Schmerzensgeld Fahrradunfall

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7 Antworten

Das ist eine schwerwiegende Obliegenheitsverletzung.

Durch die falsche Aussage wird der Versicherer komplett von der Leistung frei. Dann wird der "Bekannte" also zivil gegen ihn vorgehen müssen, wenn er Geld haben will.

Hallo, basilano,

Es kann sein, dass dir die Versicherung die neue Version nicht glaubt, wenn schon die erste Darstellung falsch war. Aber, da es sich um Geld dreht: Ich würde es doch versuchen. Vielleicht besprichst du dich erst einmal mit dem örtlichen Vertreter der Versicherung informell und schilderst deine Situation.

DerHans 10.10.2013, 11:51

"Wer einmal lügt....."

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Ist natürlich blöd gelaufen, wenn man meint man würde dem Bekannten mit einer Lüge helfen, aber für die Versicherung zählt die ursprüngliche Aussage "Sturz ohne Fremdeinwirkung"... Richtig logisch ist es dann auch nicht, wenn man 10 Wochen später zu einer ganz anderen Erkenntnis kommt....

Ne Aussage ist ne Ausage. Und nach der zeit? Hm.. Die sind doch schon mitten in der Bearbeitung.

Die Ganze Story ist doch total daneben. Selbst hier bringst Du Chaos in das Geschehen.

Du schreibst - "B stürzte und brach sich den Ellebogen und das Handgelenk" -

Dann schreibst Du weiterhin -"das A die eigene Meldung berichtigt um von der Versicherung von B eine Entschädigung zu bekommen"-

Wer hat sich denn nun die Knochen verbogen? A oder B.

Und warum ruft A bei der Versicherung an und teilt denen ein Eigenverschulden mit, das hätte doch wenn B machen müssen.

Du siehst, hier wird schon alles verdreht und es ist wurscht was ihr nun der Versicherung erzählt. Die wird den Fall ggfs prüfen und da bei Schmerzensgeld Ansprüchen evtl. auch Folgekosten im Raum stehen mit Sicherheit Abstand nehmen. Auch wird der Fall dann mit 100%iger Sicherheit in der Revisions - bzw. Betrugsabteilung zur Prüfung vorgelegt. Da hier auch Unterlagen von dem behandelnden Arzt gefordert werden, könnte auch das ein Bumerang werden, für den Fall ihr habt dort auch schon eine Märchenstunde philosophiert.

A und B sollten nun lieber die Sache auf sich beruhen lassen, bevor hier schlafende Hunde geweckt werden.

Da mußt du schon bei der Versicherung anfragen. Ob die aber akzeptiert, das ihr damals gelogen habt, oder ob ihr jetzt lügt um Schmerzensgeld zu bekommen, Das wird von dem Sachbearbeiter abhängen.

DerHans 10.10.2013, 11:50

s.o. Der Versicherer wird gar nichts mehr zahlen.

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Nach 10 Wochen wird dir Versicherung es nicht mehr akzeptieren.

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