Schüler müssen an einem Samstag die Schule renovieren?!

18 Antworten

zwingen kann die Schüler keiner. Das ist eine freiwillige Sache. Wir haben vor ein paar Jahren den Kindergarten mit gestrichen. Die 3 oder 4 Gruppenräume unseres Sohnes plus Badezimmer und Garderobe / Vorraum. Zugesagt hatten etwa 7 Eltern. Gekommen sind dann 4. Farbe wurde gestellt, das Material mussten wir aber selbst mitbringen ( also Pinsel/ Rollen / Leitern. Kann mich daran erinnern, dass es recht stressig war, weil ich Abends noch zur Arbeit musste und wir weniger Eltern waren als vorher gedacht. Also, es ist kein Muss. Wer nicht möchte, kann zuhause bleiben. Allerdings finde ich solche Aktionen nicht schlecht. Die Schüler lernen sich besser kennen und es kann auch Spaß machen wenn man gemeinsam renoviert / streicht.

An der Schule meiner Kinder war sowas immer eine Aktion der Elternpflegschaft (wurde auf einem Elternabend besprochen und beschlossen). Teilnahme war freiwillig und Material wurde immer von einigen Eltern gestellt. Betraf dann auch nur den Klassenraum und nähere Umgebung (Schulhof oder Flur davor). "Die Schule" kann die Kinder zwar verpflichten, da zu sein (im Rahmen einer allgmeinen Unterrichtsaktion), aber nicht, an Renovierungsarbeiten mit Eigenleistung teilzunehmen.

Ich denke, wenn man das als Projekttag oder sonstiges macht ist das in ordnung. Deine Eltern müssen aber eine Einverständniserklärung unterschreiben. Wenn die das nicht machen, dann musst du auch nicht kommen.

Schule Putzen wegen Verstoß gegen die Hausordnung?!

Ist es erlaubt das Schüler die Schule putzen müssen,weil man einmal gegen die Hausordnung verstoßen hat z.b. am Handy war? Gilt sowas schon als Strafarbeit?

Lg

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Muss die Schule auf Rechte hinweisen?

Guten Tag, ich hab mal eine Frage zum Recht, also rechtliches Recht :-D

An meiner Schule gibt es einen Instagramaccount, auf dem "Beichten" von schülern über die Schule sind. In den Beichten geht es auch um Lehrer. Nun ist die Schule darauf gestoßen und hat Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Die Begründung ist, dass dies Cybermobbing und Rufmord sei. Ob das jetzt gerechtfertigt ist, sei mal dahin gestellt... Die Schule hat auch die Tutoren dazu angehalten, mit den Schülern darüber zu sprechen, was zum teil auch schon erfolgt ist. Gesagt wurde eben, dass dies Cybermobbing und Rufmord sei, jeder der dieser Seite folgt und Inhalte geliked oder kommentiert hat sich damit strafbar gemacht hat und man sich und der Inhaber der Seite der Polizei stellen solle. Ich möchte hier weniger den Sachverhalt Diskutieren. Ich möchte wissen ob die Schule hier falsch gehandelt hat, indem sie die Schüler dazu aufgefordert hat sich zu stellen. Niemand muss aktiv bei seiner Überführung mitwirken, das ist ein Grundrecht eines jeden Menschen. Auch muss jeder über seine Rechte VOR seiner Verhörung aufgeklärt werden. Hätte die Schule nicht auf das Schweigerecht hinweisen müssen? Ist es nicht rechtswiedrig Schüler zur Stellung aufzufordern, aber nicht darüber zu informieren, dass sie dies nicht müssen? Bitte nicht falsch verstehen, ich habe nichts damit zu tun und möchte lediglich klären, ob die Schule dazu verpflichtet ist. Die Schule ist ja auch die Schützende Hand über die Schüler, die schutzbefohlen sind. Die Schule ist zwar keine rechtliche Instanz, jedoch ist sie Verantwortlich für ihre Schüler und müsste somit dafür sorgen, dass die Schüler entsprechend über ihre Rechte aufgeklärt werden oder? Nochmal für alle dies noch nicht begriffen haben. Ich habe damit nichts zu tun und bin kein Befürworter dieser Seite. Geht es allerdings um Rechte und Rechtsverletzungen sollte man immer für das Recht einstehen, so funktioniert ein Rechtssystem. Ich bin auch nicht daran interessiert meine Schule anzuprangern, ich habe mich darüber unterhalten und darüber nachgedacht und möchte einfach klären, ob die Schule zu einer Aufklärung verpflichtet gewesen wäre. Vielen Dank für eure Antworten.

MfG

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Messebesuch am Wochenende als schulische Veranstaltung verpflichten?!

Am letzten Samstag diesen Monats findet in der Umgebung eine Berufsinfomesse, bei welcher Eltern ihre Berufe vorstellen, statt. Da ich gerade in der 10. Klasse eines Gymnasiums bin, steht bald mein BOGY an. Aufgrund des BOGYs finden und fanden diverse Berufsorientierungsveranstaltungen statt. Soweit in Ordnung.

Doch jetzt haben uns unsere Lehrer VERPFLICHTET an diesem besagten Samstag zu dieser Messe zu gehen. Im Vorab: Diese Messe ist für jeden frei zugänglich, es gibt jedoch verschiedene Gesprächsrunden zu verschiedenen Zeiten, für welche man sich online anmelden muss. Wir als Schüler wurden von den Lehrern verpflichtet, auf diese Messe zu gehen und uns mindestens 2 Vorträge der Eltern anzuhören. Die Schüler treffen sich dort nicht, jeder kommt zu einer anderen Zeit und die Lehrer werden auch nicht da sein.

Meine Frage nun: Dürfen die Lehrer uns dazu verpflichten? Es ist an einem Samstag und dazu noch für jeden frei zugänglich. Eine Messe wie jede andere auch.

Danke schonmal für die Antworten!

PS: Ich würde hingehen, gäbe es dort Berufe, die mich interessieren. Also bitte keine Moralapostel. :)

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