Schöne Zitate oder Sprüche gesucht

4 Antworten

Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende

Glaub nicht dem der dir sagt dass er dich liebt, sondern dem der es dir zeigt

Das Leben ist wie ein Buch. Jeden Tag blättert das Schicksal eine Seite um.

Im Leben geht es nicht darum zu warten, dass das Unwetter vorbeizieht, sondern zu lernen im Regen zu tanzen.

Wir leben zu sehr in der Vergangenheit, haben Angst vor der Zukunft und vergessen dabei völlig, die Gegenwart zu genießen.

  

Das Leben besteht aus vielen Höhen und Tiefen - man darf nur nicht im Tief steckenbleiben!

Das Leben ist eine Berg- und Talfahrt, geht´s es Bergab geht´s auch wieder Bergauf.

Sinnlos ist ein Leben ohne Unsinn.

Gib deinem Leben die Hand und lass dich überraschen, welche Wege es mit dir geht.

Das Leben ist ein Bumerang - man bekommt immer zurück, was man gibt.

Das Leben schwer nehmen ist leicht, das Leben leicht nehmen ist schwer!

Das Leben ist voller Überraschungen, es ist nicht immer edel oder erhaben, manchmal ist es absurd, aber es gibt immer eine Hoffnung.

Der große Reichtum unseres Lebens sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.

Dein Leben wird nicht nach den Anzahlen deiner Atemzüge gemessen, sondern nach den Momenten die dir dein Atem rauben.

Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück: Es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt.

Das Leben mag vielleicht keinen Sinn haben, was aber noch lange nicht heißt das es sinnlos ist.

Nichts ist umsonst. Selbst der Tod kostet das Leben.

Das Leben ist zu kurz, um ein langes Gesicht zu machen.

Pack das Leben mutig an, mit viel Freude und Energie. Wenn mal eine dunkle Wolke kommt, dann denk daran, die Sonne schwindet nie.

Keiner hat mich gefragt, ob ich leben will - also sagt mir auch nicht, wie ich zu leben habe!

Es ist schön zu leben, denn Leben bedeutet anfangen, immer in jedem Augenblick.

Fehler im Leben kann man durchstreichen, aber nicht ausradieren.

Älterwerden ist die einzige Möglichkeit zu überleben!

Verschiebe nicht auf morgen, was du heute leben kannst. Jeder vergangene Augenblick, den du nicht zu ergreifen verstanden hast, ist ein verlorener Augenblick.

Mehr als auf alles andere achte auf deine Gedanken, denn sie bestimmen dein Leben.

Die wesentliche und schwerste Aufgabe unserer geistigen Existenz ist nicht, die Rätsel des Lebens zu lösen, sondern an ihnen nicht zu ermüden.

Was heute lebenswichtig scheint, ist morgen nur noch wichtig und ein paar Tage später vielleicht schon null und nichtig.

Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da.

Vergiss niemals, dass du nur auf die Welt gekommen bist, um verehrt und geliebt zu werden.

Ein Leben voller Freundschaft ist ein gutes Leben.

Freundlichkeit ist wie ein Luftkissen - es mag vielleicht nicht viel drin sein, aber es mildert enorm die Stöße des täglichen Lebens.

Hab Freude am Leben, und das Leben wird sich deiner annehmen.

Das Geheimnis des Lebens liegt im Suchen nach Schönheit.

Nicht das was wir leben, sondern das was wir hoffen zu leben, macht unser Leben erst lebenswert.

Das Leben ist wie ein geschicktes Zahn ziehen: Man denkt immer, das Eigentliche solle erst kommen, bis man plötzlich sieht, dass alles vorbei ist.

Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

Gehst du früh zu Bett, stehst du auch früh auf, verlängerst du deinen Lebenslauf.

Gereinigt von alter Trauer, kannst du wieder den Lebensquell spüren.

Das finde ich alles ganz tolle Sprüche.

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Oh cool danke 😊:p

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Die Liebe ist die stärkste Macht der Welt,
und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann.
(Mahatma Ghandi)

Die Liebe ist das Kind der Freiheit,
niemals das der Beherrschung.
(Erich Fromm)

Verschenke jeden Tag dein Lächeln, öffne die Augen für das Wunder des Lebens, atme, tanze, liebe, schmecke, fühle, und sage am Abend: Ich habe gelebt. 
(Jochen Mariss)

Ein bisschen Liebe kann
wie ein tropfen Wasser sein,
der einer Blume die Kraft gibt,
sich wieder aufzurichten.
(Phil Bosmans)

Ein neuer Weg ist immer ein Wagnis.
Aber wenn wir den Mut haben loszugehen,
dann ist jedes Stolpern und jeder Fehltritt ein Sieg
über unsere Ängste, unsere Zweifel und Bedenken.

Freiheit bedeutet, dem Himmel näher zu sein als der Erde
und den Träumen näher als der Realität.

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.
(Konfuzius)

Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt.
(Antoine de Saint-Exupery)

Liebe ist nicht das was man erwartet zu bekommen,
sondern das was man bereit ist zu geben.
(Katharine Hepburn)

Wenn man Liebe nicht bedingungslos geben und nehmen kann, 
ist es keine Liebe, sondern ein Handel.
(Emma Goldman)

Liebe macht nicht blind.
Der Liebende sieht nur weit mehr als sonst ein Mensch erkennen kann.

Liebe Grüße, hoffe dir gefällt davon was. :)

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Danke :)

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Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.

Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?"

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal, hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"

"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"

"Ich..., ich bin traurig", sagte die graue Gestalt.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."

Die Traurigkeit seufzte tief. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."

Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter.' und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: 'Gelobt sei, was hart macht.' und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss sich nur zusammenreißen.' und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet..."

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber..., aber – wer bist du eigentlich?"

"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die Hoffnung."

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