schütten frauen mehr glückshormone aus als männer?

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4 Antworten

Eine seltsame Behauptung, fernab der Realität. Nach dieser Theorie müßten demnach mehr Männer als Frauen an Depressionen leiden, tatsächlich ist es aber genau umgekehrt.

Wer jenseits der eigenen Stube sich in der Öffentlichkeit aufhält und sich so die Gesichter der Menschen anschaut, wird auf keinen Fall feststellen, glückliche Frauengesichter - mürrisch dreinblickende Männergesichter. Es ist vielmehr so, dass beide Geschlechter sich dsbzgl. wohl in etwa die Waage halten.

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Wer hat das behauptet?
Glückhormone haben nichts mit Frau oder Mann sein zu tun.
Wenn es los geht mit der geburt wird das Hormon Oxytocin ausgeschüttet, welches die Wehen auslöst. Oxytocin ist aber gleichzeitig ein „Glückshormon“ das auch auch beim Sex ausgeschüttet wird. Es macht also sowohl Wehen, hilft aber auch gleichzeitig sie gut zu überstehen. 

Aber Mutterliebe wird psychologisch entwickelt. Denn Frauen, die zb frühchen gebären und sie am Anfang länger nicht sehen, kommen weniger mit ihrer neuen Aufgabe als Mutter klar, als solche, die die mit ihrem Kind von vorn herein Zeit verbringen können. So entwickeln Väter zum Beispiel auch eine geringere Bindung, wenn sie nicht bei der Geburt dabei sind.

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Mehr bestimmt nicht, sonst hätten wir ja nur griesgrämige Männer ohne Freude am Leben. :-)

Die Situationen sind eher verschieden bzw. bei jedem individuell.

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Ich denke es kommt größtenteils auf die eigene Einstellung an.

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