Schreiben an das AA wegen BAB und Unterhalt

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Genau diese Frage habe ich auch nie verstanden. Wieso muss man vollkommen veraltete Lohnabrechnungen der Eltern angeben ?! Vereinbare am besten sofort einen persönlichen Termin mit deinem Sachbearbeiter und bringe dabei die AKTUELLEN Bescheinigungen deiner Eltern mit. Aber beim Amt ist es wohl am besten da du da unangemeldet einfach so vrobei schneist ;) Laut meinen Erfahrungen bringt Briefe schreiben rein garnichts - du kennst doch Beamte ! Die komplizierten Briefe kommen in die Ablage, die leichten werden beantwortet...

Das wird mir wohl nicht erspart bleiben und schon wieder geht dafür ein Urlaubstag drauf :-( da ich ja in einer Ausbildung bin und somit keine Zeit habe, stundenlang dort rum zu sitzen. Danke erstmal für deine Antwort :-)

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@Wahnsinnsmuesli

Das ist leider so, dass die erst einen gewissenm Handlungszwang verspüren wenn du vor deren Nase stehst. Da darst du aber auch nicht klein beigeben ! Jeder Sachbearbeiter hat auch einen Vorgesetzten - sollten die dich abfertigen woll3en so fordere nach dem Vorgesetzten - und lass davon nicht ab !

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So bitter wie es ist, nach der derzeitigen Gesetzeslage ist es nicht von Belang, wie Deine Eltern zum Zeitpunkt Deiner Antragstellung finanziell gestellt sind. Lediglich die Einkünfte der vorangegangenen Jahre ist ausschlaggebend. Du bzw. Deine Eltern haben nur die Möglichkeit, einen temporären Mehrbedarf/ Kostenzuschuss bei der ARGE anzumelden. Ansonsten bleibt nur der Antrag auf ein Sozialdarlehen, welches zurückgezahlt werden muss, sobald es Deine finanzielle Situation bzw. die Deiner Eltern erlaubt. Ansonsten wird es bei der Neuberrechnung des BAB beim Folgeantrag mit eingezogen. Zu Deinem Schreiben hier ein Vorschlag:


Zur schriftlichen Kenntnisnahme weise ich Sie hiermit (wiederholt?) darauf hin, dass die aktuelle finanzielle Situation meiner Eltern (seit: Zeitraum angeben) nicht mehr den von Ihnen verwendeten Angaben zur Berechnung meines BAB-Antrages entspricht. Meine Eltern sind nachweislich (Nachweise beilegen!) außerstande meinen Unterhalt, geschweige denn die Ausbildungskosten allein zu tragen. Eine Klage gegen meine Eltern wird somit weder die finanzielle Notlage beheben, noch besteht für mich ein Grund, mein normales Verhältnis zu ihnen durch solch kontraproduktives Verhalten irreparabel zu schädigen. Das ist unter meiner Würde und völlig untragbar! Ich bitte Sie im Folgenden alle angegebenen Umstände zu berücksichtigen und mir in einem klärenden Beratungsgespräch Lösungsmöglichkeiten zu dieser Problematik zu vermitteln, damit ich meine Ausbildung wie geplant fortsetzen kann.

Den Sachbearbeiter dazu zu fragen ist eine gute Idee, Beamte sind es jedoch i.d.R. heutzutage nicht mehr, viele haben auch befristete Verträge. Mal eben so vorbeischneien wird in den seltesten Fällen vorteilhaft rüberkommen, es nicht nicht so das sich die BAB Kollegen langweilen - mal eben "aus der Hüfte" antworten ist da sicher auch nicht ratsam und erwünscht. Persönliches Sitzen würde den Fakt auch nicht ändern(???), letzten Endes stehen die Tatsachen in den Gesetzen und den Ausführungen dazu an dich sich die Bearbeiter auch schlicht zu halten haben. Der Vorschlag von Frau Miesmusch ist eine gute Idee - vielleicht gibt es auch weitere Formulierungshilfen z.B. über Beratungsstellen der Wohlfahrt? Mal nachharken lohnt sich wenn es um das verfassen der Anschreiben geht...Ich drücke die Daumen.

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