Schreckliche Handysucht in den Griff bekommen?

6 Antworten

Ganz klar ist das eine Ablenkung die Ziele die du selbst erreichen willst erscheinen dir in der echten Welt so weit entfernt das du die Zeit in Youtube totschlägst und vor dich hin träumst wie es denn wäre dieses Ziel erreicht zu haben, du lenkst dich einfach nur von der Realität ab. Wie wäre es denn mal etwas für dein Ziel zu arbeiten oder einfach erstmal anfangen zu lernen Ziele auch zu erreichen. Zum Beispiel beim Joggen wenn du merkst das du nicht mehr kannst dann musst du dir einen Anhaltspunkt suchen wo du hinlaufen willst und wenn du ihn erreicht hast dann hast du auch ein Ziel erreicht. Ich würde dir auch raten mehr in deiner Freizeit zu machen zb mit Freunden/innen rausgehen etc. Und du solltest dir das Handy auch nicht komplett verbieten sondern eher so wie eine Belohnung einsetzen, bei 1Stunde Joggen kannst du so und so viel Zeit am Handy verbringen. Hoffe ich konnte dir mit dem Post etwas helfen.

LG

Gib dein Handy doch nach der Schule für einige Stunden bei deinen Eltern ab. Deine Eltern werden das sicherlich begrüßen und die Versuchung ist zumindest für die wichtigen Stunden in denen Hausaufgaben zu machen sind vom Tisch.

Darf man fragen um welche Träume und Ziele es sich handelt, denen du beim Schauen von irgendwelchen Videos nacheiferst? Hast du mal versucht die Umsetzung anzugehen? Also mal ernsthaft und nicht nur in Gedanken?

Vielleicht würde dich der Fokus auf diese Ziele etwas mehr davon ablenken, nur davon zu träumen bzw. dir immer wieder anzuschauen wie andere diese Ziele erreichen oder ihre Träume leben....oder aber es würde helfen zu erkennen, das vieles, das über entsprechende Medien dargestellt wird auch nur Schein ist.

Ohne Selbstdisziplin wirst du eine Sucht nur schwer los. Such' dir eine, oder besser mehrere Ersatztätigkeiten raus mit den du dir die Zeit vertreiben kannst. Dann mach einfach dein Handy aus und schalte es nur zu begrenzten Zeiten wieder ein.

Visuelle Wahrnehmung (Sicht) gestört?

Hallo zusammen.

Seit ich denken kann, nehme ich alles irgendwie vernebelt war. In Sehtests habe ich nie Probleme. Bin ich aber draussen, oder zu Hause, nehme ich alles irgendwie schwammig wahr. So, als wäre ich gerade aufgestanden. Nur wenn ich mich sehr konzentriere, fühlt es sich an, als würde eine Schicht über meinen Augen abfallen, und mir somit klare Sicht ermöglichen.

Im Zusammenhang damit, einer allgemeinen Konzentrationsstörung und extremer Müdigkeit, bekam ich mit 15 Jahren Ritalin verschrieben. Da gingen erwähnte Symptome weg, und ich nahm die Welt plötzlich ganz anders wahr: Alles wurde so fest und fassbar, als sähe ich das erste mal ohne Tunnelblick.

Leider bereitete mir dieser Wechsel so viel Freude, dass ich die Anfangseuphorie vom Start der Medikation mit der Zeit vermisste, und die Dosis immer mehr erhöhte. Mit der Zeit kam Alkohol hinzu, und im letzten Jahr, mit 19, weitere Drogen. In dieser Zeit kam die vernebelte Wahrnehmung natürlich wieder zurück, nur merkte ich das garnicht, weil ich entweder in der Ausbildung am Bildschirm hockte, im Bett verfaulte, oder mich an Parties mit Pushern vollstopfte.

Nun habe ich dieses Jahr bisher keine aufputschenden Drogen genommen, trinke viel Tee, mache wenn's geht Sport und zwinge mich zu strukturierten Tagesabläufen. Trinke im Vergleich zu vorher nur sehr wenig. Zum Tagesablauf gehören auch diverse Konzentrationsübungen in denen Ich versuche, mein Sichtfeld gesamtheitlicher wahrzunehmen. Das ist dann sehr schön, doch geht es sehr schnell wieder weg. Lesen, schreiben, rechnen und programmieren tue ich auch. Ich möchte die verschwendete Zeit der letzten Jahre nachholen.

Ich vermisse diese klaren Momente, in denen ich die Natur geniessen, in Gedanken schwelgen, und eine rauchen kann.

Nun meine eigentliche Frage: Da ich das Problem mit der visuellen Wahrnehmung schon früher, vor dem ersten Medikament/vor der ersten Droge, hatte: Gibt es irgend eine andere rationale Erklärung dafür? Stoffwechsel-technische Probleme schliesse ich aus, da ich mich gesund und bewusst ernähre, und genügend Bewegung habe.

Was sein könnte: Ich hatte als Kleinkind relativ oft die Möglichkeit, am Computer zu sein, und irgendwas zu spielen. Bin damals regelrecht in diese Welten versunken (nicht auf eine verdummende Weise, aber vielleicht hat die 2-dimensionalität was kapputt gemacht?)

Mein Smartphone habe Ich anfangs 2017 abgeschafft, und am Computer bin Ich manchmal Tage lang nicht, ohne dass ich bewusst auf ihn verzichte.

Gehe demnächst in die Berge, in der Hoffnung, dass das hilft.

Wäre für weitere Tipps sehr dankbar!

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Handysucht -Was dagegen tun?

Hey,ich habe ein Problem unzwar bin ich handysüchtig. Wenn ich nach der Schule nach Hause komme, nehm ich gleich mein Handy in die Hand und spiele. Sogar beim Essen. Es ist auch so , dass ich einfach mal bis 7 Uhr spiele lder länger und dabei nur auf dem Sofa oder im Bett liege. Sobald mein Akku vom Handy leer ist , befindet sich mein Tablet hon in meiner Hand. Meine Mutter meint auch , dass ich den ganzen Tag nur damit rumspiele. Ich will das ändern. Habt ihr vielleicht Tipps oder kennt ihr andere coole Möglichkeiten,ohne das Handy zu benutzen ? Danke

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Süchtig nach Sport?

Wie ist das, wenn man süchtig nach Sport ist?

Meine Mutter meint immer, dass ich danach noch süchtig werde, weil ich momentan Montag, Mittwoch und Sonntag Fußball spiele, Dienstag und Samstag Fitness-Boxen mache, Freitag Kickboxen und zuhause mache ich so Streetworkout (also ich fange damit an). Freestyle Fußball übe ich auch immer, wenn möglich.

Mein Problem ist manchmal, dass ich mir immer so viel Ziele setze, wie mehr Klimmzüge hinzubekommen, mehr Liegestützen, die Human Flag lerne, mehr Muskeln aufbauen, und so weiter.

Und dann lieg ich abends immer im Bett und dann quält mich der Gedanke an die ganzen Sachen so, dass ich nicht mehr bis morgen warten kann, dafür etwas zu tun, und dann stehe ich ganz oft um 12 Uhr oder so nochmal auf und mache meine 30 Liegestützen oder so.

Also ich mache das ja gerne, aber manchmal nervt es, weil ich halt jedem Abend irgendwie daran denk, was ich alles erreichen will, und dann will ich immer sofort was dafür tun weil ich hab auch immer Angst, dass es sonst zu spät ist.

Ist das schon Sucht?

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Dumm durch Alkohol?

Angenommen, man trinkt über einen Zeitraum von 4 Monaten immer wieder hochprozentigen Alkohol und kommt dabei oft bis auf 3 Promille. Kann dieser Konsum dazu führen, dass man sich schlechter konzentrieren kann, einfache Zusammenhänge nicht direkt versteht und generell länger überlegen muss? Hat jemand Erfahrungen?

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Wie verändert sich die Bedeutung bzw. Interpretation des Bildes ,,Küche'' von Thomas Demand in Kenntnis des historischen Hintergrundes?

• das bild basiert auf ein foto, das die verschmutzte küche des irakischen Diktators Hussein zeigt
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Psychisch stabil bleiben möglich ohne Therapie ?

Angenommen eine Person hat seit Jahren bestimmte Gedanken zu einem Thema..die nicht sein sollten. Die aber nur der Person evtl selbst schaden würden. Jedenfalls ist das schladende Verhalten vorbei, da die Person selbst den Umgang damit gelernt hat. Bzw psychisch recht stabil geworden ist.

Ist's auf Dauer möglich..dass die Person ohne Hilfe gesund* bleibt und bei solchen Phasen, sich selbst wieder hochrafft? Der Zustand der jedebfalls eintreten könnte ..wenn die Person nur auf das Thema fokussiert ist ..ist nie eingetreten. Und wird es ihrer Meinung auch nicht.

Und man sollte ja sich selbst am Besten kennen. Also kann es doch auch möglich sein..psychisch weitgehend in Ordnung zu bleiben und sein Leben gesund weiterzuführen..oder ? Eine Therapie hatte die Person jedenfalls nie deswegen.

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