Schützt ein anonymer Prepaidstick vor Urheberrechts-Mahnbriefen bei Downloads?

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3 Antworten

Du hast beim Registrieren der SIM-Karte einen falschen Namen eingegeben? Heißt dein Anbieter kann deine Identität nicht verifizieren?

Der beste Schutz ist einfach kein Bittorrent zu nutzen um geschützte Inhalte hoch- bzw. herunterzuladen. Was einem auch einen gewissen Schutz bietet sind Dienste wie globalVPN und dergleichen, man büßt nur halt ziemlich Geschwindigkeit damit ein.

Du solltest aufhören dir Sorgen zu machen. Generell mein ich. Sorgen haben keinen positiven Effekt und gesund sind sie auch nicht.

Um mal die Panik zu beseitigen - es ist nicht verboten sich Videos rein zuziehen und sei es nur um sich die Banane zu schälen. Ein Abmahnung ergeht i.a.R. nur dann, wenn auch eine Verbreitung stattfindet wie bspw beim Filesharing mit Torrents.

Solltest du einen real existierenden Namen bei der Registrierung vergeben haben - der zwar nicht deiner ist - dann hast du, wenn man dich denn bei irgendwas erwischen sollte ein Problem am Hals. Verfolgen kann man das immer, ist bei einer SIM-Karte sogar einfacher als bei einer IP und ist binnen Minuten erledigt und man hat deinen Standort, ein richterlicher Beschluss ist schnell beantragt - und sei es erst hinterher.

Vielen Dank erstmal für deine Antwort.

Die Panik kommt daher, dass ich auf diversen Rechtsforen gelesen habe das, dass bloße ansehen von Urheberrechts geschützten Videos schon eine Straftat darstellen kann. Durch das ansehen der Videos werden die Daten ja auf deinem RAM zwischengespeichert. Somit macht man sich schon angreifbar. Viele Betreiber solcher Videoseiten haben sich wohl mit Anwälten darauf spezialisiert, die Endverbraucher (also den Nutzer) solcher Seiten zu verklagen und mit Mahnungen zu überhäufen. Sie stellen quasi eigenes geschütztes Material über Tauschbörsen ins Netz und verklagen diejenigen die sich am ende die Videos ansehen mit dem Vorwand: Durch das Zwischenspeichern im RAM kann theoretisch auch eine Kopie erstellt werden. Deswegen kam mir die Idee mit der "anonymen" SIM-Karte. Mit dieser treibe ich auch keinen Unfug. Jedenfalls werde ich es für die Zukunft auch sein lassen und die Karte nicht mehr aufladen. Jedoch beschäftigt einen doch der Gedanke, ob die Betreiber von solchen Seiten den Aufwand betreiben einen ausfindig zu machen. ( In den Foren habe ich gelesen, dass die Betreiber solcher Seiten mithilfe deiner IP einen Gerichtsbeschluss erlangen. Mit diesem Beschluss gibt dein Provider ganz schnell deine Daten preis. Mein Gedanke war halt...falscher Name...dann ende der Ermittlung, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass wegen einer vermeintlichen Urheberrechtsverletzung das Gericht den Standort ausfindig macht und dich versucht anderweitig ausfindig zumachen. Wäre doch zu aufwändig?! Aber jetzt bin ich mir halt unsicher und schiebe Panik...

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Verfolgt wird in der Regel nur das illegale Hochladen von Videos und Musik!

Gruß aus Berlin, Gerd

Vielen Dank erstmal für deine Antwort.

Die Panik kommt daher, dass ich auf diversen Rechtsforen gelesen habe das, dass bloße ansehen von Urheberrechts geschützten Videos schon eine Straftat darstellen kann. Durch das ansehen der Videos werden die Daten ja auf deinem RAM zwischengespeichert. Somit macht man sich schon angreifbar. Viele Betreiber solcher Videoseiten haben sich wohl mit Anwälten darauf spezialisiert, die Endverbraucher (also den Nutzer) solcher Seiten zu verklagen und mit Mahnungen zu überhäufen. Sie stellen quasi eigenes geschütztes Material über Tauschbörsen ins Netz und verklagen diejenigen die sich am ende die Videos ansehen mit dem Vorwand: Durch das Zwischenspeichern im RAM kann theoretisch auch eine Kopie erstellt werden. Deswegen kam mir die Idee mit der "anonymen" SIM-Karte. Mit dieser treibe ich auch keinen Unfug. Jedenfalls werde ich es für die Zukunft auch sein lassen und die Karte nicht mehr aufladen. Jedoch beschäftigt einen doch der Gedanke, ob die Betreiber von solchen Seiten den Aufwand betreiben einen ausfindig zu machen. ( In den Foren habe ich gelesen, dass die Betreiber solcher Seiten mithilfe deiner IP einen Gerichtsbeschluss erlangen. Mit diesem Beschluss gibt dein Provider ganz schnell deine Daten preis. Mein Gedanke war halt...falscher Name...dann ende der Ermittlung, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass wegen einer vermeintlichen Urheberrechtsverletzung das Gericht den Standort ausfindig macht und dich versucht anderweitig ausfindig zumachen. Wäre doch zu aufwändig?! Aber jetzt bin ich mir halt unsicher und schiebe Panik...

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