Schüler mit Problemen abweisen/weiterschicken: Ist das pädagogisch sinnvoll?

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2 Antworten

Der Lehrer würde langfristig das Lehrer- Schülerverhältnis belasten.

Bei einem sehr verständnisvollen und empathischen Lehrer würden dann nach kurzer Zeit die Schüler Schlange stehen und ohne therapeutischen Hintergrund wäre dieser Lehrer schnell ausgebrannt.

Dazu käme noch...: Ja, xyz gehts im Moment so schlecht, wenn ich ihr/ihm jetzt ne 6 reindrücke, dann stürzt sie/er ganz ab.

Und die anderen Schüler würden sich dann zu Recht ungerecht behandelt fühlen.

Besser für alle Beteiligten, der KlassenLehrer hält sich bei sowas raus und gibt nur seine Beobachtungen weiter und spricht den Schüler darauf an. Er ist einfach zu dicht dran.

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"Nur ein bisschen darüber reden" bringt nur kurzfristig Entlastung. Die Probleme sind schnell wieder so groß wie vorher. Deshalb ist das 'Weiterschicken' richtig.

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