Schon wieder ne psycho Frage?

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3 Antworten

Ich weiß nicht, ob man dir hier helfen kann.
Zu deinem Problem mit dem Rausgehen: es sind zwar Kasinos aber die Beauftragen sicher keine Auftragsmörder, um ihr Geld zu kriegen, wenn doch eh alles gesetzlich geklärt werden kann. (Ist da je was in der Richtung passiert?) Du bist ein Mensch wie jeder andere und jeder macht Fehler. Einige weniger, andere mehr. Mann darf sich von solchen Rückschlägen nicht behindern lassen. Du kannst dich ja dran klammern und die Ausbildung weitermachen, alles Schritt für Schritt zurückzahlen. Zum Alkohol kann ich nur Finger weg sagen. Das ist Gift für dich, weil damit deine Handlungen beeinflußt werden. Im Endeffekt musst du es auch selber wollen, vielleicht die Einstellung ändern, optimistischer denken!
Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen helfen!

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Kommentar von snns93
16.11.2016, 01:00

Danke erstmal für deine Antwort. Das mit dem Angst haben und nicht mehr auf die Straße zu gehen war nicht daruf bezogen, dass ich vor bestimmten Menschen angst habe. 

In Casinos habe ich auch keine Schulden.

Das mit der Angst hat sich so entwickelt, ich weiß nicht wieso.

Ich denke, dass jeder Mensch mich umbringen könnte, einfach weil er psychisch krank ist, amok läuft oder sonst was. Mein Verstand sagt mir auch dass es Schwachsinn ist. Aber ich kann es nicht abschalten.

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Kommentar von nichtmeins
16.11.2016, 01:19

Ich verstehe dich. Diese Angst hat Jeder nach den Vorkommnissen dieses Jahres.

Aber willst du dir dadurch wirklich deine Freiheit nehmen lassen?

Du kannst auch trotzdem zuhause bleiben und einen Beruf möglicherweise von zuhause ausüben. Bei Bürojobs ist das eigentlich ganz komfortabel von zuhause aus.

Außerdem kannst du, um die Wahrscheinlichkeit noch zu senken, öffentliche Plätze zu meiden (oder in der Rush-Hour zumindest)

Weiters vielleicht Pfeffer Spray besorgen für den Notfall. Ich glaube, man bekommt das auch auf legalem Wege.

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Finde es sehr gut, dass du einsichtig bist und schon versucht hast, dir Hilfe zu holen. Umso schlimmer empfinde ich, dass du damit eher negative Erfahrungen machen musstest denn das wirkt sich stark verunsichernd hinzu noch aus. Deine Mutter steht dir jedoch zur Seite soweit? Gibt dir das irgendwo ein Gefühl von ein wenig Sicherheit?

Wenn dein Arzt eine solche Auffassung hat, wie du sie seiner Reaktion zufolge beschreibst. Dann würde ich dir raten, es mal bei einem anderen zu versuchen der dich hoffentlich ernst nehmen wird. Hast du mal darüber nachgedacht, vielleicht stationär in Entgiftung zu gehen? Dort erhältst du meistens doch recht zeitnahe Aufnahme - Termine und du könntest im geschützten Rahmen die ersten Schritte zur Bearbeitung deiner suchtproblematik angehen. Ebenso kannst du dich durch die behandelnden Personen solcher Einrichtungen beraten lassen, ob für dich evtl. Eine stationäre langzeittherapie im anschluß indiziert sein könnte... Oder auch "nur" teilstationär, als Übergang in eine qualifizierte ambulante Weiterbehandlung.

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Der einzige, der dir wirklich helfen kann, bist du selbst. Wieso hast du die ambulante Therapie nicht gemacht? Natürlich musst du dazu erst einmal selbst aufhören WOLLEN - rede dir nicht ein, dass du es nicht kannst, denn wenn du etwas wirklich schaffen willst, kannst du es auch schaffen.

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