Schule - Vorbereitung auf das Leben?

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8 Antworten

vorbereitung auf das Leben sollte auch heissen eine Lebenspartnerschaft pblegen und erhalten zu können, kommunikationsföhigkeit, konfliktbewältigung usw. Bisher wird zuerst geheiratet, dann beginnen die ernsten probleme

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die grundrechenarten sind echte lebenshilfe: auch wenn ich`s nicht immer mache, ich bin in der lage zu überprüfen, ob ich beim einkauf über den tisch gezogen werde. auch wenn ich in den naturwissenschaftlichen fächern in der schule völlig versagt habe, kommt mir das wenige, was ich mitnahm gelegentlich zu gute.

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naja, meiner meinung nach, sollte die schule die kinder auch etwas mehr auf den umgang mit anderen menschen im beruf vorbereiten. sie lernt einem eigntlich nur die Theorie. das fände ich ein ansatz...

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Ja, die Schule ist eine Vorbereitung auf das Leben. Dabei kommt es weniger darauf an, was man lernt; es kommt darauf an, daß man lernt, wie man lernt.

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Die Schule bereitet dich auf das Leben vor. Sie ist zwar öfters sehr schwer, aber das Leben ist dafür dann noch schwieriger. Um die Fähigkeit zu haben Probleme in deinem Leben zu lösen, musst du zuerst fähig sein, deine Schule erfolgreich zu absolvieren. Ich hoffe, ich konnte dir damit helfen.

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ja schule ist eine vorbereitung auf das arbeitsleben, man bekommt grundlagen geschaffen die man für seinen beruf nutzen kann. Einige sachen auch gut im altag, wie zB dreisatz oder einfach nur deutsche grammatik und schrift. nur um einpaar beospiele zu nennen

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razor00 16.05.2010, 19:54

Das meiste aus der Schule braucht man später nicht mehr, man lernt viel zu viel umsonst und nur für die Note die man letztenendes für die aufnahme einer Ausbildung braucht.

Ich finde das Leben beginnt erst nach der Schule und wenn es soweit ist dann weist du was du im Leben lernst wirst du auch brauchen...

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newcomer 16.05.2010, 19:56
@razor00

die Schule weiss zu dem zeitpunkt nicht, welchen Beruf du einschlägst. Deshalb ist der Lehrstoff breitgefächert

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rokkabella86 16.05.2010, 19:58
@razor00

es stimmt das man vieles aus der schule nicht mehr braucht, dennoch ist es viel was noch hängen bleibt. ausserdem ist es subjectiv was man braucht oder nicht, jeder bekommt die gleichen vorraussetzungen mit, doch ist es nur verständlich das jemand der friseur werden will nicht ganz so viel von zB mathe braucht, wie jemand der evt. physik oder mathematik studieren will. Was man dann im leben lernt ist lebenserfahrung, die bekommt man in der schule nicht, das stimmt, aber das ist hier nicht die frage.

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Ich denke mal in den Pausen lernt man eher und mehr fürs Leben. Man erlernt den sozialen Kontakt und Disziplin.

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Viel Ballast, viel Ballast und geistige Quälerei! Mehr Kunst wäre besser, etwa, daß jeder ein Musikinstrument spielen kann. Auch so, daß jeder die Prozentrechnung beherrscht. Das wäre was! Daß jeder was malen kann mit Öl, Bleistift und Pinsel, jeder sollte Englisch können und jeder sollte was von Versicherungen und Recht verstehen, auch von Politik. Damit er unterscheiden kann, was Betrug und Lügerei ist. Jeder sollte auch deutsche Geschichte drauf haben. Das ist alles entscheidend! Auch wären IT- Kenntnisse sehr schön, so daß jeder im BIOS des Pc rumfummeln kann. Den Hintergrund von Windows verstehen. Auch sollte Sexologie gelehrt werden, damit jeder weiß wie man optimal f.ickt! Das ist Vorbereitung auf das Leben. Nichts anderes!

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