Schnee - lange Belichtungszeit?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Fall 1

Schnee ist nicht einfach primär würde ich erst mal denn Ast optimal belichten und dann denn Schnne per Blitz passend aufhellen. Bei Canon reicht dafür der Bordblitz man kann im Blitzlicht Untermenue dessen Leuchtstärke relativ zur Basisbelichtung auswählen also man kann damit die Schneeflockenhelligkeit über den Blitz ansteuern und so wenig Licht über den Blitz abfeuern dass man denn Ast nicht überbelichtet oder der fast kein Blitzlicht abbekommt. Wenn man es nicht mit dem Bordblitz hinbekommt nimmt man einen seperaten Blitz mit dem an dann auch von seitlich schräg reingehalten mehr "Plastik" bekommt. (Soll heissen es wirkt räumlicher und die Schneeflocken sind gleichmässiger hell weil die nicht die Zentralreflexionsproblematik des Kamerablitz haben.) Wenn der seperate Blitz nicht "Drosselbar" ist (also nicht E- oder iTTL) dann kann man dessen Leuchtstärke durch abdunkeln oder Entfernung zum Objekt beeinflussen.

Denn Ast würde ich vermutlich mit Zeitautomatik belichten weil man mit der Blende das Schärfenfeld kontrollieren will und alle Zeiten unter 1/125 Sekunde mit dem Blitz synchron sind. Wenn man zuviel Licht hat also aus der Sync Zeit läuft dann muss ein Polfilter und oder/ND Filter den Lichtwert runterholen.

Fall 2

am besten Blendenautomatik, Verschlusszeit auf etwa 1/30 Sekunde, ISO sind erst mal egal. Belichtungsmessung auf das Gesicht des "Models" dann Messwert speichern und Motivauschnitt wählen. Erst wenn die kleinste Blende nicht ausreicht oder man weniger Tifenschärfe will dann muss man mit den ISO so weit runter wie es geht und/oder einen ND/Polarfilter als Lichtschlucker vor die Linse setzen. Bei Canon sollte man aber wenns geht immer bei ISO 100 bleiben weil der Canon Sesnsor bei leicht höheren Iso Tonwertumfang verliert und Farbrauschen zeigt (Bzw Grün wird gelblich, Hauttöne werden purpurrötlich).

Wenn man nicht ständig denn messwert speichern will ermittelt man einmal den Lichtwert des Objekts (Model) geht auf M und stellt denn passenden Lichtwert manuel her.

Die Bewgungsunschärfe der Passanten wird von deren relativer Geschwindigkeit im Bildausschnitt und der Verschlusszeit bestimmt und je länger die Verschlusszeit um so verwischter werden die Passanten aber es steigt auch die Verwcklungsgefahr des Models und der Kamera wenn man nicht mit Stativ arbeitet. Man kann auch noch zusätzlich das Model mit Blitzlicht aufhellen und mit dem Blitzlicht dessen Bewegeung innerhalb der verschwommenen Masse einfrieren.

Wichtig ist das man in beiden Fällen keine Programmautomatik verwendet und sich mit der Belichtungsmessung per Spotmesung auf das Hauptmotiv konzentriert. Wenn nach der ersten Probeaufnahme die Beluchtung des Motivs passt übernimmt man diese komplett als Manuele Einstellung und muss sich dann nicht mehr mit der doffen Automatik beschäftigen.

Das wichtigste an der DSLR ist eben das man die ganzen unötigen Automatiken abschalten kann und sich wie früher auf das Motiv konzentriert und dort ändern sich die Lichtwerte normalerweise nicht in Sekundabständen eher in Minutenabständen also hat man genug Zeit für einige gute Schüsse.

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Danke erstmal für die lange Antwort ;) Ich versteh auf jeden Fall, was du, zuerst mal, bei Fall 1 meinst, nur leider habe ich noch keinen Externen Blitz, was mir das natürlich erschwert. Aber danke für die perfekte Beschreibung !

  1. Fall:

Danke nochmal für die exakte Beschreibung, ich werds genau so ausprobieren, weils wirklich überzeugend klingt ! Danke, danke, danke, danke ! Ich arbeite natürlich mit einem Stativ, ich glaub, ich würd die Langzeitbelichtung sonst nicht schaffen. Ich probiers dann gleich aus, wenn ich das Model hab und die Passanten. Danke ! Mich haben schon immer solche Fotos begeistert und ich denke, ich versteh jetzt mehr, wie man selbst solche machen kann. ;)

Ich hasse Automatiken, deswegen hab ich nachgefragt ! :D

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@BlackBullet

Hallo

als externer Blitz reicht erst mal der alte Gebrauchtblitz mit Leitzahl 20 der irgendwo in der Verwandschaft verstaubt und 5 Meter Sync Kabel bzw eine Funkstrecke. Leider ist die 550D blitztechnisch mässig ausgestattet bei Nikon, Pentax oder Olympus ist der Funkblitz schon seit 2005 Standard. Canon will halt teuers Zubehör verkaufen...

Wenn man die Schneeflocken nicht zum Punkt einfrieren will dann nimmt man alte Blitzlampen mit Wechselbirnen deren Blitzlicht dauert bis zu 1/15 Sekunde und das Birnenblitzlicht ist mit einem grossen Reflektor sehr weich & Plastisch (Deswegen wird es immer noch gerne bei Mode verwendet)

Für längere Schneefäden muss man mit einer Videoleuchte arbeiten und die Kamera beim Weissabgleich auf Kunstlicht trimmen.

Inzwischen gibt es aber preiswerte Blaue LED Accufilmleuchten die fast Tageslicht vom Farbton bringen. Ich habe auch schon bei Langzeitbelichtungen mit einer LED Taschenlampe partiel ausgeleuchtet da kann man viel expermentiern zu Not kann man aus mehreren Aufnahmen per HDR ein Bild zusammenschmelzen also macht man erst im dunkeln die Schneefäden und seperat die Umgebung. Je nachdem wie Nass der Schnee ist fällt der mit bis zu 1/m sek während er leichte Flockschnee etwa mit 0,1m Sek "schwebt" dementsprechend muss man sich zur korrekten Schneefadenlänge rantasten aber Schnee mit Eletronenblitz bei 1/50000 Sekunden angeblitzt also punktförmig hat auch seinen reiz vor allem wenn die Schneekristalle gross sind und das Licht mit leichtem Glitzern refelektieren. Das sieht man nicht wenn man Schneefäden belichtet. Noch besser ist wenn man im Trüben fotografiert und sich im Hintergrund Leuchtfäden bilden (Verker) und die Schneeflocken per Blitzlicht einfriert dann hat man 2 Zeitebenen auf einem Bild da werden schon einige "stutzig" wie das geht und dann kommt die Frage wie man das per Photoshop hinbekommt ;)

Das Aufhellen der Scene muss aber ausprobiert werden weil man sich mit dem Blitzlicht auch die Schneeflächen aufhellt da hilft zb das man den Blitz von ganz schräg unten nach oben blitzen lässt dann bleibt das Schneefeld noch dunkel während die Schneeflocken und das Vordergrundmotiv beleuchtet werden.

Wenn man eh ein Stativ hat dann stellt man die Kamera unter einem grossen (Regen)Schirm auf, wenn man sich denn aus hellem Stoff besorgt kann man den Schrim ganz tief über der Kamera aufspannen und von schräg oben hinten in den Schirm reinblitzen.

Der streut dann das Blitzlicht recht diffus und weich und man hat zwar eine Vorfeldaufhellung aber die kann man dann einfach später unten wegschneiden (Panoramabild) man muss nur vorher dran denken dass man genuge Bildauschnittsreserve dafür hat.

Zum Fall 2 wenn man einen Fernauslöser hat dann kann man sich selbst als Motiv hinstellen man muss nur die Belichtung vorher ausmessen entweder man macht eine Motiv (Objekt-) Messung auf eine dort platzierte 18% Graukarte oder man macht eine Lichtmessung vom Motiv zur Kamera (externer Belimesser). Mit Selbstauslöser geht auch wird aber in der Menge hektisch. Werr öfters Experimentiert besorgt sich am besten einen Lichtdummy dazu haber ich zb den Torso einer aufblasbaren

Schaufensterpuppe für Messepresentationen aus den 70er abgestaubt (Aus der Afri Cola Werbung). Die wird dann mit einem Blitzlicht Leichtstativ am Motivort als "Stand In" platziert und der Dummy hat eine Rosa und eine Braune Seite, das ist optimal für ein Lichtdouble. Schaufensterpuppen findet man häufiger sind aber sperrig und empfindllicher, dafür kann man die wenns nötig ist im passenden Farbton lackieren. Was man mit den Standins auch machen kann ist amn kann die später als Platzhalter für das Motiv verwenden und das Motiv an der Stelle einkopieren. Gerde wenn man sowieso erst mal die Locations und eine Idee für die Shootings sucht und vorbereitet macht man oft Bilder die man dann mit Model nicht hinbekommt da ist es dann hilfreich wenn man was in der Trickkkiste hat.

Gute Belichtungsmesser findet man auf den Flohmärkten ab 10€ ein Gosen Lunasix kostet auch mal 20€. Die alten Selen Zellen Messer sind aber im Laufe der Alterung oft innakurat also erst 60er Jahre Aufwärts Geräte sind heute noch zuverlässig und auch eichbar. Anderseits habe ich habe immer einen Gossen Sixon (Erbstück) Selenmesser in der Kameratasche der hat auch noch eine Farbtonabgleichtabelle und tut bis heute akkurat.

Einige der Automatiken sind sinnvoll und auch die Programmautomatik ist evtl. noch eine gute Möglichkeit aber bei den Scenemodi frag ich mich oft wer denn Schwachsinn wirklich braucht das meist davon lässt sich mit etwas Kenntniss der Materie in 0,5 Sekuden beim Fotografieren erledigen dafür braucht man keine Scenemodi. Das ist halt was für die Amateuere die sitzen dann minutenlang da und überlegen mit welcher Automatik die fotografieren sollen ohne das Grundlegende Problem zu verstehen dass man im Prinzip nur das Motiv festlegen muss und der Rest sich dann daraus ableitet.

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@IXXIac

Danke für die Antwort ! Da mein Internet aber alle Sekunden abstürzt, kann ich leider nicht ausführlich antworten... Tut mir leid. Auf jeden Fall, kann ich fotografieren, sowas wie Lichtführung (besodners im Fotostudio!) kann ich, aber danke trotzdem.

Fall 1: Ich würd gern tagsüber fotografieren ;) Fall 2: Ich kriegs schon irgendwie hin, es geht mir nur um die Belichtungszeit, weil ich immer überlichte ! Aber ich versuchs morgen mal mit Belichtungseinstellung, Blendenautomatik, danke !

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@BlackBullet

Hallo

bin auch nicht immer online ich habe nur oft das Problem das bei Gutefrage die felder nicht korrekt laden und ich dann mal nicht kommentieren kann oder mal nicht eine antwort absetzen kann.

OK im Dezember haben wir Tagsüber Lichtwerte um 9 bei Sonnenschein und Lichtwerte um 7 bei flockiger Bewölkung das ergibt folgende manuelen Belichtungswerte ;

  • LW9 bei Blende 11 ASA100 > 1/125 sekunde
  • LW7 bei Blende 11 ASA100 > 1/30 sekunde

Mit 1/15 Sekunde sieht man schon deutlich die ersten Wischspuren wenn man noch mehr will dann geht man per ISO Kompensation

auf -3 EV also theoretisch auf ISO 12 das ergibt;

  • LW9 bei Blende 11 ASA12 > 1/15 sekunde
  • LW7 bei Blende 11 ASA12 > 1/4 sekunde

Dann haben wir bei den Canon Kit Optiken immer noch die Blende 16 und 22 womit wir

  • LW9 bei Blende 22 ASA12 > 1/4 sekunde
  • LW7 bei Blende 22 ASA12 > 1 sekunde

erreichen da sind schon die meisten Passanten ohne sichtbare Arme und Beine nur noch die Schleicher sind erkennbar wenn man noch längere Verschlusszeiten braucht dann bringt eine Polfilter etwa -2 Lichtwerte

  • LW9 bei Blende 22 + Polfilter ASA12 > 1 sekunde
  • LW7 bei Blende 22 + Polfilter ASA12 > 4 sekunden

ab 1er Sekunde sind die Läufer nur noch Wischflecken bei 4 Sekunden werden die nur noch als dunkle Wolke sichbar

Da Canon Sensoren bei langen Verschlusszeiten Farbrauschen zeigen sollte man eine Testreihe mit IS0 100, 50, 25, 12 machen und sich die Bilder in aller Ruhe auf einem mitgeführtem Laptop/Notebook ansehen. Der Onbaordmonitor bei der 550D ist Farbstichig und neigt zu geschönter Darstellung. Anderst gesagt wenn im Bild grosse montone Farbflächen sind speziel bei Gelb und Grün muss man da ganz gross reinzoomen weil der Sensor nur einen schmallen ISO Bereich hat wo er rauschfrei arbeitet (Denn Rest macht der Prozessor) und man am besten im Optimalbereich des Sensors bleibt (also vermutlich ISO100)

Zu 2.)

Heutzutage mit digitalen Sensoren und TFT Monitor kann man doch die Belichtung sofort prüfen (Histogram) und zur Not eine Belichtungsreihe machen um das optimel Ergebniss zu bekommen. Da die Canon Sensoren nur 9 Lichtwerte Dynamik haben und bei Spitzlichtern gleich durchfransen tendieren Canons ab Werk zu etwas Unterbelichtung. Wenn die überbelichtet dann hat man wohl die falsche Messmethode zum Sujet oder man sollte man den Belichtungsmesser der Kamera prüfen/eichen. Kann auch sein dass die Optik das Problem ist. Im Zwiefel macht der CPS (Canon Profiservice) das innerhalb weniger Minuten wenn man sich vorankündigt.

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Serienchiller bringt es auf den Punkt. Wenn trotz geschlossener Blende (Ich würde den Blendenwert auch nicht über 16 wählen, weil sonst schon wieder Beugungsunschärfe einsetzt) die Belichtungszeit zu kurz ist, dann ist ein Graufilter die richtige Wahl. Das ist sozusagen die Sonnenbrille für´s Objektiv, wodurch weniger Licht durchgelassen wird, sodass sich die Belichtungszeit verlängert. Bei Portrait mit sich bewegenden Menschen im Hintergrund muss die portraitierte Person dann aber für bspw. 1s sehr still sitzen/stehen.

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Dankeschön !

Ich denke, das Stillsitzen ist kein Problem, ich schaff es nur nicht, ISO und Blende auf die Belichtungszeit abzustimmen, sodass es nicht total überbelichtet ist.

Danke !

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@BlackBullet

Dann nimm Av, wo du nur die Blende einstellen musst und die Kamera automatisch die richtige Verschlusszeit wählt. ISO fest auf 100. Wenn dann die Bilder immernoch überbelichtet sind, ist die Belichtungskorrektur verstellt.

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@Hasibert

Außerdem gibt´s da noch die Belichtungswaage, wo der Balken im Programm Av immer in der Mitte steht, sofern die Bel.-Korrektur auf 0 steht.

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@Hasibert

Hallo

wenn das Motiv überbelichtet ist und man schon am Ende der ISO Fannenstange angekommen ist kann man bei einigen Kameras noch überdie -EV Verstellung tricksen also tiefer ISO als einstellbar erreichen aber das hat oft Nachteile in der Frabwiedergabe und Auflösung und mehr als 2 Blendenwerte/EV tiefer gehen nur wenige Kameras. Da hilft dann nur ein Pol oder ND Filter der Lichtwert schluckt.

Polfilter schlucken meist 2-3 Lichtwerte. 2 Gekreuzte Polfilter können bis zu 8 Lichtwerte schlucken sind bei Filmen recht beliebt (Amerikansiche Nacht).

ND Filter gibt es mit festen Lichtwerten oder als Vario ND Filter (teuer)

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@Hasibert

Aber dann ist die Belichtungszeit zu kurz, deswegen muss ich dann fast auf mindestens -2 stellen... und die Belichtungskorrektur nehme ich eig. immer her, deswegen ist sie nur selten auf 0, wenn ich sie auf z.B + 2 stell, wäre das Bild nicht mehr überbelichtet, dafür wär die Verschlusszeit aber wieder zu kurz :/

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48

Hallo

die 550D hat den 18MP Sensor dort ist die maximal förderliche Blende 8, heisst ab Blende 11 wird es wieder unschärfer. Aber dafür nimmt trotzdem das Schärfefeld zu man verliert eben primär nur Auflösung und bekommt mehr Pixelmatsch. Ein 12MP Sensor wäre in dem Fall hinter einer Zoomoptik bei Blende 8 viel Schärfer und hat erst bei Blende 22 die Förderliche Blende hat also mehr "Spielraum".

Deswegen verkaufen sich 12MP Sensor Kameras immer noch "glänzend" gerade bei den Profis die nicht den Prospekten sondern deren Augen und Fachwissen vertrauen.

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@IXXIac

Aber ich fotografier eig. immer nur mit großen Blenden, deswegen macht mir das oft nichts aus... Aber dem kann man doch durch bessere Objektive entgegenwirken, oder ? Tut mir leid, aber ich hab jetzt nunmal die 550d und bin auch total zufrieden mit ihr...

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Ich finde den Beitrag von Serienchiller nicht mehr, er hätte den Stern verdient...

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Beispiel 1:

Das kommt darauf an, ob der fallende Schnee scharf, als Kristall abgebildet werden soll oder als verwischte Menge.

Dann entweder eine sehr kurze (1/250 oder kürzer "friert Bewegung ein") oder längere Zeit (1/4 oder länger) einstellen. Die Blende dazu automatisch bilden lassen (Tv).

Ist die Schärfenteife zu gering, kürzere Brennweite wählen (Weitwinkel) und näher an das Motiv, um den gleichen Ausschnitt zu bekommen.

Beispiel 2:

Person ganz ruhig auf dem Stuhl mit langer Belichtungszeit fotografieren. Wie lang, hängt von der Bewegungsgeschwindigkeit der Menschen ab: 1/4 " oder länger -ausprobieren. Blende passend zum Hauptmotiv dazu automatisch bilden lassen (Tv). Zusätzlich ISO-Wert senken (50).

G imager761

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Danke !

Er sollte mehr als "fallende" Striche/ Flöcken aber auch unscharf abgebildet sein. Ich habs vorher eben nur mit Blende 3,5 ausprobiert und da wars einfach zu unscharf.

aber 1/4 ist doch sehr kurz im Vergleich zu beispielsweise 15'' ! aber ich werds morgen gleich mit diesen Einstellungen ausprobieren und dann erzähl ich, was dabei rausgekommen ist.

Wenn die Menschen nun aber nicht so schnell gehen, dann wird 1/4 nicht reichen und mit 1'' wär es wieder überbelichtet...

ISO 50 hab ich nicht :D Aber 100 wird auch reichen.

Danke !

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