Schneller als das Licht ist unmöglich

4 Antworten

Es ist banaler wissenschaftlicher Alltag seit 50 Jahren, daß die Relativitätstheorie gültig ist. Wer noch daran zweifelt ist weltfremd. Deshalb heißt die Antwort: ein solches Rad läßt sich nur so lange beschleunigen, bis die Spitzen nahezu Lichtgeschwindigkeit haben, und die Beschleunigung wird immer geringer je mehr man sich der Lichtgeschwindigkeit annähert. Anders ausgedrückt die Masse des Rades erscheint immer schwerer, je näher man an die Lichtg. herankommt. Daß man sich die Auswirkungen der Relativitätstheorie nur schlecht, bzw. nur unvollständig vorstellen kann, heißt nur, daß unsere Erkenntnisfähigkeit begrenzt ist. Aber zehntausende von Messungen in Technik und Wissenschaft bestätigen, daß die Natur so funktioniert, auch wenn das manche nicht glauben wollen.

Wieso sollte es unmöglich sein, schneller als das Licht zu sein ? Teoretisch gesehen würde das, so wie du es beschrieben hast ja auch gehen , wenn da nicht die tatsache wäre, das kein Material in der lage ist, bei einem so langen Rotor nicht zu zerbersten, (selbst wenn man annehmen würde der Rotor würde aus Diamant bestehen ), sicher würde selbst dieser bei einer solchen länge brechen. Zu dem ist licht ja nichts anders wie Wellen (Quanten), also wieso solle es nicht möglich sein diese zu beschleunigen (Teoretisch) , aber Praktisch wird dies wohl nie möglich sein.

niemand weiß wirklich, wieso die Lichtgeschw. eine maximale Grenze darstellt. Aber seit 100 Jahren zeigen alle seriösen Beobachtungen, daß es in der Natur so ist.

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Dass c die Obergrenze für eine maximale Wechselwirkungsgeschwindigkeit ist, hat gar nichts, aber auch wirklich nichts mit technischer Unzulänglichkeit oder gar einem unzulänglichen Wissensstand zu tun, im Gegenteil.

Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis besteht darin, dass wir praktisch noch weit von der Grenze c entfernt sind, während wir theoretisch durchaus mit v=(1–δ)c mit sehr kleinem δ bewegen und dabei die von der SRT vorhergesagten Effekte gut beobachten können. Mit Elementarteilchen sind wir ja sogar schon längst in dem Bereich, in dem man die Geschwindigkeiten kaum noch von c unterscheiden kann.

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Bleiben wir bei Deinem Beispiel von 5 km/h in einem Meter Abstand vom Drehpunkt. Die LG beträgt etwa 300'000'000 m/sec, die 5 km/h sind etwa 5'000 / 3'600 = 1.39 m/sec. Pro Meter Abstand vom Drehpunkt erhöht sich die Tangentialgeschwindigkeit um 1.39 m/sec. Dividiere ich die LG durch 1.39, dann erhalte ich den Radius im Meter: 216'000'000, also müsste der Radius 216 tausend Kilometer betragen. Weil die Zentrifugalkraft bei konstanter (Winkel-) Drehgeschwindigkeit proportional zum Radius zunimmt, würde vermutlich schon bei einen winzigen Bruchteil davon durch das sich summierende Materialgewicht alles zerrissen.

Eigentlich Schneller als das Licht?

Hey Leute :)

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