Schraubenbruch während der Entfernung (OP)

3 Antworten

Das kommt schon öfter mal vor (ca. 5 %). Die Schrauben sind entweder aus Edelstahl oder Titan. Titan-Schrauben können dauerhaft im Körper bleiben. Ein Schuld kannst du nur den Ärzten anrechnen, wenn der Materialbruch in den ersten Tagen nach dem Einbringen (der ersten OP) passiert. Bei der Materialentfernung (2. OP) kann das noch öfter passieren, weil durch die Zeit und die Belastung eine normale Materialermüdung eintritt. Schau auch, ob dieser "normale" Zwischenfall in der OP Aufklärung erwähnt wurde. Steht das drin, ist der Arzt (Krankenhaus) aus jeder Haftung.

Hallo.....Ich würde vor 2 Wochen wegen einer Sprunggelenkfraktur operiert.Bei der OP wurden Schrauben und Platten angebracht.Während des stationären Aufenthalts wurde mir mitgeteilt das ich das Bein die kommenden 6 Wochen nicht belasten darf. Nach 6 Wochen müssten die Stellschrauben operativ entfernt werden danach dürfte ich dann langsam belasten.Bei der Nachkontrolle bei einem Othopäden,sagte dieser mir das ich überhaupt keine Stellschrauben hätte die nach 6 Wochen raus müssten.Ausserdem teilte er mir mit das ich.einen abgebrochenen Führungsdraht im Schienbeinknochen habe;Den zu entfernen sei sehr schwierig.Ich wurde im Krankenhaus nicht darüber informiert,was kann/Soll ich tun?

Erfahrungen zur Entfernung einer Stellschraube aus dem Sprunggelenk?

Hallo, Ich habe mir vor 6 Wochen mein Sprunggelenk gebrochen und meine Bänder sind gerissen. Da so ziemlich alles kaputt war, was kaputt gehen konnte, wurden meine Knochen mit einer Platte und 11 Schrauben fixiert. Unter anderem wurde mir eine Stellschraube eingesetzt, weshalb ich 6 Wochen lang einen Vacoped Schuh tragen musste und aufgarkeinen Fall auftreten durfte. Die Stellschraube wird in ein paar Tagen entfernt, damit ich wieder anfangen kann zu laufen, denn diese Schraube verhindert meine Beweglichkeit. Die anderen kommen in einem Jahr raus. Ich weiß das ich schon das Schlimmste hinter mir habe, aber ich habe fürchterliche Angst mal wieder. Ich bestand auf eine Vollnakose, meine Mutter und die Ärzte überrredeten mich, dass ich es nur örtlich betäuben lassen soll. Dem stimmte ich zu, weil ich jetzt mal langsam echt laufen möchte. Wäre ich bei der vollnakose geblieben hätte ich noch eine Woche warten müssen, weil das termintechnisch im Krankenhaus nicht schneller gehen würde. Ich bin sehr aufgeregt und habe wieder fürchterliche Angst, ich bin 19 Jahre und habe halt schon viel durch was das Krankenhaus angeht, aber stärker bin ich dadurch nie geworden :D Hat irgenjemand Erfahrungen und kann mir was über solch eine Entfernung erzählen. Wie fühlt sich die Spritze an, betäubt es wirklich oder hat man doch Schmerzen und geht es schnell? Der Arzt meinte 5 min, aber ich kann mir das alles nicht vorstellen ich hoffe das war die richtige entscheidung mich für eine örtliche Betäubung zu entscheiden. Ich bedanke mich im Vorraus auf Antworten.

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Arbeitsunfall von der BG abgelehnt,Chancen beim Sozialgericht?

Habe im September letzten Jahres einen Arbeitsunfall erlitten.Dabei erlitt ich einen Bänderriss im rechten Knöchel,einen Haarriss im Sprunggelenk und einen Kreuzbandriss im rechten Knie. Da ich vor knapp 11 Jahren schon mal einen Kreuzbandriss im rechten Knie erlitten habe gab da einige Schwierigkeiten.Nach der Verheilung des Sprunggelenkes und der Bänder im Knöchel konnte die Behandlung des Kreuzbandes erfolgen. Mir wurden die Schrauben vom Kreuzbandersatz entnommen und die Bohrkanäle mit Knochenmaterial aus dem Beckenkamm aufgefüllt. Die OP und der Heilungsprozess verlief wunderbar und so sollte ein halbes Jahr später,nachdem alles eingewachsen war,die Kreuzbandrereptur erfolgen.Die BG stellte sich allerdings quer und behauptet jetzt,da das Knie ja schon vorgeschädigt gewesen wäre könnte man dies nicht auf den Unfall zurückführen.Daraufhin lehnte man die Kostenübernahme ab und verwies auf die Krankenkasse.Diese gab jetzt die Freigabe für die OP. Meine Frage ist jetzt;lohnt es sich Einspruch vor dem Sozialgericht einzulegen?

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Wielange dauert eine Schwellung bei einer Prellung?

Hi Ich habe am Montag Fußballtraining gehabt. Dort bin ich ziemlich umgeknickt und es hat auch bisschen geknackt. Danach konnte ich erst mal nicht mehr auftreten und ist auch direkt angeschwollrn dann bin auch ins Krankenhaus gefahren. Dort haben die geröntgt und es kam raus dass es keinen Bruch gibt sondern nur stark geprellt und die Bänder im Sprunggelenk bisschen überdehnt. Jetzt ist der Fuß nicht so recht dünner geworden sondern eher bisschen dicker:/ Also wielange dauert es noch bis es wieder abschwillt? Danke im Voraus

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Fussball trotz Bänderschwäche

Hallo,

ich habe mir vor ca. 4 Jahren das erste mal meine Bänder am Sprunggelenk gerissen, was mit einer Aircast-Schiene 6 Woche behandelt wurde. Kurze Zeit darauf habe ich sie mir am gleichen Fuß erneut gerissen, was die gleiche Therapie zur Konsequenz hatte. Ein paar Wochen später habe ich mir erneut einen Bänderriss zugezogen, der durch eine Bänderplastik, welche von der Knochenhaut meines Schienbeines entnommen wurde, geflickt wurde. Ein Jahr später habe ich mir diese Plastik aus dem Knochen gerissen, die Naht hat also gehalten, der Knochen hat aber leider nachgegeben. Eine weitere Operation war die Konsequenz. Seit nun 1,5 Jahren bin ich weitestgehend beschwerdefrei und denke nun darüber nach das Fussballspielen wieder anzufangen (alle Risse waren vom Fussball, allerdings ohne Fremdeinwirkung). Natürlich möchte ich meine Bänder, bzw. die Plastik vor weiteren Schäden bewahren und möchte wollte nachfragen, welche Erfahrungen ihr mit welchen Bandagen gemacht habt. Ich habe, wie gesagt, schon die Aircast-Schiene ausprobiert (die leider nicht in einen Fussballschuh passt), diverse schürbare Systeme und die gängigsten Klettverschlusssysteme probiert. Gibt es eine Bandagenart, bei der ihr sagt, die ist nahezu 100 % sicher? ;) Ich weiß, dass es riskant ist und auch nicht sonderlich intelligent ist wieder das Fussballspielen zu beginnen, aber naja :)

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Ärztepfusch mit Lebensgefahr!Dringend Hilfe Gesucht!

Bei meiner Mutter wurde Kehlkopfkrebs diagnostiziert. Zur Erstuntersuchung war sie Stationär in der Uniklinik Regensburg, dort wurde sie aufgeklärt über die Chemotherapie sowie auch über Bestrahlungen, danach hat sich meine Mutter wegen der Nähe zur Familie für das Klinikum Weiden i.d. Oberpfalz entschieden. Dort war sie vom 27.08-31.08 und vom 24.09-29.09 Stationär auf Station 160. In dieser Zeit zog sie sich 2 mal in folge eine bakterielle Infektion zu die auf mangelnde Hygiene im OP-Bereich zurückzuführen ist. Auch das örtliche Gesundheitsamt habe ich über den Vorfall informiert. Da sie sich wegen dieser Infektion weitere OP´s unterziehen musste

Am 06.10.2012 wurde sie auf Station 73 verlegt wo sich ihr Zustand dramatisch verschlechterte. Mittlerweile liegt sie auf der Intensivstation 84. Im Klinikum zog sie sich eine beidseitige Lungenentzündung zu, die kein Arzt vorher bei der Visite bemerkt hatte. Wie kann es sein das man eine Lungenentzündung nicht bemerkt, wenn man bei der Visite eigentlich alles überprüft. Dazu gehören Blutentnahmen, Blutdruck messen etc. Diese sogenannten Visitenbesuche von den Ärzten können nur mangelhaft Ausgeführt worden sein, weil mittlerweile sogar ein Hausarzt bzw. Assistenzarzt eine Lungenentzündung erkennen würde.

Auf der Intensivstation wurde desweiteren ein Versagen der Niere festgestellt, sowie auch eine Leberzirrhose. Im Klinikum Regensburg meinten die Ärzte, dass nur ein kleines Schwämmchen an der Leber sei das mit einem kleinen Eingriff Entfernt werden kann. Meine Frage: Wie kann ein Arzt der an der Leber eine OP durchführt eine Leberzirrhose übersehen? Sollte man da nicht schon bei der ersten Blutentnahme kritische Leberwerte feststellen?

Über den Lebensgefährten meiner Mutter habe ich sämtliche Visitenberichte sowie ärztliche Gutachten angefordert, wo man sieht das kein Arzt in der Klinik sonderlich weiß was er überhaupt macht.

Mittlerweile ist ihr Zustand so kritisch, das sie einen Transport in ein besser ausgestattetes Klinikum nicht überleben würde. Auch eine weitere Chemo-Behandlung würde sie nicht überleben. Auf die Intensivstation kam sie erst nachdem ihr Lebensgefährte den Arzt dazu aufgefordert hat. Auch hier hätten die Ärzte wieder tatenlos zugesehen.

Ich bitte um Hilfe,an wem kann ich mich am besten Wenden,wenn ich weiter so zu sehen muss ist alles zu spät

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Polizei hat Kontrolle abgebrochen. Was kann noch passieren?

Moin Moin :)

ich hab da mal eine Frage an die Rechte-Spezialisten unter euch.

Ich hatte gestern Nacht um 01:00 Uhr eine Polizeikontrolle, innerorts direkt vor einer Kreuzung. Das Kuriose: Der Strefenwagen stand auf der gegenüberliegenden Fahrbahn und hatte das rote "Stop"-Zeichen an. Nachdem ich erstmal verwirrt war, bin ich (ein paar Meter weiter) angehalten, weil ich gesehen habe, ich bin der einzige weit und breit, nur ich kann gemeint sein. Nachdem die Polizisten mich "ermahnen" musste, weil sie extra wegen mir rückwärts fahren musste, meinte sie mir klar zu machen, dass so einiges an meinem Auto nicht voschriftsmäßig sei. Schön und gut, aber mein "getuntes Unikat" ist genauso TÜV abgenommen, solange ich einige Sachen beachte, wie z.B. bestimmte Lichter während der Fahrt auf öffentlichen Straßen aus zu lassen... Was ich an dem Tag nach einem treffen vergessen hatte.

Der knackpunkt an der Geschichte; Sie wollte mit mir zum nächsten Parkplatz fahren, wurde aber unterbrochen. Sie musste schnellstmöglich weg und meinte nur, sie schreibt mein Kennzeichen auf und meinte "darüber werden wir nochmal reden".

Nur meine frage.. was bringt ihr das Kennzeichen, wenn sie absolut nicht weiß, wer die Karre gefahren hat? Sie hat keinen Namen, allerhöchstens mein Aussehen aus 3 Metern entfernung in einem abgedunkeltem Auto. Also kann mir theoretisch doch garnichts passieren, oder irre ich mich?

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