Schreiben vom Anwalt, angeblich Bußgeldbescheid zwecks Falschparken

7 Antworten

Wenn Du den Wagen erst am 18.7. 2010 gekauft hast, ist der Wagen doch auch erst frühestens seite diesem Tage auf Dich zugelassen. Eien Kopie des Fahrzeugscheins oder des Fahrzeugbriefs wäre wesentlich 'amtlericher' Nachweis als ein Kaufvertrag, den man ja auch evtl. vordatiern kann.

"Ich bin natürlich auch vorher hin und wieder mit dem Auto gefahren."

Das könnte allerdings dafür sprechen, dass Du auch für das Falschparken verantwortlich sein könntest ...

Ich bin jedoch an den besagten zwei Tagen definitiv nicht gefahren, da ich ab dem 01.07 in der neuen Firma angefangen habe und die mitten in der Innenstadt ist und ich also öffentlich gefahren bin.
Ich kann das jetzt nicht mehr nachweisen. Bin ich dann in der Beweispflicht?

 

PS. Umgemeldet habe ich das am 20.07.10 (das hatte der Anwalt auch in seinem Brief an mich schriftlich vermerkt).

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@Yuri73

Wenn der Wagen erst am 20.7.2010 auf Dich zugelassen wurde, war Dein Nachbar noch Halter und haftet erst einmal für alle Verkehrsverstöße, es sei denn, er kann nachweisen, dass ein anderer gefahren ist.

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Hallo,

auf das Schreiben kannst du mit den im Text beschriebenen Fakten reagieren, dann könnte sich die Sache schnell in Luft auflösen.

Zu einer Reaktion verpflichtet bist du jedoch nicht.

Wenn sich wirklich alles so zugetragen hat, wie du beschreibst, dann lass den Verkäufer doch fröhlich seine Forderungen stellen...

Ich würde wahrscheinlich just for fun überhaupt nicht reagieren, und dann weiter abwarten, denn wenn der Verkäufer tatsächlich Geld von dir haben möchte, muss er einen Mahnbescheid gegen dich beantragen, oder dich zivilrechtlich verklagen. Bei der Klage müssen dann alle Fakten auf den Tisch, und ein Richter entscheidet über alle vorgelegten Fakten. Verliert der Verkäufer, bleibt er allen seinen bisherigen Kosten sitzen, zuzüglich den Gerichtskosten.

Das stinkt zum Himmel. Für Bußgeldbescheide ist der Halter zuständig, er wird angeschrieben. Und dann muss er entweder bezahlen oder Einspruch einlegen. Macht er letzteres, muss er der Bußgeldstelle sagen, wer zu zahlen hat. Macht er das in dem Stadium nicht, dann ist das schon einmal sein Problem.

Die andere Sache, die stinkt sind die Rücklastgebühren. Wie kann er bezahlen, wenn sein Konto nicht gedeckt ist. Auch das ist seine Sache.

Ich würde dem Anwalt gerade mal schreiben, wann Du das Auto gekauft hast. Und auf keinen Fall den Satz: "Ich bin natürlich auch vorher hin und wieder mit dem Auto gefahren." Alles andere ist seine Sache. Keine Kopie des Vertrages schicken, die soll er sich bei seinem Mandanten besorgen.

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Es handelt sich um etwas von der Stadt. Laut Stadt um ca. 700 Euro für nicht gezahlte Kindergartenbeiträge (aus 2013 oder 2014).

ICH habe seit der Trennung im März nicht einmal Post bekommen (sonst hätte ich dies bezahlt). Nun sind (meiner Vermutung nach) bei diesen 700 Euro irgendwelche Mahngebühren oder Vollstreckungsgelder oder weiß der Geier was noch.

Bei der Stadt sagte mir die gute Frau nur das "An meine Anschrift (ich wohne noch in der ehemaligen gemeinsamen Wohnung) Post gegangen ist, ob zu meinen oder seinen Händen wollte oder konnte Sie mir am Telefon nicht sagen.

Meine Frage ist nun:

  1. Kann die Stadt mein Konto sperren (es geht um 700 Euro - auf meinem Girokonto habe ich derzeit nur 400 Euro, auf einem Extrakonto weitere 3000 welche ich mir seit der Trennung mühsam zusammengespart habe) und dieses Geld OHNE VORANKÜNDIGUNG AN MICH auf die Zahlung bestehen?

  2. Habe ich irgendeine Möglichkeit über eine "Einstweilige Verfügung" das das geblockt wird und ich auf mein Konto zugreifen kann (wie gesagt, habe 2 kleine Kinder und bin beruftstätig) (zumindest bis ich weiß WOFÜR die 700 Euro sind?

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