Schmerzensgeld vom Arbeitgeber wegen Rückenschmerzen?

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3 Antworten

Es ist  möglcih das die Schmerzensgeld zustehst aber du hättest diesen Arbeitgeber anzeigen sollen den das ist nicht nur Mobbing sondern eine Vorsetzlcihe Gefährdung deiner Gesundheit dein Exchef hat sich über alle  den Arbeitsschutz hinweggesetzt.Das wäre auch immer noch für die Berufsgenossenschaft Intressant.Außerem hääte es ja auch Ersatz für dich gegebn womid das fehralten Gesetzwiedreig war.Aber das must du mit der Gewerkschaft oder einem Anwalt Für Arbeitsrecht klären lassen.Außerdem bei den temperaturen hätte ja nicht mal Thermokleidung was geholfen.

Sollte dir das so noch mal Pasiser dan Antworte mal so drauf das dein Chef dir gegenüber einen Sogenante Fürsorgepflicht hat und so sich nicht verhalten darf wen das dan nicht nützt Ordnungsamt,Berufsgenosenschaft informieren.

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Kommentar von Christian7007
04.06.2016, 09:26

Na dann werde ich wohl mal einen Anwalt diesbezüglich kontaktieren. Denn diese Gedanken dass das Mobbing und mutwillige Gefährdung ist hatte ich auch.

Nur da kam eben wieder der Gedanke: "Wie soll ich Anfangen?" Besonders da ich ja den Job brauchte, aber das hat sich ja jetzt eh erledigt.

Und auch jetzt weiß ich nicht wie ich Anfangen soll. Immerhin habe ich keinerlei Versicherung oder sonst was die einen Anwalt bezahlen könnte/würde wenn's schiefgeht. Und selber leisten kann ich mir so was nicht. Also wie mache ich das am besten? Zum Anwalt gehen und hoffen das die Sache klappt?

Zumal ich dann ja auch noch im Vorfeld noch mal zum Orthopäden müsste der feststellt was ich genau habe und da ist momentan kaum ein Termin zu kriegen.

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Kommt bissl drauf an was genau dein job ist. Hast ne Art erschwernisszulage bekommen?
Unter Umständen hat dein AG ggf gegen die Fürsorgepflicht verstoßen... müsstest mal beim BR anfragen oder bei der Berufsgenossenschaft

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Kommentar von Christian7007
04.06.2016, 06:58

Ich war zu dem Zeitpunkt bei einem Hamburger Sicherheitsunternehmen tätig. Name nenne ich hier mal nicht, aber der Ruf ist eh nicht der beste und ich kann mir vorstellen warum.

Erschwerniszulage gab' es kaum, nur 30 Cent Objektzulage, aber das wars auch schon. Zumal ich eh den Verdacht habe das die Firma bei der Lohnabrechnung geschummelt hat.

Die Idee mit der Fürsorgepflicht bzw. Vorsatz hatte ich auch, deswegen ja die Frage mit Schmerzensgeld. Denn ich seh nicht ein das ich Monatelang Schmerzen habe nur weil ne dicke Firma meint sie könnte alles mit ihren Leuten machen und davonkommen.

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Es kommt nicht auf die Schichten der Kleidung an, sondern auf die Art der Kleidung. Ich habe bei -28°C in 6 Stunden, mit wenig Bewegung, nicht gefroren. (Beim Eisfischen in Sibirien). 

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Kommentar von Christian7007
04.06.2016, 06:50

Vielleicht sollte ich dazu noch erwähnen das ich mich ohnehin stets der Witterung entsprechend anziehe.

Im besagten Fall trug ich ürbigens folgende Kleidung in dieser Reihenfolge:

Oberkörper:

1 T-Shirt Kurzärmelig

1 T-Shirt Langärmelig

1 Diensthemd des Arbeitgebers

1 Privater Pullover

1 Dienstpullver des Arbeitgebers

1 Innenfutter der Dienstjacke

1 Dienstjacke

Beine:

1x Boxershorts

1x Lange Bundeswehrunterhose

1x Knielange Stoffhose die ich sonst zum Schlafen trage

1x Diensthose (Wurde mir als "Thermohose" vorgestellt und war das einzige brauchbare Kleidungsstück der gesamten Dienstkleidung)


Dazu muss noch gesagt werden das die Vorgeschriebene Dienstkleidung absolut ungeeignet ist, da sie offenbar nur für Temperaturen bis -5 Grad gedacht war es zu dem Zeitpunkt aber mindestens -15 Grad gewesen sind.
Ebenso hielt die Dienstkleidung weder Wind noch Regen ab.

Daher hat mich der Spruch: "Dann musst du dich dicker anziehen..." auch um ein Haar zu einer sehr bösen Antwort gebracht.
Zumal ich ja auch noch immer in Bewegung war.

Dazu kommt noch, das ich zu dem Zeitpunkt bei einem eher in schlechtem Ruf stehenden Hamburger Sicherheitsunternehmen gearbeitet habe dessen Name ich jetzt nicht nennen werde.

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