Schmerzensgeld – wie und wo und überhaupt?

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7 Antworten

Schmerzensgeld ist immer eine individuelle Angelegenheit. Du hast Anspruch auf Schadensersatz. Also alle Kosten die dir durch diesen Hundebiss entstehen. Darüber hinaus kannst du Schmerzensgeld verlangen, musst dann aber dem Hundehalter eine Schuld nachweisen. Für den Schadensersatz reicht die Gefährdungshaftung, die alleine schon durch das Halten eines Hundes entsteht.

Bei Schadensersatz etc. ist gilt Zivilrecht. Das bedeutet, dass du mit der Person streitest. Dazu ist ein Anwalt ratsam (aber auch teuer). Am besten zeigst du den Hundebesitzer bei der Polizei wegen Körperverletzung an. Wenn er schuldig gesprochen wird, dann ist es mit evtl. Schadensersatzforderungen wesentlich leichter.

Ja, du solltest dir dazu am Besten einen Anwalt nehmen. Wenn du nicht gerade mutwillig den Hund geärgert hast, hast du da sicherlich auch ganz gute Chancen. Der Hundehalter sollte für sein Tier eigentlich eine Versicherung haben, die soetwas übernehmen muss.

das geht,wenn Du den Namen des Hundehalters hast.Vielleicht gibt es auch Zeugen.Der Hundehalter sollte eine Haftpflichtversicherung für seinen Hund haben.Wenn er es nicht hat,haftet er selber für seinen Hund.Nähere Auskünfte kann Dir ein Anwalt erteilen.

Melde dich erstmal beim Besitzer, möglicheriweise ist der Hund versichert, dann geht die Sache für euch beide schnell über die Bühne.

Erst wenn der auf stur schaltet, dann nimm dir einen Anwalt und schalte ggf. auch das Ordnungsamt ein (z.B. wenn der Hund frei herumläuft).

Nimm dir einen Anwalt, der schreibt den Hundebesitzer an! Vielleicht hat diese ja eine Haftpflichtversicherung!

Ein Rechtsanwalt wäre schon mal ein guter Anfang.

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