Schriftliche GFS Einleitung gut o. schlecht?

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1 Antwort

Aloha,

klassischerweise besteht eine Arbeit aus drei Teilen: Einleitung, Hauptteil und Schluss.

Ich habe bei nahezu jeder Arbeit die Einleitung zum Schluss geschrieben. Das klingt jetzt erstmal komisch, ich werde aber versuchen, es zu erklären. Dazu muss man erstmal wissen, was die drei Teile leisten sollen. Im Hauptteil müssen Fakten deiner Arbeit kommen. Hier ist es auch wichtig, dass du sauber belegen kannst, woher du all deine Infos hast. Hab da keine Angst alles in den Fußnoten anzugeben, auch wenn du das Gefühl hast, dass der Lehrer ja denken könnte, das alles sei nicht von dir. Du darfst nur nicht alles wörtlich übernehmen sondern musst es umformulieren, zudammenfassen oder neu strukturieren. 

Naja. Wenn du hier alles geschrieben hast, was die an Informationen wichtig erscheint, kommt man zu Schlussteil. Hier fasst mann die wichtigen Erkenntnisse aus die Hauptteil nochmal zusammen und guckt, welche Fragen noch offen sind, was man also noch erforschen könnte.

Wenn der Schlussteil steht und du die Hauptaussagen stehen hast, wirfst du in der Einleitung die Fragen auf, die der Schlussteil beantwortet. Natürlich kannst du davor noch etwas schreiben. Zum Beispiel dass das Thema NS ja medial sehr stark präsent ist oder ihr das im Unterricht ausgiebig besprochen habt, das Leben Hitlers vor der Machtergreifung jedoch oft ausgespart wurde, man sich aber damit beschäftigen müsse, um den Menschen Hitler beurteilen zu können. Sowas in der Art.

Viel Erfolg! 

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