Schüleraustausch trotz Hund?

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10 Antworten

Ich glaube die Frage kannst du alleine beantworten. Entweder du behältst den Hund oder du gibst den Hund ab und kannst in die USA gehen.

Dir ist aber sicher auch bekannt, dass es sehr schwer ist überhaupt einen Platz im PPP-Programm zu bekommen. Da kommen über 100 Bewerbungen auf einen Platz. Von daher ist die Chance sehr gering überhaupt in die USA zu kommen.

Wenn es dein Hund ist, dann hättest du dir das wohl besser vorher überlegt. Wenn du studieren möchtest und das vielleicht nicht unbedingt in deiner Heimatstadt, wirst du mit dem Hund wahrscheinlich noch deutlich mehr Probleme bekommen. Die Wohnungssuche ist so schon nicht leicht. Mal abgesehen davon, dass sich Studien- und noch viel schlimmer später Arbeitszeiten nur selten mit den Bedürfnissen eines Hundes vereinbaren lassen.

Vielleicht findest du ja in deinem Freundes- und Bekanntenkreis jemanden, der ihn so lange aufnehmen würde? Viele Leute hätten gerne einen Hund kaufen sich aber keinen, weil sie aus oben gennannnten Gründen nicht garantieren können, dass sie dem Hund die nächsten 10 Jahre gerecht werden können. Die würden sich vielleicht über einen Hund für ein Jahr freuen. Ob der Hund sich freut, ständig die Besitzer zu wechseln, ist ein anderes Thema.

deine schwester ist zu jung fuer die pflege deines hundes - offensichtlich will oder kann deine mautter die pflege aber nicht uebernehmen.

wenn sich die" ganze familie"(wer ist denn das noch?) fuer einen hund entschieden hat, muss auch die ganze familie nach einer loesung gucken!

Deine Mutter hat vollkommen Recht, wenn sie betont, dass deine Schwester sich nicht um den Hund kümmern kann. Ein Hund macht sehr viel Arbeit und bringt viel Verantwortung mit sich, das kann eine 11jährige nicht leisten. Einzig deine Mutter oder ein anderer erwachsener Verwandter kann einspringen, schon allein aus versicherungstechnischen Gründen. Ansonsten bleibt dir nicht viel anderes, als entweder den Hund abzugeben oder halt ihm zuliebe keinen Auslandsaufenthalt zu machen.

Deine kleine Schwester sollte bei dieser Entscheidung nicht mal erwähnt werden. Sie kann sich frühestens in ein paar Jahren so verantwortungsbewusst um den Hund kümmern, dass es erwähnenswert wäre. Bis dahin ist sie irrelevant, was das angeht.

Wenn deine Mutter sich nicht alleine um den Hund kümmern kann, dann musst du eine Entscheidung treffen: Den Hund abgeben oder daheim bleiben.

Diese Frage sollten alle Kinder lesen, die ihre Eltern ständig zu einem Hund überreden wollen.

100x DH

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als du dich für den Hund entschieden hast, wußtest Du das noch nicht mit dem Stipendium ?

Oder hat ihn Dir jemand geschenkt, ohne Dich vorher zu fragen? Dann wärs fatal und Deine Mum sollte drüber nachdenken, Dir den Hund für diese Zeit abzunehmen.

Ich hatte vorher einen anderen Hund, den habe ich von meiner großen Schwester übernommen. Der ist allerdings gestorben und die ganze Familie hat sich für einen neuen Hund entschieden. Und jetzt ist es plötzlich meiner -.-

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@Maddie9

Wenn sich die ganze Familie entschieden hat und du nicht vorher versprochen hast, dass du dich hauptsächlich darum kümmerst, würde ich nochmal mit deiner Mutter und deiner Schwester reden!

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@Maddie9

Deine Mutter will dich nicht gehen lassen und schiebt den Hund vor und dir die Verantwortung in die Schuhe, die sie zur Hauptsache tragen sollte. Nicht fair wie ich finde. Deine Schwester wäre natürlich schon in der Lage einen Beitrag zu leisten.

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Das musst du wissen ob du de facto ein Jahr in den USA verschwenden möchtest warum nicht hier ein stipenduim oder Uni(hab ich auch gemacht) das aber völlig unsinnig ist oder ob du deinen Hund überhaupt so lange nicht sehen kannst.

Du könntest in ins Tierheim tun aber dann könntest du den Hund gleich erschiesßen da er sich nicht mehr an dich erinnern würde.

Aber deine Entscheidung und mein Kommentar.

PS:Denk and den Hund!

Also wenn deine Mutter es nicht erlaubt dann ist es dumm so eine chance vergeigen zu lassen

Ich bin auch elf und das wär glaub ich kein großes Problem!

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