Schräger Wurf geschwindigkeit

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2 Antworten

Ich gib dir mal ein paar Tips. Versuch die Aufgabe mit den Tips erstmal selber zu lösen und bei Problemen kannst du nochmal fragen. Eine Skizze ist auch dabei.

Also du solltest die horizontale Bewegung der Ente nach der Zeit umstellen. Dabei hat die Ente eine konstante Geschwindigkeit. Dann solltest du die horizontale Bewegung des Wurfes auch nach der Zeit umstellen. Dafür musst du erstmal den horizontalen betrag der Geschwindigkeit über den Wurfwinkel bestimmen. Diese beiden Zeiten kannst du nun gleichsetzen. Nun wirst du eine Gleichung vorfinden mit den beiden Strecken Se und Ss. Wie du in meiner Skizze sehen kannst ist Ss gleich Se minus der horizontalen Entfernung von Robinson zur Ente zu Beginn. Diese Entfernung und der gegebene Winkel von 45° ermöglichen es dir nun die Flughöhe der Ente zu bestimmen. Wenn du nun die höhe hast kannst du die Vertikale Geschwindigkeit des Steins an dieser berechnen. Nun musst du nur noch die vertikale "höhenabhängige" Geschwindigkeit und die unveränderte horizontale Geschwindigkeit des Steins zur resultierenden Geschwindigkeit berechnen und hast dann dein Ergebniss.

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Kommentar von oetschai
30.10.2012, 22:51

Leider stimmt deine Skizze nicht mit der Angabe überein: die Ente bewegt sich von Robinson weg!

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Kommentar von pingchip
01.11.2012, 18:31

Also ich blick leider bei deiner schrittweisen Beschreibung nicht so ganz durch... könntest du erläutern wie man den horizontalen Betrag des Wurfes (also XAchse) herausbekommt? Ich komm kein bisschen weiter. Das wäre klasse. =)

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Eine interessante Aufgabe... Die Lösung führt hier über die Gleichung der "Wurfparabel", die der geworfene Stein (immerhin mit 24m/s!!!) im Idealfall (ohne Luftwiderstand) beschreibt. Mit der richtigen Skizze, etwas Logikanstrengung und der Ermittlung der verstrichenen Zeit vom Abwurf bis zum Treffer lässt sich die Flughöhe der Ente ermitteln - und damit auch die Vertikalgeschwindigkeit des Steines, die mit dessen Horizontalgeschwindigkeit abzüglich der Entenfluggeschwindigkeit resultierend die tatsächliche Steinauftreffgeschwindigkeit (in Richtung der Wurfbahn) ergibt.
OK... rechnen darfst du selbst... ;-)

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