Schufa-Eintrag von Inkasso

4 Antworten

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Na ja kommt drauf an wenn die Forderung berechtigt ist bezahlen und wenn nich Wiederabdruck einlegen. Wobei der wiederspruch auf jeden Fall Einschreiben verschickt werden sollte.

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Okay. Ich hab ja rechtlich gesehen 2 Wochen Zeit zu widersprechen. Unter anderem auch der Weitergabe meiner Daten an Dritte, in diesem Fall die Schufa.

D.h., das normalerweise bis dato keine Auskunft an die Schufa weitergegeben werden dürfte?!

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@Pateo

Du hast auch nach 3 Wochen noch Zeit zu widersprechen. Auch nach 5 Monaten noch. Inkassos sind keine Behörden. Die können grundsätzlich rein gar nichts.

Sollten sie einen schufa-Eintrag für eine unberechtigte Forderung vornehmen, kannst du zu einem Anwalt gehen und dieser kann vor Gericht per einstweiliger Verfügung den Schufa-Eintrag löschen lassen. Das dauert dann je nach Geschwindigkeit des gerichts rund eine Woche und ist für das Inkasso verdammt teuer.

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Ja kla kannst du das aber die andere Frage ist halt was macht man wenn sie es doch machen. Wenn du eine Rechtsschutzversicherung hast ist das alles kein Problem wenn du keine hast zahlst du den Anwalt selber. Ganz ehrlich bei 5€ wär es mir den Stress nicht wert.

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Du Must halt 100% sicher sein das die Forderung nich berechtigt ist. Für was ist denn die Forderung also was sollst du nich bezahlt haben ?

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@Kraseno123

Und zwar geht es darum, dass von meinem Provider, über den ich einen Einkauf getätigt hat, die Zahlung einfach storniert hat. Infinment Payment, falls euch das etwas sagt.

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Ist das Bavaria-Inkasso mit Sitz in München dazu berechtigt, einen Schufaeintrag zu erstellen?

Bei der Schufa eingetragen werden dürfen nicht titulierte Forderungen nur, wenn

  1. Du im Vorfeld des Vertragsschlusses einer wirksamen Schufa-Klausel zugestimmt hast
  2. Das eintragende Unternehmen Mitglied der Schufa ist.
  3. Die Forderung selbst offen, überfällig (das heißt du bist bereits wirksam im Zahlungsverzug) und unbestritten ist.

In jedem anderen Falle muss die Forderung bereits gerichtlich festgestellt sein, sonst wäre der Eintrag rechtswidrig.

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Und um die eigentliche Frage zu beantworten, wie man denn vorgehen kann: Ich würde die Hauptforderung, sofern sie berechtigt und korrekt ist, an den Gläubiger bezahlen. Noch ggf. 2,50€ für Zinsen und Briefporto dazu rechen. Im Verwendungszweck "Nur HF + Zinsen + Briefporto" ergänzen. Das Inkasso bekommt einen Dreizeiler: "Wertes Inkasso. Ich weise die Forderung vollumfänglich zurück. Ich untersage die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien. Einem gerichtlichen Mahnbescheid werde ich widersprechen."

Damit ist es erledigt. Das Inkasso wird meckern, aber ihm sind die Hände gebunden. Wichtig ist ab da nur noch, was von einem gericht kommt. Manchmal kommt ein gerichtlicher Mahnbescheid, dem man schnell widersprechen kann. Danach ist aber eigentlich immer Ruhe.

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Eine Inkassofirma darf keinen Schufaeintrag veranlassen - insbesondere dann nicht, wenn die Forderung strittig ist.

Bezahle die Forderung an den Gläubiger und nicht ans Inkasso! Dann kannst du die Gebühren sparen.

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Eine Inkassofirma darf keinen Schufaeintrag veranlassen

Doch, das darf sie, wenn sie vom Gläubiger dazu beauftragt wird (und natürlich, wenn die Forderung unstrittig ist bzw. die sonstigen Voraussetzungen erfüllt sind).

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