Schule Besser werden bitte schnelle Antworten

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9 Antworten

Versuchen einen Zeitplan zu erstellen und langsam anfangen zu lernen und besonders wo du am meisten Probleme hast. Dich nicht ablenken lassen und dann wirds schon. Du musst selbst überlegen wie du gut vorankommen kannst, aber denke ein Zeitplan hilft

es gibt verschiedene techniken bzw. übungen, um seine konzentrationsfähigkeit zu verbessern. du könntest dich zum beispiel mal über autogenes training informieren. außerdem hilft es, wenn du die ursachen für deine innere unruhe/ unkonzentriertheit mal genauer unter die lupe nimmst und lernst, dich zu entspannen. zur entspannung kann ich auch bewegung empfehlen.

Du kannst auch um für Arbeiten/ Tests zu lernen YouTube Videos angucken. Das kann man sich oft besser merken. Auf kleineren Kanälen kann man sich auch ein Thema wünschen. Dann könntest du eine Woche bevor du die Arbeit schreibst oder so mal anfragen :) z.B der Kanal ist gut: https://www.youtube.com/channel/UC7logryjFt2KiQ-pdN7oFDQ

Ich fasse ich kurz, den meine Vorgänger waren bereits sehr ausführlich.

In der Regel durch Struktur und Selbstdisziplin. Wenn Du aber konkrete Tipps haben willst, kannst Du Dich an einen Schulpsychologen wenden. Den wird's bestimmt auch in der Schweiz geben. Dort erhältst Du konkrete Hinweise und darüber hinaus begleitet er Dich auch bei der Umsetzung. Er wird auch schauen, ob Dich sonst etwas am Lernen hindert und Dich ggf. an einen Arzt verweisen, wenn physiologische Ursachen vermutet werden.

Ich mache es so: unter der Stunde rede ich natürlich mit meiner Nachbarin aber ich schau, dass ich ungefähr jede Minute mich kurz erkundige worum es geht, dann merkt man es sich finde ich! Und nun zum Lernen: also ich bin immer viel zu faul zum Lernen, deswegen fange ich erst am Tag der Schularbeit / Tests an, in der früh im Zug zu lernen. Ich weiß, ist nicht gut, aber man merkt es sich gut, weil man dadurch unter Druck mehr aufnimmt!

Wenn es daran liegt, dass das Gespräch mit dem Banknachbarn interssanter ist:

  • du könntest es ihm einfach so erklären, wie du es oben geschrieben hast
  • du könntest irgendeine Wette anzetteln, dass du es schaffen musst, für eine gewisse Zeit nicht mit ihm (ich schreib einfach mal die maskuline Form) zu reden
  • manchmal hilft es den Lehrer die ganze Zeit anzusehen (aber bitte nicht in die Augen)

Wenn es ums Melden geht:

  • du könntest mal irgendwie versuchen, in einigen Stunden dich bei jeder Frage zu melden (natürlich musst du es auch wissen), man kann daraus auch eine tolle Wette machen
  • schreib dir einen Zettel ins Federmäppchen, dass du dich immer melden musst, wenn du die Antwort weißt (wenn es dir zu streberhaft erscheint, kannst du ja irgendwie einen Strich gut sichtbar irgenwo platzieren, der dich an dein Vorhaben erinnert)

Prüfungen:

  • beim Lernen immer alles aufschreiben, was du wissen musst
  • alles was im Heft steht (ok, in Mathe muss man nicht jede Aufgabe nachrechnen) lesen, nachdenken, was das eigentlich bedeutet und dann entweder komplett oder gekürzt abschreiben
  • evtl. fährst du ja mit dem Bus, dort kann man auch noch einmal Formeln oder so lernen
  • wenn du langsam schreibst, gewohn dir eine Schrift an, die schneller geht (das geht wirklich, sich eine neue Schrift anzugewöhnen, habe es schon zweimal gemacht)

Lernen: Wie gesagt immer alles aufschreiben

Sonst: Es kann hilfreich sein, dass die Lehrer dich mögen. Aber nicht rumschleimen, dass kommt weder bei vielen Lehrern noch bei Schülern gut an. Aber wenn ihr z.B. in Englisch einen Text schreiben müsst, als Hausaufgabe oder so, dann schreib nicht das, was jeder schreiben würde. Du kannst da ja auch lügen. Was interessiert deinen Leher, ob einen Dinosaurier als Vorfahren hast, oder nicht? Wenn wohl jeder schreiben wird, dass er etwas mag schreib, dass du es nicht magst. Wenn jeder schreiben wird, dass er gerne in ein Museum geht, weil es der Lehrer eigentlich erwartet, dass ihr es so schreibt, aber trotzdem es nicht fordert, dann schreib das du nicht gerne hingehst. Schreib ironisch, hauptsache, man kann sich DEINE Version gut merken. Sonst, ein auf Wiedersehen hat noch nie geschadet (aber nicht übertrieben oder wenn der Lehrer gar nicht in deine Richtung schaut).

PS: Ich hoffe ich werde nie wegen dir ins Gefängnis kommen, wobei ich wohn ja in Deutschland, was soll ich in der Schweiz schon anstellen. Was ich damit sagen will: Wenn du wirklich Staatsanwalt werden willst, dann schaffst du das auch, wenn du nur an dich selbst glaubst.

Und finde heraus, ob es gut für dich ist Musik beim Lernen zu hören, mir nutzt es meist ziemlich, weil ich dann viel besser gelaunt bin.

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Also es wäre schon sinnvoll den Erwartungshorizont zu kennen, das heißt herauszufinden was deine Lehrer gerne sehen wollen oder worauf sie achten. Ansonsten ist sehr viel Einstellungssache. Es ist immer leichter Stoff zu verarbeiten den man tatsächlich interessant findet oder der dir persönlich was bringt, also immer die Motivation zu bestimmten Themen suchen. Dir wird ja nicht umsonst was beigebracht und somit hat jedes Thema einen Sinn. Zum Thema lernen ist immer wichtig vor allem die Zusammenhänge zu begreifen und nicht nur Vokabeln auswendig zu wissen. Mir persönlich ist aufgefallen dass ich Themen immer besser verstanden habe und die Zusammenhänge erkannt habe wenn ich sie anderen Leuten erklärt habe oder mit ihnen geübt habe. Es kann also helfen die Informationen die du im Unterricht hast in logische aufeinanderfolgende Zusammenhänge zu bringen.

Ansonsten gibt es unterschiedlcihe Lerntypen^^. Manche lernen eher durchs hören, so kansnt du z.B. Lehrstoff irgendwo einsprechen und dir das öfter mal an hören. Andere Leute lernen wenn sie Sachen aufschreieben und s das aufgeschrieben behalten.

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