Schüler wird von Schulleiter verhört - darf er eine Vertrauensperson hinzuziehen?

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Hat der Schüler oder seine Eltern eine Quittung das sie das Attest abgegeben haben? Ich würde bei so etwas immer eine Kopie machen auf der dann er Empfang bestätigt wird.

Nein, die Eltern waren nicht davon ausgegangen, dass Atteste im Schulgebäude verloren gehen. Jetzt sind sie aber schlauer.

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Das war definitiv nicht zulässig! Es hätte ein Erziehungsberechtigter dabei sein müssen.

Danke für diese Information! Ergibt sich das aus § 53 Abs. 8, oder gibt es dafür einen extra Paragraphen, den ich noch nicht gefunden habe??

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@SchwarzerTee

Sicher nicht. Es war ( nach der Schilderung ) ein ernstes Gespräch zwischen Schule und Schüler. Dabei sind die Eltern nicht erforderlich. Es war keine Schulkonferenz, den da wären auch die Mitglieder des Elternrates beteiligt.

Vieleicht sollten die Eltern sich mal an den Elternrat der Schule wenden und mit denen die Sache besprechen.

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Woher nehmen sie diese Erkenntnis? Der Schüler hätte drauf bestehen können, hat er aber hier nicht. Das Verhalten der Schule ist zwar sehr fragwürdig aber nicht unzulassig.

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@Onkel1887

Ein dreizehnjähriger Junge, der meint, vor dem Abbruch von Schule und Freundschaften zu stehen, und der mitten aus dem Unterricht geholt wird, der dann drei Erwachsenen gegenübersitzt, die ihm alle vermitteln, dass er wohl nicht die Wahrheit sagt, - der kommt nicht darauf, dass er eine Vertrauensperson hinzuziehen könnte.

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@SchwarzerTee

stimme ich völlig zu. Nur das änder an den Tatsachen ja nichts. Ich finde das Verhalten auch nicht richtig, aber es ist nun mal im erlaubten Rahmen.

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Eindchüchternde Lehrer, muss das sein?

Hallo,

nun bei uns hat das letzte Schuljahr begonnen. Viele von uns sind volljährig, gehen nebenbei Jobben und kommen langsam ins Leben hinein. Studium? Ausbildung? Das alles liegt nun in so naher Zukunft.

Ich hatte nie Probleme mit Lehrern, da mir bewusst ist das Sie auch nur Menschen sind und eigene Probleme haben. Zudem stelle ich mir den Lehrer Job als oft segr Undankbar vor... wenn ich an vergangene Klassen zurück denke.

So. Nun wirds ernst im Abi und natürlich will ich mich ordentlich reinhängen. Aber was ist das? Schon wieder ein neuer Mathelehrer. Das Fach das nicht nur mir recht schwer fällt. Sofort wurde Klar das anders als die anderen Lehrer dieser hier kein Spaä versteht . Ich schätze strenge Lehrer so lange ich sehe das die Härte nötig ist und auch der Pädagoge...eine Vertrauensperson zu erkennen ist. Besonders in Mathe ist diese nötig.

Der Tonfall gefällt mir hier aber nicht sonderlich. Wir sind eine ruhige Klasse ohne unruhe Stifter, die ernsthaftes Abi machen wollen. Bereits recht zu Anfang wurden Schüler jedoch mit harten Wortwn zurecht gewiesen sie sollen aufhören, Zitat, "Rum Zu labbern." An der Tafel werden täglich Hausaufgaben vorgestellt. Dabei wird man ständig unhölflich unterbrochen, da man flüssig reden soll oder weil man " absoluten Quatsch" von sich gibt. Sollte der Lehrer unzufrieden sein gibts für dir Leistung an der Tafel eine schlechte Note die man zu spüren bekommt. Lob? Nein. Sollte man "hoffnungslos" sein , weil man so dumm ist..so gibt es Gespräche mit Beratungslehrern, Schulleiter ... Mami und Papi werden bei noch 17 Jährigen kontaktiert.

Kein Wunder also das es kaum Meldungen gibt, den besonders für unsichere und schlechtere Kandidaten heißt es: Über den Schatten springen. Auch für mich.

Ich fühle mich recht schnell verletzt und an manchen Tagen, jeder kennt es, ist man ohnehin mau drauf da tut einfach jede Kleinigkeit weh. An die Tafel in Mathe gehen...puh das hat bei mir schon immer großen Mut erfordert. Aber dieses Jahr kann ich mit meine wehwehchen echt nicht Leisten.

Ich bin fast zwanzig und fühle mich irgendwie bloß gestellt von diesem Lehrer wenn er mich behandelt als sei ich dumm oder mir im abwertenden, slang Ton sagt ich soll nich "labern". Klar wenn man Schüler zig Mal ermahnen muss verstehe ich das. Aber beim ersten Mal. Warum den nicht höfflicher? Warum Befehle? Vom alten Schlag ist er nicht ich schätze ihn mitte dreißig.

Wahrscheinlich liegt es nur an mir, ich sollte mir eine dickere Haut zu legen. Leichter gesagt als getan. Durch muss ich da nun so oder so. Manchmal würde ich nach der Stunde zu gerne mal recht höfflich darauf hinweisen wie wir uns dabei fühlen. Aber da ist die Angst es sich mit dem Lehrer zu verscherzen und eine schlechtere Note zu bekommem recht hoch.

Ich wüsste gerne was ihr für Erfahrungen habt mit solchen Lehrern? Wie kommt/kammt ihr da durch? Und ihr die ihr so mutig und extrovertiert seit; Wie geht ihr mit rüder Kritik an euch um?

MfG

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Patientenverfügung - Welche Pflichten hat man als Vertrauensperson?

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ich habe einen körperlich behinderten Onkel. Gestern Abend hat mir dieser aus heiterem Himmel mitgeteilt das er meine Adresse für seine Patientenverfügung braucht. Darin würden auch mein Vater und mein älterer Bruder stehen. Ich wollte wissen was meine Aufgaben wären, er meinte das wäre egal, es wäre eine reine Formalität. Das glaube ich aber nicht. Im Internet steht ich wäre teilweise sogar haftbar. Muss mein Onkel mir die Verfügung nicht erst einmal vorlegen? Beruht das nicht auf beiderseitigem Einverständnis? Mein Onkel nimmt durch seine Behinderung viele Medikamente, was ist wenn ich dem Arzt die falschen Angaben gebe und er dadurch - im schlimmsten Fall - wegen mir verstirbt? In wie weit bin ich haftbar? Darf ich auf sein Konto zugreifen, um durch die Pflege anfallende Kosten zu begleichen? Bin ich dann auch die Ansprechperson für die Versicherungen?

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Hallo, folgendes Problem:

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Hallo Leute, heute in der Schule hat meine Klassenlehrerin vor der ganzen Klasse gefragt, ob ich Attestpflicht hätte. Als ich verneinte, meinte sie, sie würde mir jetzt Attestpflicht geben. Bei uns in der Schule darf man 5 Tage im Schuljahr ohne Attest fehlen, ich hatte 3 Tage gefehlt ohne Attest und ansonsten immer mit Attest. Als ich dieses Argument lieferte meinte sie, sie kann das trotzdem entscheiden. Von einigen Schülern, die Attestpflicht haben, weiß ich aber, dass sie vorher ein pädagogisches Gespräch mit ihren Klassenlehrern führen mussten und sich darin rechtfertigen durften, bevor die Attestpflicht endgültig bestimmt wurde. Mir wurde dieses Recht ja verwehrt und einfach über meinen Kopf entschieden, ohne dass ich mich in Rechenschaft ziehen durfte. Zudem hat sie es noch vor der ganzen Klasse gesagt und mich damit ja schon "bloßgestellt", weil ich ja nicht will, dass jeder das mitbekommt. Ich fühle mich echt unfair behandelt. Zudem habe ich eine Krankheit und sogar Attestierungen von weiter weg - wer würde eine Stunde entfernt irgendwo hinfahren um zu schwänzen? Ich finde das einfach ungerecht.

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Wie reiche ich beim Schulministerium eine Beschwerde gegen meinen Lehrer ein der eine nicht gerechtfertigte Note vergeben hat?

Hallo alle Miteinander,

zuerst mal vorab ein paar Infos

ich bin 19 Jahre und bin Schüler einer Höhreren Beruffachschule mach dort mein Fach-Abitur.

Zum Teil der Prüfung ist ein Projekt das 1,5 Monate lief und wir es in dieser Zeit bearbeiten konnten.

Es geht um dieses Projekt wir haben sehr gründlich gearbeitet und diese Note zählt 1/3 der Abschlussnote also relativ viel.

Mein/Unser Problem liegt jetzt darin wie wir uns beim Schulministerium beschweren.

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Wir haben als Begründung für die Note nur gesagt bekommen das es ziehmlich oberflächlich bearbeitet wurde mehr nicht selbst auf Nachfrage ob wir uns den Benotungsbogen ansehen dürfen wurde dies uns verweigert, wobei unsere Paralellklasse ihn sehen durfe nur wir nicht.

Und da könnt ihr mir auch recht geben das das nicht Fair gegenüber unserer Klasse ist.

Bevor ich zusehr abschweife Frage ich euch wie wir damit umgehen sollen und an wenn wir uns genau wenden müssen nur noch zur Info die Schule ist in Rheinland-Pfalz falls diese Information von belang ist.

Ich bitte um schnelle Hilfe weil das Schuljahr nicht mehr lange geht und es geht um Noten unserer ganzen Klasse.

Ich bedanke mich schonmal im Vorraus für eure Antworten.

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