Schmerzensgeld angemessen? Bitte um Beurteilung

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1 Antwort

Hi fl3xXx0k1n353,

okay, dann musst Du gucken, ob es weitere Beeinträchtigungen gab.

Ist die Gesundheit völlig wieder hergestellt oder hast Du möglicherweise noch immer Schmerzen als Folge? Wenn es noch eine Beeinträchtigung gibt, solltest Du es mitteilen. Was ist mit Angst? Bist Du evtl. durch den Unfall psychisch beeinträchtigt worden und kannst z.B. deswegen noch immer nicht Fahrradfahren?

Sowas kann Schmerzensgeld erhöhen. Weiter könnte Schadenersatz anfallen. Konntest Du evtl. nicht mehr Fahrradfahren, sondern musstest Dich von einem Auto fahren lassen und kannst Spritbeteiligung verlangen? Was ist mit dem Fahrrad? Evtl. fallen hier Ersatzteilkosten und Reparaturkosten an? Evtl. Haushaltsführungsschaden, weil Du nicht im Stande warst, zu Hause alles in Ordnung zu halten?

Ansonsten erscheint mir 300,00 € durchaus realistisch, gerade wenn kaum eine Beeinträchtigung vorlag. Diese (alp-)traumhaften Schmerzensgeldforderungen wie in den Staaten gibt es in Deutschland nicht.

Alles Gute!

Also ich habe physisch und psychisch keinen Schaden genommen und bin auch nicht beeinträchtigt, fahre weiterhin viel Fahrrad. Konnte zuhause alles erledigen etc.

Das Fahrrad wurde für 200€ repariert waren nur ein paar kleinteile neue griffe und so. Kleidung würde mit dem Zeitwert bezahlt und es wurden 25€ Pauschalkosten bezahlt für Sprit, Telefonie etc.

Mit scheint das auch alles i.O. die Versicherung war sehr kooperativ und zahlt innerhalb wenigen tagen.

Wollte nur sicher gehen das ich nicht abgespeist werde.

Nun frage ich mich warum viele für sowas nen Anwalt benötigen?

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