leider hatte ich schon einen Ermittlungsverfahren gegen mich wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung , diese wurde nach §153 der Strafprozessordnung eingestellt.

Kann ich überhaupt noch Polizist werden?

Mfg

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War ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig?

Hallo liebe User,

Ich möchte demnächst eine Ausbildung zum Rettungsassistenten machen, habe aber folgendes Problem:

Gegen mich hat vor ca. einem halben Jahr die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. (Ich bin damals von einem Pädophilen auf übelste Weise provoziert worden im Zusammenhang mit meiner kleinen Schwester)

Nun lautet §4 Abs.1 Nr. 4 RettSanAPO:

Zur Ausbildung wird nur zugelassen, wer das 17. Lebensjahr vollendet hat und eine Erklärung darüber vorlegt, dass gegen ihn weder ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren noch ein Strafverfahren anhängig und auch in den letzten 5 Jahren nicht durchgeführt worden sind.

Ich bin damals nicht vorbestraft worden und musste 60 "Sozialstunden" ableisten. In meinem Führungszeugnis wird nichts eingetragen wurde mir damals von der Jugendrichterin erklärt. Kann ich diese Ausbildung jetzt vergessen? Oder kann ich diese Erklärung guten Gewissens unterschreiben?

Danke für die Antworten

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Polizei Ausbildung trotz fallen gelassener Anzeige?

Momentane Situation:

Ich hatte vor eine Ausbildung als Polizist zu starten, jedoch hat mich jemand vor 3 Monaten Angezeigt und ich glaube das mir das einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Ich hatte damals unwissentlich Verleumdung ausgeübt. Das war keine große Sache sondern eher nur Kinderkram.

Tat her gang:

Ich habe eine Große Whatsapp Gruppe in der es sich um Motorrad fahren dreht. Einer der Mitglieder hatte einen Gerichtstermin und wurde verurteilt da er eine Kinderporno Seite hatte, Brandstiftung Betrieb, Mord Drohung aussprach und In der Bahnverkehr eingriff. Darauf hin entfernte ich ihn aus der Gruppe und auf Grund vielen Nachfragen, erzählte ich allen weswegen ich ihn nicht mehr in der Gruppe haben wollte. Leider entsprach eine Aussage nicht ganz der Wahrheit. Es war nämlich keine Kinderporno Seite sondern eine Jugendporno Seite. Das sind natürlich Juristische Feinheiten die ich zu diesen Zeitpunkt nicht wissen konnte. Auf jeden Fall hielt der Betroffene es für nötig mich anzuzeigen. Die Anzeige wurde fallen gelassen.

Trotzdem mache ich mir deswegen sorgen das man meine Bewerbung aufgrund meiner "charakterlichen Eignung" verneinen könnte.

Auf der Seite Polzei-rlp.de steht folgendes:

"Eine Einstellung ist auch nicht möglich, solange ein laufendes Ermittlungsverfahren gegen dich anhängig ist oder die Bewertung früherer Ermittlungs- und Strafverfahren deine charakterliche Eignung verneint. Ausnahmen können zugelassen werden, wenn du bei einer Gesamtwürdigung deiner Persönlichkeit sowie der Tat und ihrer Umstände für den Polizeidienst als geeignet erscheinst."

Dieser Paragraf bereitet mir sorgen. Ist vielleicht ein Polizist unter uns oder generell jemand der sich damit auskennt und mir eine Antwort gibt?

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