Schöpfer von Gott?

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20 Antworten

Gott ist, wenn wir sind - ohne uns Menschen ist Gott nicht oder wer hat den Stein zum Fliegen gebracht?

„Als Gott, der uns etwas angeht, kann er nur zu unserer Welt gehören. Folglich muss er als ein Moment der Welt gedacht werden. Nur in ihr kann er alles andere übertreffen und überragen; nur in ihr kann er göttlich sein.“ (Volker Gerhardt, Der Sinn des Sinns, S.223)

Zeit und Raum sind relative Größen - immer gebunden an Inertialsysteme.

Gott hat sich selbst erschaffen!

Er ist Allmächtig, also KANN er es, er ist Allwissend, also WEIß er was er zu tun hat und er ist Allgütig, und das ist der GRUND warum er das gemacht hat! Das würde quasi eine Art Zeitschleife sein, wie eine Art Kreislauf oder eben eine Zeitreise in der er sich selbst auf's neue immer wieder erschafft.

Ich weiß es ist schwer zu glauben, aber das ist meine plausible Erklärung und Ich halte sie für richtig. Natürlich ist es nicht ganz so einfach, klar werden mich innerhalb kürzester Zeit entweder Leute ignorieren und sich denken "Der hat einen an der Waffel",

oder mir Antworten und meinen sie müssten mich um's verrecken überzeugen, dass Ich falsch liege (was Ich aber nicht tue), oder es gibt Leute die an einem ernsthaften Gespräch interessiert sind und sich meine Sichtweise anhören.

So einfach ist das.

LG Dhalwim

Kommentar von DanielKi
29.07.2016, 20:24

viele erzählen ja er wäre immer da gewesen, hmm so viele Theorien....

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Du kannst an Gott glauben.

Du kannst nicht an Gott glauben.

Aber wenn du an Gott glaubst, glaubst du. dass er ohne Anfang und Ende ist. 

Kommentar von HumanistHeart
28.06.2016, 18:19

Auch das ist optional und hängt vom jeweiligen Gottesverständnis ab.

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Die Zeit ist (wie der Raum) eine physikalische Größe, keine Erfindung in dem Sinn also. Beides existiert erst seit dem Urknall.

Falls du aber eher eine theologische Antwort hören möchtest: Dem Glauben nach war Gott schon immer da. Vor aller Zeit. Gott wurde auch nicht geschaffen also. Ob du daran glaubst, das ist natürlich deine Sache. Das muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden. ;-)

Ich denke es ist egal was du glaubst, irgendetwas war von anfang an da. Bei gläubigen ist es Gott, bei atheisten der Raum oder das Universum(kenne mich im atheismus nicht gut aus)
Du kannst die Geschichte zur entstehung der Welt drehen wie du willst, irgendetwas war von beginn an da. Den wo nichts ist, wird nicht einfach irgendetwas entstehen.

Deine Mutter hat kein Argument gebracht, sondern ein "Statement" gesetzt.
Logischerweise kann es dann auch kein Gegenargument geben.
Der "Glaube" der monotheistischen Religionen geht davon aus, daß Gott einfach IST. Er wird nicht in Zeit gedacht, also auch nicht in einem "Werden". (wie auch immer)

Das ist immer lustig an den Gläubigen. Sie können nicht akzeptieren dass die Existenz selbst keinen Anfang hat, aber bei einem kosmischen Zauberer sieht die Sache ihrer Meinung nach anders aus.

Gott kann die Zeit nicht erschaffen haben, denn jede Aktion erfordert einen Zeitraum indem sie ausgeführt wird.

Gott kann nicht "von Beginn an" dagewesen sein, denn sobald es Gott gäbe, gäbe es die Existenz, da Gott existieren würde, somit stünde die Existenz über Gott, was nach allgemeiner Definition von Gott unmöglich wäre.

Gott kann die Existenz nicht geschaffen haben, denn um ein System zu erschaffen muss man sich ausserhalb davon befinden, sprich Gott befindet sich ausserhalb der Existenz und ist somit nicht existent.

Kurz gesagt: Gott ist nichts weiter als eine Erfindung.

Kommentar von DanielKi
28.06.2016, 15:57

da kannst recht haben, die menschen müssen unbedingt an etwas glauben...

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Warum können Sie das nicht glauben? Am Anfang muss etwas da gewesen sein.
Wenn Sie einige Gründe/Argumente haben wollen, um an Gott zu glauben, dann können Sie mich z. B. in den Kommentaren fragen oder Sie können auf mein Profil gehen, dort findet man Argumente, um an Gott zu glauben.

Schau Dir dazu auch mal die Antwort auf eine ähnliche Frage an:

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Wer hat eigentlich Gott erschaffen? 

Rein logisch betrachtet, müsste man diese Frage so stellen. Normalerweise ist fast alles, was wir kennen, irgendwann einmal entstanden und hatte somit einen Anfang. Kann man jedoch auch bei Gott von einem Anfang sprechen? Ist Gott durch jemand anderen erschaffen worden?

In der Bibel steht folgendes über Gottes Existenz: "Ehe selbst die
Berge geboren wurden oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde
und das ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis
auf unabsehbare Zeit bist du Gott" (Psalm 90:2). Der hier gebrauchte
Begriff "unabsehbare Zeit" hat auch die Bedeutung von "Ewigkeit". Gemäß
der Bibel ist es also richtig zu sagen, dass Gott schon immer existiert
hat.


Viele halten diese Aussage für unvernünftig und unglaubhaft. Es
stimmt, unser Verstand kann einfach nicht erfassen, wie es möglich sein
soll, dass Gott schon immer dagewesen ist. Wäre das jedoch wirklich ein
Grund, es abzulehnen?


Es gibt vieles andere in unserer Welt, das wir auch nicht völlig
begreifen können, von dem wir jedoch überzeugt sind. Denke nur einmal an
die Zeit. Wer kann sich vorstellen, dass es Zeit schon
immer gegeben hat und auch in der Zukunft kein Ende hat? Dennoch lehnen wir den Zeitbegriff nicht deswegen ab, weil wir nicht alle damit
verbundenen Gesichtspunkte völlig verstehen können.


Ebenfalls nicht begreifbar für uns ist die Unendlichkeit des Weltalls.
Astronomen finden kein Anfang und kein Ende und je weiter sie in den
Weltraum vordringen, desto mehr entdecken sie. Viele sind daher von der
Endlosigkeit des Universums überzeugt, obwohl die menschliche
Vorstellungskraft nicht ausreicht, das wirklich voll und ganz zu
begreifen.


Es gibt auch viele Dinge auf unserer Erde, die uns Rätsel aufgeben.
Wir begreifen z.B. noch nicht einmal, was das Leben eigentlich ist oder
alle Aspekte der Funktionsweise des menschlichen Gehirns, um nur zwei
Beispiele zu nennen. Dennoch sind wir bereit, die Tatsachen
anzuerkennen.


Der Forschergeist des Menschen scheint zwar keine Grenzen zu kennen,
doch sollte man den menschlichen Verstand auch nicht als das Maß aller
Dinge ansehen. Es mag sein, dass wir bestimmte Dinge niemals vollständig
verstehen werden, egal wie lange wir forschen oder darüber nachdenken.
Die Bibel sagt, dass der Mensch "das Werk nie herausfinde, das der
[wahre] Gott gemacht hat vom Anfang bis zum Ende" (Prediger 3:11). Das
mag vielleicht ein wenig frustrierend klingen, doch erinnert dieser Text
die Menschen daran, dass sie gewissen Grenzen unterworfen sind. Nichts
desto trotz wird es in alle Ewigkeit immer wieder Neues zu entdecken und
erforschen geben.


Wenn wir also schon in unserer materiellen Welt auf vieles stoßen,
das den menschlichen Verstand übersteigt, können wir dann erwarten, von
einem Gott, der das unermessliche Weltall und die unzähligen Formen des
Lebens ins Dasein gebracht hat, alles zu wissen und zu begreifen, wie
z.B. seine Ewigkeit?


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Quelle:
Bib elanwortenpool.de, Stichwort: Gott

Hallo DanielKi,

ich muss Deiner Mutter recht geben, Gott ist tatsächlich ohne Anfang und ohne Ende! In der Bibel steht die unzweideutige Aussage: "Ehe selbst die Berge geboren wurden oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott" (Psalm 90:2). Der hier gebrauchte Begriff "unabsehbare Zeit" hat auch die Bedeutung von "Ewigkeit". Gemäß der Bibel ist es also richtig zu sagen, dass Gott schon immer existiert hat.

Viele halten diese Aussage für unvernünftig und unglaubhaft. Es stimmt, unser Verstand kann einfach nicht erfassen, wie es möglich sein soll, dass Gott schon immer dagewesen ist. Wäre das jedoch wirklich ein Grund, es abzulehnen?

Es gibt vieles andere in unserer Welt, das wir auch nicht völlig begreifen können, von dem wir dennoch überzeugt sind. Denke nur einmal an die Zeit. Wer kann sich vorstellen, dass es Zeit schon immer gegeben hat und auch in der Zukunft kein Ende hat? Dennoch lehnen wir den Zeitbegriff nicht deswegen ab, weil wir nicht alle damit verbundenen Gesichtspunkte völlig verstehen können.

Ebenfalls nicht begreifbar für uns ist die Unendlichkeit des Weltalls. Astronomen finden kein Anfang und kein Ende und je weiter sie in den Weltraum vordringen, desto mehr entdecken sie. Viele sind daher von der Endlosigkeit des Universums überzeugt, obwohl die menschliche Vorstellungskraft nicht ausreicht, das wirklich voll und ganz zu begreifen.

Es gibt auch viele Dinge auf unserer Erde, die uns Rätsel aufgeben. Wir begreifen z.B. noch nicht einmal, was das Leben eigentlich ist oder alle Aspekte der Funktionsweise des menschlichen Gehirns, um nur zwei Beispiele zu nennen. Dennoch sind wir bereit, die Tatsachen anzuerkennen.

Der Forschergeist des Menschen scheint zwar keine Grenzen zu kennen, doch sollte man den menschlichen Verstand auch nicht als das Maß aller Dinge ansehen. Es mag sein, dass wir bestimmte Dinge niemals vollständig verstehen werden, egal wie lange wir forschen oder darüber nachdenken. Die Bibel sagt, dass der Mensch "das Werk nie herausfinde, das der [wahre] Gott gemacht hat vom Anfang bis zum Ende" (Prediger 3:11). Das mag vielleicht ein wenig frustrierend klingen, doch erinnert dieser Text die Menschen daran, dass sie gewissen Grenzen unterworfen sind. Nichts desto trotz wird es in alle Ewigkeit immer wieder Neues zu entdecken und erforschen geben.

Wenn wir also schon in unserer materiellen Welt auf vieles stoßen, das den menschlichen Verstand übersteigt, können wir dann erwarten, von einem Gott, der das unermessliche Weltall und die unzähligen Formen des Lebens ins Dasein gebracht hat, alles zu wissen und zu begreifen?

LG Philipp

Kommentar von HumanistHeart
30.06.2016, 22:30

Behauptung:

ich muss Deiner Mutter recht geben, Gott ist tatsächlich ohne Anfang und ohne Ende!

Begründung:

In der Bibel steht...

Ich glaube DanielKi ist intelligent genug zu erkennen, dass das auf keiner Ebene irgend ein Argument ist.

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Kommentar von HumanistHeart
30.06.2016, 22:34

Viele halten diese Aussage für unvernünftig und unglaubhaft. Es stimmt, unser Verstand kann einfach nicht erfassen, wie es möglich sein soll, dass Gott schon immer dagewesen ist. Wäre das jedoch wirklich ein Grund, es abzulehnen?

Ja, ist es. Denn es ist ein lupenreiner Zirkelschluss.
Du nutzt das zu Beweisende innerhalb Deines Arguments.

Siehe:

"Ein ZirkelschlussZirkelbeweislogischer ZirkelDiallele oder auch Hysteron-Proteron (aus altgriechisch ὕστερον πρότερον [hýsteron próteron], wörtlich etwa „das Spätere [ist] das Frühere“),[1] ist einBeweisfehler, bei dem die Voraussetzungen das zu Beweisende schon enthalten."

https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss

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Psalm 90 2
Ehe geboren waren die Berge, und du die Erde und den Erdkreis erschaffen hattest - ja, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott.
1. Mose 21 33 Und Abraham pflanzte eine Tamariske zu Beerseba und rief daselbst den Namen des HERRN, des ewigen Gottes, an.

Jesaja 40 8 Das Gras ist verdorrt, die Blume ist abgefallen; aber das Wort unseres Gottes besteht in Ewigkeit."





Kommentar von KaeteK
29.06.2016, 18:45

Jesja 40 28 Weißt du es nicht? Oder hast du es nicht gehört? Ein ewiger Gott ist der HERR, der Schöpfer der Enden der Erde; er ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist sein Verstand.
.

0

18 Minuten Zeit nehmen.
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Zuhören.
Mitdenken.
Fasziniert sein.
Was lernen dabei.....
https://www.ted.com/talks/david_christian_big_history?language=de

Kommentar von AaronMose3
28.06.2016, 21:12

Und, wer löste den "Knall" aus ? Er sich selbst ?

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Kommentar von HumanistHeart
29.06.2016, 20:35

Und dann doch noch den Schwachfug aus dem Link von KaeteK kurz kommentiert, da ich unter meinen Antworten keine Fehler unbearbeitet lassen will.....

Es heißt dort u.A.: 

"Interessant", denkt Coci, "die Wissenschaft rühmt sich immer, sich streng im Rahmen der Naturgesetze zu bewegen, aber wenn die Wissenschaftler nicht mehr weiter wissen, werden sogar die Naturgesetze einfach beiseitegelegt.

Richtig. Die legt man beiseite ab einem bestimmten Punkt. Und zwar ab dem Ende der sog. "Plank-Zeit". Das ist ein unvorstellbar kurzer Zeitraum, unmittelbar NACH der Singularität, also dem Urknall. Bis an diese Plank-Zeit können wir uns mittels Naturgesetzen, Mathematik usw. heran rechnen, aber ist man in ihr drin, fallen alles Werkzeuge in sich zusammen. Das ist der Grund warum wir mit klassischen Modellen nicht auf oder "hinter" den Urknall kucken können und momentan über String-Theorie und Quantenmechanik uns all diesem anzunähern. 
Auch das ist Wissenschaft, aber eine Methodik die wir noch nicht perfekt verstehen.

Jedenfalls, um auf den Text zurückzukommen, dieser ist scfhlicht unehrlich, bestenfalls uninformiert.

Wissenschaft "legt nicht Naturgesetze plötzlich beiseite", nur weil sie versucht den Schein zu wahren. Nö. Wer so denkt, ich wiederhole mich, kapiert einfach nicht das was er gerade kritisiert.

Nein. Die Naturgesetze funktionieren einfach nicht mehr ab jenem Moment kurz nach der Zündung. Ab da sind wir noch blind. Das IST nun mal so und es ist eben EHRLICHKEIT dies so auch zu sagen. 

Der Text dreht das in eine Unehrlichkeit die nicht gegeben ist und beweist damit dass er nur selbst nicht ehrlich ist.

Aber von Bibelfundamentalisten ist eh nichts anderes zu erwarten.

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Daniel, du bist schon auf dem richtigen Dampfer, wenn du die Zeit als Vergleich anführst. Die Zeit ist nicht erfunden, sie ist einfach da. Ich bin jetzt kein Fachmann, aber Einstein hat die Relativitätstheorie deshalb  erstellt und unser Albert war erwiesenermaßen kein Dummkopf.

Wo fängt eigentlich unser Universum an und wo hört es auf? Fallen wir etwa aus dem Universum heraus, wenn wir an den Rand gekommen sind? Das sind mittelalterliche Vorstellungen und die heutige Wissenschaft ist zwar schon weit, aber in Gottes Augen, ich weiß nicht - vielleicht einen Zentimeter weit? Gott sagte, dass wir seine Werke nie erforschen können!

Wir alle können nur in bestimmten Dimensionen denken, d.h. nicht, dass es nicht noch andere gibt. Deshalb, weil unser Denken "beschränkt" ist, können wir ja nicht alles in frage stellen, nur weil wir es nicht verstehen.  In der Bibel läßt uns Gott sagen, dass er von Ewigkeit in Ewigkeit existiert. So ist es mit der Zeit auch, die im Universum sogar anders läuft, hat mir mal ein Physikstudent zu erklären versucht.

Reicht dir das? Es wäre vielleicht ganz gut, wenn wir Menschen etwas demütiger wären und zugeben, dass wir nicht allwissend sind. Ist doch schön, vielleicht in Gottes Königreich mehr  zu erforschen und dankbar anerkennen können, dass die Erde sich in Frieden weiterdreht.

Kommentar von RandyLadholz
28.06.2016, 19:29

Starke worte. Sehe ich genau so, die Menschheit muss endlich erkennen, dass sie beinahe nichts verseht

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Kommentar von stine2412
29.06.2016, 11:21

Humanist, mir fällt zu deinem Kommentar gerade noch ein Vergleich ein: wenn wir einen Zollstock mir zwei Metern haben, ist das noch nicht alles, was zu messen ist (oder zu erforschen). Es kommen immer und immer wieder Weiten hinzu -  ein Zollstock, mit unendlichen Zahlen - so wie die Zeit, sie geht immer weiter. Da fragt man sich schon, warum der Mensch nicht an dieser Unendlichkeit teilhaben kann? Wir sind doch immer wieder neugierig, was hinter der nächsten Ecke ist. Aber für diese Frage gibt es die gute Botschaft,  die Antwort, das Evangelium, dass es doch möglich ist. Wie schön,  dass uns Gott mit Neugier ausgestattet hat! 

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Gott war schon immer da ! Gott ist nicht an Raum oder Zeit gebunden, und deshalb können wir uns das auch nicht vorstellen.

Kommentar von DanielKi
28.06.2016, 21:02

beweise?...

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es gibt nur eine art von "schöpfer" die götter erschaffen haben, dass ist die spezies MENSCH................. nicht gott hat den menschen erschaffen sondern der mensch sich die götter selbst und spätestens dann, wenn wir die entstehung des universums wissenschaftlich komplett erklärt und bewiesen haben, wird ein märchen zuende sein, das märchen vom schöpfer und seiner allwissenheit/allmächtigkeit...........amen........:)

Ich sehe keinen Grund für ein Gegenargument. Ausserdem hat deine Mutter nicht argumentiert, sondern etwas behauptet. Das ist ein Unterschied.

Nicht alles muss "logisch" und beweisbar sein. Aus christlicher Sicht war Gott schon immer da und wird immer existieren. Er ist ewig und wurde nicht erschaffen.

Es macht im Übrigen für Gott keinen Unterschied ob du an das glaubst oder nicht. Aber für dich macht es einen Unterschied!

Raum und Zeit wurde erst mit dem Urknall geschaffen. 

Zeit ist keine Erfindung, es ist ein Faktor. 

Zeit ist nicht erfunden, es ist tatsächlich eine physikalische Größe.

Kommentar von WauWauVitalfit
22.12.2016, 02:59

Zeit gibt es nur durch Materie, ohne Materie kein Raum und keine Zeit.

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