Schreckliche Kindheit verarbeiten (Achtung lang)?

4 Antworten

Die Antwort ist ganz einfach: Such dir einen guten Psychotherapeuten. 

Der wird mit der Stabilisierung deiner Psyche beginnen. Heißt: Ihr erarbeitet zusammen Techniken damit du dein Leben erstmal optimal bestreiten kannst. Wenn du dann stabil genug bist, werdet Ihr mit einem bestimmten Model, bei dir wahrscheinlich psychoanalytisch, deine Vergangenheit aufarbeiten und schauen wie du damit umgehen kannst. 

Ich würde dir strengsten empfehlen Hilfe zu suchen. Sich selbst kann man nur bedingt gut reflektieren und im Internet findet man auch eher nette, einzelne Ideen. Die können aber keine vollwertige Ausbildung ersetzen. 

Dankeschön erst einmal für die schnelle Antwort :D

An eine Therapie habe ich auch schon mehrere Male gedacht, aber das Problem ist, ich möchte irgendwie mit niemandem darüber reden, dass ich gerne in Therapie gehen möchte, da es mir wirklich peinlich ist. Gibt es da nicht möglicherweise andere Methoden?

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@rmo2000

Warum sollte dir das peinlich sein? Eine Therapie ist letztendlich wie eine Ernährungberatung, nur etwas emotionaler. Es ist nichts schlimmes daran zu jemanden zu gehen der sich damit auskennt und zu fragen wie man mit seinen Emotionen umgehen soll. Andere Methoden gibt es nicht wirklich. Und Angst brauchst du auch nicht haben, die können Ihr Handwerk und wenn dir etwas unangenehm in der Sitzung ist, dann finden sie schon einen weg darüber zu reden, dass es dir nicht mehr unangenehm ist. 

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@DerMannImRegen

Da hast Du / haben Sie ja recht, nur bin ich mir da irgendwie unsicher. Ich habe das Gefühl, meine Eltern würde denken ich hätte einen Dach schaden, da ich mir einen Therapeuten suche, wobei das ja eigentlich das beste wäre was ich machen könnte...

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@rmo2000

Mh, ist so ne Kulturgeschichte. In Amerika gehört es fast zum guten Ton zum Therapeuten zu gehen. Halt an die Faustregel: Dachschaden wäre Anstalt, Seine Probleme optimal lösen wollen ist Therapie. 

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@DerMannImRegen

Nicht jeder,der in einer "Anstalt" ist, hat einen "Dachschaden"-so schürt man Klischees und Vorurteile..........

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Du solltest Dich Deiner Vergangenheit stellen,denn sie holt Dich über kurz oder lang sowieso ein. ABER:

Keinesfalls solltest du dies alleine machen. Ich halte solche Techniken,wie auch ich sie aus dem Internet kenne, für recht verantwortungslos-denn,Du wirst alleine damit gelassen.

Such Dir einen Therapeuten und arbeit mit ihm die Traumas,die Verletzungen usw. Stück für Stück auf. 

Er wird Dir helfen, wird Dich auch stützen-damit du nicht in ein grosses schwarzes Loch fällst,aus dem Du nicht mehr so einfach rauskommst.

Und schäm Dich nicht,dazu gibt es absolut keinen Grund. Auch wenn psych.Belastungen heute noch ziemlich bescheuert von Vielen als "Psycho-Quark" oder als "Irresein" abgestempelt werden-letztendlich holt sich jeder bei körperlichen Schwächen und Wunden auch einen Arzt. 

Warum also nicht,wenn manches psychisch einfach seine tiefen Spuren hinterlässt?!

Wir alle haben so eine zebrechliche Psyche und sind uns dessen längst nicht bewusst.

Alles Liebe!

Ich glaube, dass ich alleine da sowieso nicht durch kann. Irgendwann werde ich mir ohnehin Hilfe suchen müssen, nur ist es so, dass es vor allem in türkischen Familien (ich stamme aus einer :q) als "Schwäche" angesehen wird, sich einen Therapeuten zu suchen. In meiner Familie ist es jedenfalls so. Zudem wird es vor allem als Mann/Junge als große Schwäche gesehen.

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Du solltest zu einem Psycholegen gehen, um das zu überwinden.

Hier im Internet kann Dir keiner helfen.

Wir sind alles nur Leien.

Ich werde Dir keinen falschen Rat geben.

Rufe deinen Hausarzt an. Der wird Dich zum Pychologen überweisen.

Der wird Dir helfen.

Mario

Daran habe ich auch schon öfter gedacht. Irgendwie schäme ich mich dafür, obwohl es das Mutigste wäre, das ich machen könnte...

Ich denk, wenn es wirklich zu stark und emotional werden sollte, dann suche mir einen Therapeuten.

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Du brauchst keine Überweisung - such dir einfach einen Therapeuten. Die ersten 5 Sitzungen zahlt in jedem Fall die Kasse.

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Wie kann ich meiner Mutter mal erklären, dass es mir nicht gut geht, damit sies checkt?

Hallo. Ich weiß nicht wie ich mein Problem erläutern soll, da es ziemlich kompliziert ist. Es ist halt so: Meine Mutter ist seit Anfang 2015 mit einer Frau zusammen (ist schon seitdem ich 5 war oder so von meinem Vater getrennt). Ich wusste es anfangs nicht, habe es später erst herausgefunden, von allein. Meine Mutter dachte bestimmt, ich mit meinen 13 Jahren wäre zu blöd um zu checken, dass da was läuft. Da hat sie sich getäuscht und ich finde es richtig dumm von ihr, dass sie nicht einfach die Wahrheit gesagt hat. Wieso verheimlicht sie mir das?! Und dann sagt sie es im Auto einfach so, wo diese daneben saß: "Ja Kind, du hast jetzt zwei Muttis." Da dachte ich mir auch nur so, ja schön, das wusste ich auch schon und die lachen sich darüber so weg.

Nun ja, das eigentliche Problem ist, mir geht's zurzeit richtig dreckig, die einzigen, die das merken oder wissen sind meine richtigen Freunde, die mir zuhören und alles. Nur meine Mutter merkt nicht, dass ich tonnenweise Alkohol in mich rein haue und ich mich geschnitten habe und fast jeden Tag heule. Letztens hab ich vor ihr einfach losgeheult und sie juckt es einfach mal nicht. Sie hat sich total verändert, ja, ich bin in der Pubertät, hasse meine Mutter nicht, nur wenn ich merke, wie sehr ich ihr am * vorbeigehe. Und das ist zwar immer, aber manchmal kann sie so nett sein und so, wenn diese * nicht da ist. Anfangs hatte ich nichts gegen die, aber sie hat meine Mum einfach mal komplett verändert. Hab nur noch Streit mit der. Ich bin jeden Abend gegen 0 Uhr draußen, hoffe, dass mich jemand verfolgt und mich mitnimmt oder mich umbringt. Ich bin nur noch wegen einer Person auf dieser Welt, muss ich ehrlich sagen. Mich hält momentan nichts mehr. Ich fühle mich nicht wohl auf dieser Welt. Mich versteht niemand. Ich kann mit niemandem wirklich drüber reden, weil sie mich nicht verstehen oder mich nicht ernst nehmen. Ich lache immer nur damit mir keiner anmerkt, wie kaputt ich innerlich gehe. Meine Mutter schleppt die ganze Zeit diese * mit zu uns oder sie ist bei ihr. Dann sagt sie immer ich soll meinen Mund aufmachen, wenn ich Probleme habe. Wie denn, wenn sie nie da ist? Ich komme nicht mehr an sie ran. Ich will nicht, dass diese * das alles mithört. Bis jetzt hat meine Mutter alles der gesagt, was ich ihr gesagt habe. Ich kann ihr gar nicht mehr vertrauen. Wo soll das hingehen? Letztens hab ich kam Luft bekommen, hab ihr das gesagt und sie? Hängt einfach am Handy, schreibt mit der * und ich bin egal. Nein, ich bin nicht eifersüchtig. Ich fühl mich nur total alleine und unbeachtet. Ich möchte mein Leben langsam echt weg schmeißen. Nein, das ist keine Aufmerksamkeitnummer. Ich hab schon ca. 7 Mal versucht mich umzubringen. Ich will nicht zu einem Psychologen, der würde mich auch nicht verstehen. Niemand versteht meine Ängste, meinen Selbsthass und alles. Niemand. Ich bin zwar erst 13 und in der Pubertät und ich wette, dass niemand von euch gedacht hätte, dass ich erst 13 bin.

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