Schulbildung (grundschule) 1935

7 Antworten

Es gab die Grundschule, die Mittelschule, und die Oberschule.

Die Kinder gingen vom 6-10 Lebensjahr auf die Grundschule. Wenn der Ort klein war, und es nicht genügend Kinder in diesem Alter gab, wurden die Klassen einfach zusammengelegt, und in einem Raum unterrichtet.

In größeren Ortschaften wurde auch danach gestrebt, die Räumen gemeinsam zu benutzen, damit man Heizkosten sparen konnte.

Etwa 10 % der Schüler wurden für die Oberschule empfohlen, und durften weiterlernen. Die altsprachige Oberschule wurde Gymnasium genannt.

Die anderen wurden zur Mittelschule geschickt, wo sie schon auf die Berufspraxis vorbereitet wurden. Es wurde Steno, also "Shorthand" unterrichtet, weil aus diesen Schulen auch viele Schreibkräften und Verwaltungsangestellten hervorgingen.

Mädchen landeten oft in der Haushaltsschule, wo sie auf das Leben als Mutter und Hausfrau sehr gut vorbereitet wurden. Nach der Haushaltsschule machten die Mädchen aus "besserem Hause" oft noch eine Berufsausbildung zur Pflegerin oder Näherin, und danach hatten sie zumeist schon das heiratsfähige Alter erreicht.

Schüler die in der Mittelschule überdurchschnittlich gut abschnitten, konnten auch nachträglich noch zur Oberschule wechseln, und weiter studieren, aber das kam selten vor. In der Regel waren die Einschätzungen der Grundschullehrern zutreffend, und wer für Mittel- oder Oberschule in Frage kam, wurde selten angezweifelt.

Schüler die in der Schule keine gute Leistungen vollbrachten, wurden ab dem 14 Lebensjahr schon aus der Schule entlassen, und mussten in der Landwirtschaft oder in einer Fabrik arbeitet. Es gab auch schon 12-jährige Kinder die mitarbeiten mussten. 

Kinderarbeit war zu der Zeit gar nicht verpönt, sondern es galt einfach: "jede Hand packt an". Bedenke, dass die Wirtschaftskrise mit der Massenarbeitslosigkeit und die große Armut so gerade eben erst überwunden war, aber noch immer viele Menschen sehr arm waren.

Es gab die achtklassige Volksschule: Von der ersten bis zur vierten/fünften Klasse waren alle Kinder in einer Schule (mit Ausnahme der, die zur Hilfsschule kamen). Nach der vierten oder fünften wechselten einige zum Gymnasium und zur Mittelschule (Realschule). Die Mehrheit blieb auf der Volksschule bis zur achten Klasse. Danach - meist mit 14 Jahren - begann die Lehre oder direkt die Hilfsarbeitertätigkeit.

Volksschule mit 8 Klassen. Einschulung mit 6 Jahren, die achte Klasse war mit 14 Jahren beendet. Nach der 4 Klasse konnte man zum Gymn. wecheln

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