Welches sind schmerzlose Selbstmordmethoden?

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Liebe Ariana12345,

das hört sich wirklich nicht gut an!

Bei solchen Schwierigkeiten ist sich selbst das Leben zu nehmen sicher keine Lösung, die irgendjemandem hilft, Dir am allerwenigsten. Vergiss nicht, dass das Leben so unglaublich facettenreich ist! An jeder Ecke, auf jedem Hügel und hinter jeder Straße gibt es irgendetwas zu entdecken das richtig schön ist und das Herz erfreut. Vielleicht auch einen Ausgleich für all die Probleme schaffen kann. :-)

Vielleicht kannst Du Dir ja jemanden suchen, mit dem Du ein bisschen über Deine Probleme reden kannst! Das hilft ungemein, oft sogar wirklich bei den Problemen selbst!

Ansonsten kann ich Dir natürlich die Nummer gegen Kummer empfehlen (kostenlos und anonym): 0800 1110333 (heute aber erst ab 14 Uhr), sowie die Telefonseelsorge unter 0800 1110111 (rund um die Uhr).

Herzliche Grüße und hey, schau nach vorn, es gibt immer ein Morgen. :-)

Götz vom gutefrage.net-Support

26 Antworten

Hallo  Ariana12345,

besorgt habe ich Deine Frage gelesen und hoffe, dass Du Dich anders entschieden hast!

Für Selbstmord gibt es nie einen Grund. Weder Probleme in der Familie, mit Freunden, in der Schule/Beruf oder schlechte Erfahrungen sind ein Auslöser für Selbstmord!

Suizid ist kein Ausweg, sondern eine Sackgasse, bei der man nicht mehr umkehren kann! Es gibt einen Sinn, dass Du auf der Welt bist! Suche nur danach und zwar mit Ausdauer, Elan und Motivation! Das schuldest Du Dir :-)

Das Leben ist so wertvoll, auch wenn es nicht immer auf den ersten Blick so scheint. Werfe es nicht einfach weg. Dein Leben wird sich auch wieder ändern! Es gibt nie Situationen, die immer so bleiben. Alles wandelt sich.

Bedenke, dass Dein Leben noch viel für Dich bereithalten kann: Viele schöne Momente, neue Freunde und Aufgaben - all das kannst Du Dir nicht nehmen.

So wie das Wetter, gibt es Tage mit Sturm, Donner und man denkt, die Welt geht unter. Aber dann kommen wieder lange Phasen des Sonnenscheins, die zeigen, wie schön das Leben ist. Halte in den Durststrecken durch und habe den Mut, Dich Deinem Leben - auch in schwierigen Phasen - zu stellen. Verschwende Deine Zeit nicht mit Selbstmitleid und der Suche nach einer Erlösung, sondern wende all Deine Energie zur Besserung auf! Oft ist es hilfreich, sich einer Person aus Deiner Familie oder Deinem Freundeskreis anzuvertrauen. Mögliche Ansprechpartner in Krisensituationen können aber auch Schulpsychologen, Beratungsstellen oder Psychologen sein.

Viel Glück - und denk daran, Du bist nicht alleine auf dieser Welt

Am anfang so in der Pupertät gings mir auch schlecht , ich war den ganzen Tag zuhause und habe ps4 gezockt und chips gegessen .Dann dachte ich dass aus mir nichts werden kann und meine noten in der schule gingen bergab. Aber dann ist mir klargeworden wie wichtig das leben ist und habe täglich gelernt und habe mein charakter geändert und mein aussehen . Jetzt studiere ich Geschichte und ich habe eine freundin . Was ich damit sagen will ist.... das du was aus deinem leben machen sollst . Und sehe das leben immer positiv :D

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Glaub mir in seinem zimmer sitzen und zukunftsängste zu hegen sind was ganz anderes als sich wirklich zu trauen sein leben zu beenden

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Wie kann man einem jungen Menschen, dem es offensichtlich so schlecht geht auch noch Vorwürfe für die Frage machen? Das ist wohl mehr als kontraproduktiv. Natürlich ist es auch wenig sinnvoll hier tatsächlich Selbstmordmethoden zu diskutieren, aber mit Aussagen wie "du bringst dich doch eh nicht um" oder "wenn du es wolltest wärst du schon lange tot" bestärkt man das Mädchen doch noch darin das ganze "durchzuziehen", um nicht als "Schwätzer" oder "jemand,der nur Aufmerksamkeit will" dazustehen. Das ist absoluter Quatsch. Sie hat ganz offensichtlich große Probleme und gerade, wenn es so sein sollte, dass sie einfach mal etwas Anerkennung braucht wären ein paar liebe Worte wohl wesentlich angebrachter.

Also bitte liebe Ariana, falls es dir noch nicht wieder besser geht, versuche dir Hilfe zu holen, du kannst dich auch an die Diakonie in deiner Stadt wenden, dort gibt es psychologische Beratungsstellen. Sag dort, dass es dringend ist, denn ansonsten bekämst du wohl erst in ein paar Wochen einen Termin und bis dahin hat man es sich dann meist schon dreimal wieder anders überlegt.

Ich wünsch dir alles Gute und ich kann mich einigen "Vorschreibern" nur anschließen, denk daran wie sehr andere unter einem Selbstmord leiden würden, ich spreche da aus eigener Erfahrung, mein Vater hat sich umgebracht als ich fünf war und mein Bruder war auch schon am Strick gehangen (wurde aber glücklicherweise noch rechtzeitig gefunden) und das ist für mich und auch alle anderen in deren Umfeld unendlich schmerzhaft Das mit meinem Vater ist jetzt schon 18 Jahre her und es gibt keinen Tag an dem ich ihn nicht unendlich vermisse, mein ganzes Leben hat darunter zu leiden und so ginge es auch den Menschen in deiner Umgebung...und auch wenn du vielleicht manchmal das Gefühl haben solltest es gäbe niemanden der dich liebt und dem du wichtig bist, das ist nicht so, du wirst geliebt! Und du würdest wahnsinnig vermisst werden, wenn du sterben würdest.

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Das ist wirklich das intelligenteste was ich je ggehört habe. Ich will auch Selbstmord begehen und diese Aussagen verschlimmern alles ! Ich habe eine ähnliche frage gestellt Bitte mal vorbei gucken und helfen

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Hi liebe Leute

Also würdet ihr mir erlauben als Tauber Mensch durch die Stadt zu gehen, ich weiß die Frage ist ziemlich dämlich, aber mir ist Dienstag (6.12.16) ein dummer Vorfall passiert. Ich bin von der Schule gekommen und ihr müsst euch vorstellen das ich in der Stadt umsteigen muss damit ich den Zug nehmen kann im Hauptbahnhof und ich habe den Dummerweise verpasst mein nächster Zug kam in 20 Minuten. Daraufhin dachte ich mir, das ich doch ein Spaziergang in der Stadt machen könnte, und das ist es passiert da war halt ein Paar und ich habe aussversehen das Mädchen angerempelt, ich konnte mich halt nicht entschuldigen also ich konnte halt nicht sagen:,,es tut mit leid''. Ich habe einfach meine Hand gehoben und bin weiter gegangen, ihr Freund jedoch ist mir hinterher gegangen und hat mich am Nacken gepackt und mich angeschrien, ich habe keine Ahnung was er gesagt hat, dann hat er mich gegen die Wand geschupst und dann ist mir das Peinlichste überhaupt passiert, ich habe angefangen zu schreien das mir jemand hilft. Ihr müsst euch Vorstellen man sich nicht selbst hört jedoch kann man spüren ob man Tief oder Hoch schreit ist irgendwie schwer zu erklären, wie dem auch sei kamen halt Leute dazwischen und haben mir geholfen und ich lag halt auf dem Boden. Das war so ein Moment wo ich mir dachte ich doch lieber Tot wäre. Ihr müsst euch vorstellen das ich am rechten am so ein Band habe das darauf hinweisen soll das ich Körperlich beeinträchtige bin, also Taub, dass scheint er halt nicht verstanden zu haben. Als ich zu Hause war, habe ich so erbärmlich geweint, und ihr kennt es sicherlich das eure ,,innere Stimme'' euch sagt:,,Hör auf zu weinen'' ,,bemitleide dich selber nicht'' ,,sowas passiert'' ,,das leben ist unfair'' ,,jeder hat seine Probleme du bist nicht der einzige''.Bei mir ist halt mit der ,,inneren Stimme'' etwas anders. Ich sehe Bilder und Lippen bewegungen und die Gebärdensprache (Fingerzeichen). Aber dieses mal hat meine innere Stimme mich richtig runter gemacht.

Jetzt ist meine Frage soll ich mich nicht einfach umbringen? Ich weiß viel werden nein sagen aber könntet ihr es zumindest verstehen? Also ist jetzt Selbstmord nachvollziehbar? Ich komme gar nicht mehr auf meinem Leben klar. Ich glaube auch ich würde meine Familie einen gefallen tuen (einen ziemlich großen sogar). Wäre Selbstmord berechtigt? Mir passieren so oft dumme Vorfälle ich könnte mir am besten einfach ein Messer durch die Kehle schneiden. Was soll ich tuen? Wie werde ich mit meiner Jetzigen Situation fertig?

Sorry für die dumme Frage.

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Mir geht es psychisch nicht gut, weiß jemand was ich noch tun kann?

Ich (19, w) hatte eine nicht so schöne Kindheit und Jugend, was sich auf mein Leben ausgewirkt hat (Verhaltensauffälligkeiten, psychische Probleme). Ich bin seit meinem siebten Lebensjahr mit einer kurzen Pause in ambulanter Therapie, nun vor zwei Monaten vier Monate stationär in einer psychosomatischen Klinik, hauptsächlich wegen meiner Somatisierungsstörung (immer (!) krank) und Depression. Nun wo ich wieder zu Hause bin, bin ich wieder bei meiner alten Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, aber sehr unregelmäßig (jetzt schon wieder drei Wochen nicht mehr), weil ich das Gefühl habe, sie nimmt mich nicht sehr ernst und kann mir im Moment auch wenig weiter helfen. In der Klinik wurde mir ebenfalls empfohlen, dass ich eine Erwachsenentherapeutin suche, das geht aber so unglaublich schleppend voran aufgrund meiner Antriebslosigkeit und Angst vor dem Telefonieren. Nach zwei Monaten und zwei Telefonaten mit ihr, habe ich erfahren, dass die eine Therapeutin nur Vormittagstermine hat, was mir leider nicht möglich ist. Außerdem habe ich im Kontakt mit meiner Kliniktherapeutin eine psychosomatische Tagesklinik gesucht, wo ich aber erst im Februar einen Vorstellungstermin bekommen habe. Ich bekomme es irgendwie nicht auf die Reihe eine neue Therapeutin zu suchen und aufgrund meiner (Suizid-)Gedanken, meinem extrem seltsamen Verhalten zur Zeit und meiner körperlichen und seelischen Verfassung würde ich einen erneuten stationären Aufenthalt bevorzugen, was aber in meiner letzten Klinik bei mir verneint wurde (aber erst nachdem meine ambulante Therapeutin und meine Kliniktherapeutin beide stark dafür waren). Ich bräuchte eine Tagesklinik und mehr Bezug auf mein zu Hause und die Umgebung dort, hieß es da. Übermorgen fange ich meinen BFD ineiner Behindertenwerkstätte an und einerseits freue ich mich, andererseits habe ich aber auch unglaubliche Angst, dass es wieder mit so vielen krankheitsbedingten Fehltagen (Somatisierungsstörung), kommt, dass ich als unzuverlässig eingestuft werde und nicht mehr gemocht werde, wie es bei meinem FSJ der Fall war. Die Leiterin dort hat gesagt ich sei "eine größere Last, als Hilfe". Seit ich aus der Klinik zurück bin, habe ich auch gemerkt, dass ich eigentlich keine richtigen Freunde mehr habe, nur zwei Freundinnen, die aber beide weiter weg wohnen und aufgrund vom Studium und Haushalt (erste Wohnung) viel zu tun haben. Ich schaffe es kaum jemanden zu finden, der mit mir weggehen möchte, ständig kommen nur Absagen (wie auf meine Bewerbungen zur Ausbildung auch) und wenn ich unter Leuten war, geht es mir danach meist noch schlechter (z B. gestern auf dem Geburtstag einer "Freundin", die mit mir so umgegangen ist, als hätten wir uns gestern erst kennen gelernt, dabei kennen wir uns seit vielen Jahren, sind seit vielen Jahren befreundet, waren schon einige Male zusammen im Urlaub etc.), weil ich dann eben noch enttäuschter bin. Ich fühle mich allein gelassen ohne Freunde und Freund. Hat jemand einen Rat? (Sorry für den Roman)

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Jetzt muss ich noch ein Referat verfassen über svv

Ich will nur noch sterben

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Ich wurde vor kurzem vergewaltigt und komm damit nicht klar

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Nur eine gute Freundin weiß davon

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Bitte keine dummen antworten das kann ich gerade gar nicht gebrauchen

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