Schreiben von Anwalt Krankenkasse?

3 Antworten

Die Krankenkasse / oder Berufsgenossenschaft trägt die Kosten von notwendiger Behandlung und Entgeltersatzleistungen. Das macht Kosten, in nicht unbeachtlicher Höhe. Ein Krankenwagen mit Notarzt kostet so um die 520 €, Stat. Behandlung locker mal 2000 €, gerne auch mehr. Das Geld braucht die Krankenkasse oder BG selbstverständlich nicht tragen, wenn ein anderer diese Kosten zu verschulden hat. Gegenüber dem Betroffenen leisten diese Stellen zwar, wenn Anspruch besteht, die holen sich das Geld aber beim Verursacher zurück.

Hier kommt es zu einem Forderungsübergang des Schadenersatzanspruchs (§ 116 SGB X i.V.m. §§ 823 ff. BGB).

Diesen Forderungsübergang kannst Du mit dem Anderen nicht ausschließen. Du kannst lediglich auf die Forderung deiner selbst getragenen Kosten (z.B. Schmerzensgeld, Zuzahlungen, Ersatz für beschädigte Kleidung, usw.) verzichten.

Falls Du eine Haftpflichtversicherung hast und es sich um keine vorsätzliche Straftat gegenüber dem Dritten handelte (z.B. Körperverletzung), solltest Du diese Versicherung dringend kontaktieren und den Schaden melden.

Was kann man bei einem Arbeitsunfall beenden? Ich kann jetzt spekulieren: du denkst es ist ein Arbeitsunfall und dein Chef hat das anders gesehen?

Geht es um die Anerkennung: bei einem Arbeitsunfall muss deine Krankenkasse nicht zahlen, sondern die zuständige Berufsgenossenschaft.

Dass du noch keine Rechnungen erhalten hast, bedeutet nicht, dass noch welche kommen können.

Die Frage solltest du dir von deinem Anwalt beantworten lassen, der auch die Zusammenhänge kennt. Ebenso kann ich nicht beurteilen, ob du hier noch die Möglichkeit hast zurück zu rudern.

Und wieso sollte eine andere Krankenkasse bei dir Ansprüche stellen. Hat sich der Gekündigte hier ebenfalls verletzt?

Eventuell kannst du dich auch noch an den VDK wenden.

Ich wünsche auch frohe Weihnachten:-)

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