Schule Gymnasium/ Tipps?

7 Antworten

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Hallo

Ich bin jetzt im 12. Schuljahr. Mündlich meld ich mich einfach ständig, wenn ich etwas weiß oder eine Vermutung habe, mehr als falsch kann es nicht sein und wenn man etwas falsches sagt, ist es auch nicht schlimm.

Für die schrifltichen Klausuren lese ich mri alles ganz oft durch und schreibe mir wichtiges zum lernen auf. Wichtig ist halt, dass man früh genug mit dem lernen beginnt

Es gibt ganz viele Lernmethoden

Gute Mappenführung: Man sollte die Arbeitsblätter immer in den Mappen abheften. Dann braucht man nicht so lange suche, wenn man für eine Klassenarbeit, Test oder anderes lernen möchte. Außerdem werden häufig - vor allem in der Mittelstufe - Mappen eingesammelt und benotet.

Hausaufgabenheft: Du soltest dir deine Hausaufgaben immer aufschreiben. Sonst vergisst man schnell eine Hausaufgabe. Wenn man zu oft die Hausaufgaben vergisst, könnte die mündliche Note schlechter werden. Bei uns zählten Hausaufgaben zur mündlichen Leistung. Außerdem sind die Hausaufgaben auch eine Übung für die Klassenarbeiten.

Zeitplan erstellen: Einige machen sich auch einen Plan, wann sie für welches Fach lernen.

Regelmäßig lernen: Man sollte täglich lernen . In sprachlichen Fächern wäre es, z. B sinnvoll jeden Tag 10 Minunten Vokabeln zu lernen

Früh genug anfangen : Man sollte jeden Tag lernen und nicht erst eine Tag vor einer Klassenarbeit. Wenn du früh genug anfängst zu lernen, kannst du auch noch Mitschüler oder Lehrer fragen, wenn du ein Thema noch nicht ganz verstanden hast

Beim Lernen alle Geräte, wie PC, Handy usw. ausschalten. Damit man sich nur auf das lernen konzentrieren kann und nicht abgelenkt wird.

Zwischendurch Pausen machen

Karteikarten: Du schreibst auf der einen Seite die Frage und auf der anderen Seite die Antwort. Durch das schreiben lernst du schon und mit den Karteikarten, kannst du dich dann selber abfragen.

Lernplakate: Den Unterrichsstoff auf einem Plakat übersichtlich darstellen, dieses Plakat an die Wand hängen und lernen

MindMap: Du könntest auch eine MindMap zum Thema erstellen. So hat man eine gute Übersicht über das Thema. In der MindMap stehen nur die wichtigsten Stichwörter bzw. Begriffe.

Einige lernen auch, indem sie sich zunächst das wichtigste im Text markieren und sich wichtige Informationen heraussschreiben, also eine Kurzzusammenfassung vom Thema schreiben.

Merksätze oder Eselsbrücken bilden

Anderen Vorträge über das Thema halten. Du könntest z. B deinen Freunden, Eltern oder Geschwister das Thema erklären.

Du könntest auch mit Freunden zusammen lernen. So kann man sich gegenseitig helfen. Meistens sind ja einige besser in Sprachlichen Fächern und andere in Mathematik und Naturwissenschaft

Auf der Seite abfrager.de kannst du für alle Untterrichtsfächer lerne. Einfach Schulart, Klasse, Fach und Thema auswählen. Danach wirst du abgefragt.

Diese Seite ist auch für alle Unterrichtsfächer geeignet: klassenarbeiten.de

Dort findest du Bespiel-Klassenarbeiten für alle Unterrichtsfächer und Klassenstufen.

Speziell für Vokabeln:

Rechtzeitig mit dem lernen anfangen und regelmäßig lernen.

Viele Wörter kann man sich herleiten bzw. Eselsbrücken bilden. Zum lernen von Vokabeln gibt es sehr viele verschiedene möglichkeiten und jeder lernt anders.

Mit Karteikarten lernen. Du schreibst auf einer Seite das deutsch und auf der anderen Seite das Wort der Fremdspraache. So kannst du dich selber abfragen.

Du knickst ein Blatt Papier in drei Spalten. In der ersten Spalte schreibst du alle deutschen Wörter und in der zweiten alle Wörter der Fremdsprache. Als nächstes knickst du die deutschen Wörter um. Somit hast du eine spalte mit französische (englische) und eine leere Spalte. In der leeren Spalte schreibst du alle deutschen wörter und kontrollierst es am Ende mit der ersten Spalte.

Einige lernen die Vokabeln auch, in die Vokabeln laut lesen, abschreiben oder einfach aus dem Buch lernen.

Vokabeln kann man auch spielerisch lernen, z. B so: Du machst daraus ein Art Memory spiel. Also du schreibst auf einer Karte das deutsch und auf einer anderen Karte das dazugehörige Wort der Fremdsprache. Dann suchst du die entsprechenden Karten zusammen.

Andere Möglichkeit ist ein MindMap zu den Vokabeln zu erstellen oder die Vokabeln anders darstellen.

Es gibt auch verschiedene verschiedene Vokabeltrainer, wie z. B Phase6. Dieser ist aber nicht kostenlos (phase-6.de/)

Kostenlose Vokabeltrainer sind z. B navendo.de, vokker.net, vocabulix.com, vokabel.org,

In der Schulei ist auch die mündliche Mitarbeit ist wichtig !

http://www.gutefrage.net/tipp/tipps---muendliche-note-verbessern

LG Micky

Hallo Micky!

Vielen vielen lieben Dank für deine Antwort und deinen ausführlichen Text! Du hattest echt einige sehr gute Tipps, aber leider kannte ich schon fast alle und setze auch die meisten in der Praxis um. Aber die Ideen mit der Mindmap, dem Lernplakat und dem in drei Spalten unterteilten Blatt sind echt toll! Diese kannte ich noch nicht und werde sie auch bald direkt mal ausprobieren! Vielen lieben Dank!

Tastenliebe

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@Tastenliebe

okay.. ich setze davon wenig um. In letzer Zeit lerne ich aus Zeitmange fast nur, indem ich es mir immer wieder durch lesen ;)

Wie man am besten lernt, muss auch jeder selber herausfinden

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Ich gehe vor Klassenarbeiten alle Themen durch, die wir hatten und versuche, das Wichtigste herauszufischen, schreibe es ab und les es mir dann öfter durch und versuche auch das, was ich abgeschrieben habe, zu verstehen (Verstehen ist wichtig, auswendig lernen bringt oft nichts, wenn man es verstanden hat, merkt man es sich außerdem besser).

Um mich mündlich gut beteiligen zu können, muss man immer aufmerksam zuhören & falls es geht, sich am Vorabend noch mal auf den Unterricht vorbereiten (falls Themen wiederholt werden).

Mündlich: Mein Vorschullehrer sagte damals, dass es immer Fragen gibt, bei denen jeder etwas sagen kann. Zum Beispiel beim Besprechen von Hausaufgaben, wenn es darum geht etwas vorzulesen, wenn nach der persönlichen Meinung gefragt wird und weiteres. Ich finde es sehr Hilfreich mit Schemen und Tabellen zu arbeiten. Oft ergänze ich die Schemen mit farbigen Kommentaren. In Sprachen ordne ich Unterlagen in drei verschiedene Kategorien: Literatur, Grammatik und den Rest sozusagen. Falte ein A4 Blatt in der Mitte und sammle darin die Blätter. So vermischen sie sich nicht Hinblicklich auf die Prüfungen ist es wichtig das Datum der Blätter zu haben. Oftmals weiss ich nicht mehr, welche Blätter zusammengehören und in welcher Reihenfolge. In Mathe versuche ich ein Heft für Übungen zu haben. So muss ich beim Lernen nicht lange die Lösung suchen und habe immer eine Musterlösung bereit. Chemie: Kläre die Grundlagen. Es ist schwierig über die Strukturen eines Moleküls zu sprechen, wenn man nicht weiss, was der Unterschied zwischen einem Molekül und Atom ist. Oder wenn man sich nicht sicher ist, was man unter einem "Teilchen" versteht. Diese Dinge fallen mir spontan ein. Mach dich nicht verrückt! Versuche zu verstehen und gib dich nicht zu Frieden mit: Ok, ist einfach so. Die Lehrer sind dazu da dir Dinge beizubringen, nicht dich zu beschäftigen. Denke daran: Es gibt immer den einen Schüler mit dem Vorwissen... Ärgere dich nicht über ihn, sondern nutzte sein Vorwissen und frage ihn bei Problemen. Oft erklären sie gerne, da sie sich überlegen fühlen. Das Ziel ist es verstanden zu haben. Stolz mit 4 Minuspunkten ist kein Gewinn ;)

wenn du lernen musst/willst dann lern nicht zu hause sondern draußen (bibliothek,schule,..) und nimm dir vllt ne kleine tafel schokolade mit zum naschen :) denn wenn du zu hause lernst dann funktioniert das nicht ao gut (du fühlst dich zu gemütlich dort, ablenkung,eltern rufen dich,..)

Danke!

Das klingt gut, davon hab ich schon mal gehört. Denn wenn man dann z.B. in die Bibliothek geht, kann man sich ja nun wirklich nicht ablenken (außer man stöbert dann in den Büchern). :)

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Für's Abi habe ich immer einen Tag vorher angefangen, mal eine Zusammenfassung zu lesen und für das mündliche sogar nur meine drei Stunden Wartezeit vormittags genutzt.

Ich welchem Bundesland sind die Anforderungen bitte so niedrig?

Kein Wunder, dass man behauptet, dass das Abitur wirklich jedem hinterher geschmissen werde.

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@meereen

Wieso niedrig? Macht Sinn, eben drei Jahre nicht im Unterricht zu schlafen. Wer nur für die Abiprüfung lernt was zB im 2.Weltkrieg oder Weimarer Republik los war oder wer nicht ansatzweise englisches Sprachgefühl entwickelt hat, dem ist auch nicht zu helfen.

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@Johannisbeergel

Es ist immer noch viel zu wenig Aufwand. In Bayern müssen die Leute, auch wenn sie jeden Tag aufgepasst haben, immer noch viel Arbeit in ihr Abitur stecken.

Vielleicht haben aber Leute, die so lernen wie du (nicht, dass ich dich gleich meine) ja auch nur einen Schnitt von 3.x.

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@meereen

2,6 ohne jeden Fleiß nur mit grundlegendem Allgemeinwissen und ohne jeden Anspruch, sich in sowas wie ein Medizinstudium zu begeben. Wurde auch noch nie in meinem Leben auf Noten angesprochen, das ist spätestens im Studium dann irrelevant. Sitze gerade mit vielen 1,0 Abiturienten im Jura-Studium, na ja, hab jetzt nicht das Gefühl, dass die besser sind.

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