SCHREIBEN VON INKASSO BÜRO; BETRUG?!

11 Antworten

Ich würde folgendes machen: Morgen zur Polizei gehen und gegen das Inkasso Strafanzeige wegen Nötigung und Betrugs schalten. Verdacht äußern, dass die vorsätzlich eine Personenverwechslung herbeiführen. Sollen die sich mit der Staatsanwaltschaft auseinandersetzen, wo die Forderung herkommt und wie die auf den Namen und die Adresse deines Vaters kommen, denn erklären kann man das nur mit Betrug des Inkassos.

Daneben würde ich dem zuständigen Aufsichtsgericht (OLG Hamm) eine Beschwerde zusenden (kostet nichts). In der Beschwerde deutlich machen, dass man vermutet, dass die die Forderung frei erfunden haben oder den Bezug zur eigenen Person frei erfunden haben, schließlich sei man nicht im Internet unterwegs und kenne eMail-Adresse und Paypal gar nicht. Dann müssen die auch dem Aufsichtsgericht begründen, wie sie auf die eigene Person kommen.

Dem Inkasso würde ich folgendes Einschreiben schicken: "Ich setze Sie davon in Kenntnis, dass ich gegen Sie Strafanzeige erstattet habe, zudem das Aufsichtsgericht verständigt habe. Sie können diese Forderung nur frei erfunden haben oder den Bezug zu meiner Person frei erfunden haben. Diskussionen führe ich nicht. Ich werde einem Mahnbescheid widersprechen, zudem stelle ich eine negative Feststellungsklage in Aussicht. Ich untersage ausdrücklich die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien."

Warum würde ich das so deutlich machen? Der Spruch, dass man sich im eigenen Umfeld umhören möge, ist nichts als ein purer Witz. Entweder haben die das frei erfunden (und das ist dann eine Straftat) oder aber sie wissen nicht, wie sie den korrekten Schuldner finden sollen (und vorzulügen, dass dein Vater eine Schuld bei denen hätte, ist genauso dann eine Straftat).

Zur Seriosität von BFS: Der Geschäftsführer Weinreich wurde letztes Jahr vor dem Rechtsausschuss des deutschen Bundestages angehört. Er sollte dort aussagen zum "Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken". Soweit so gut. Allerdings hat er dort frecherweise Dinge behauptet, Richtlinien für ein seriöses Inkassounternehmen aufgestellt, was täglich von seinen Unternehmen mit Füßen getreten wird. Seriosität? Nö. Das sind unverschämte Lügner dort bei der BFS.

Anrufen, Sachverhalt mitteilen, gut ist. Wenn ein Mahnbescheid vom Gericht kommt wiedersprechen.

@Paypal: um da überhaupt ins Minus kommen zu können muss dort ein Bankkonto hinterlegt und bestätigt worden sein. Bestätigen tut man diese indem man 2 Centbeträge die überwiesen werden angibt. Wenn diese Beträge auf dem Konto deines Vaters mal eingegangen sind und damit das Account bestätigt wurde siehts beweismäßig schlecht aus für deinen Vater. Ansonsten isses ne eindeutige Sache und Paypal kann selbst kucken welches Konto da bestätigt wurde und beim Kontoinhaber weiterforschen.

Was soll ich jetzt machen?

Brief zurück (per Einwurfeinschreiben):

  • Forderung wird vollumfänglich bestritten.
  • Es liegt kein Vertragsverhältnis vor, welches einen Zahlungsanspruch begründet.
  • Weitere Betreibungsversuche bringt ihr bei der Polizei zur Strafanzeige wegen versuchter Nötigung (§ 240 StGB) und versuchtem Betrug (§ 263 StGB).
  • Datenweitergabe an Schufa und Co. wird ausdrücklich verboten (§ 28a BDSG).

Betrugsversuch von BFS risk & collection GmbH?

Hallo liebe Community von gutefrage.net.

Ich habe in den letzten Tagen schon etwas herumgesucht und bin schon ein paar mal fündig geworden, jedoch hatten die Posts nie etwas mit meiner Situation zu tun. Daher stelle ich nicht unbedingt eine Frage, sondern will eher warnen und mir euren Rat einholen.

Ich habe vergangenen Freitag einen Brief von dem Inkassounternehmen BFS risk & collection GmbH erhalten, welche mich dazu auffordern, dass ich an PayPal einen ausstehenden Betrag in dreistelliger Höhe überweiße, sonst droht mit ein gerichtliches Mahnverfahren. Zuerst war ich etwas geschockt, denn solche Briefe, zudem noch ohne Stempel und Briefmarke, wandern nicht jeden Tag in den Briefkasten.

Da ich selbst ein PayPal-Konto besitze, hab ich erst einmal nachgeforscht, bis ich mir den Brief einmal etwas genauer angeschaut habe.

Angegebener Firmenname

BFS risk & collection GmbH Gütersloher Str. 123 • 33405 Verl

Richtier Firmenname

BFS risk & collection GmbH Gütersloher Str. 123 • 33415 Verl

Angegebener Auftraggeber

PayPal (Europe) SARL & Cie S.C.A 22-24 Boulevard Royal, 2449 Luxemburg

Richtige Adresse des Auftraggebers

PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A. 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg

Auf der Rückseite des Briefes wurde auch eine E-Mail-Adresse (PayPal-Adresse aufgelistet), welche zwar meinen Namen enthält, jedoch nicht meine eigenen PayPal-Adresse ist. Mein Vater hat am Folgetag bei der Telefonnummer des Unternehmens (welche auf deren Website angegeben ist - die angegebene Telefon- & Faxnummer auf dem Brief ist ebenfalls falsch) angerufen, musste sich jedoch eine viertel Stunde Warteschleife anhören, was am Ende zu nichts geführt hat.

Daher bin ich heute Morgen zur Polizei gegangen und habe Anzeige erstattet, aufgrund oben genannter Fakten. Meine Frage an euch wäre nun, wie ihr in meinem Fall gehandelt hättet und ob es vielleicht noch Leute gibt, die dasselbe "Problem" wie ich haben.

Fragen werden gerne beantwortet, danke bereits schon einmal für euren Rat!

Liebe Grüße Michael

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Hallo liebe Community,

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Ich rufe da am Dienstag sofort mal an aber ich möchte es gerne jetzt schon wissen, falls mir jemand helfen kann, denn das ist viel Geld für uns.

Lg

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Habe mich schon dadrüber in Foren schlau gelesen und möchte die Summe an Maxdome direkt überweisen die 7,99 Euro + 10 Euro Aufwandentschädigung. So steht es in den Foren nicht an das Inkasso überweisen sondern dem Gläubiger. Ich habe jetzt bestimme schon eine Stunde im Internet gesucht nach der Bankverbindung von Maxdome. Ich finde sie absolut nicht. Wer weiß Hilfe? Ist sehr dringend Frist ist bis zum 10.02.2014

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