Schmerzen nach Hodenfreilegung mit Biopsie?

3 Antworten

Ich hatte Hodenkrebs. Schmerzen nach der Biopsie sind normal. Das kann teilweise auch nach Jahren noch Probleme machen.

Die Hodenentfernung (bei mir nur einseitig) ist nur im ersten Moment schmerzhaft, nach ein paar Tagen hatte ich keine Schmerzen mehr.

Danke auch Dir für Deine Antwort! Da es sich bei Dir nur um das eine Kronjuwel handelte, gehe ich wohl richtig in der Annahme, dass eine Hormonsubstitution nicht vonnöten ist?

Und Du schreibst, dass es auch nach Jahren noch Probleme geben kann...kannst du hier ein wenig konkreter werden?

Lieben Dank!

0
@Daniele27

Ja, ich brauche keine Substitution.

Üblicherweise wird nach einer einseitigen Hodenkrebs-Diagnose vom gesunden(!) Hoden eine Biopsie gemacht. Mein Urologe hat dies nicht gemacht, mit der Begründung dass es viele Komplikationen gebe. Ich habe dann etwas darüber gegoogelt und gelesen dass manche auch Jahre später zeitweise schmerzen haben.

Am besten fragst du mal bei www.krebs-kompass.de im Unterforum Hodenkrebs, wie die Betroffenen das erleben.

Ich würde an deiner Stelle eine Zweitmeinung hier einholen lassen: https://www.zm-hodentumor.de/

1

Mir haben sie nebenhoden links und linken Samenleiter entfernt nach nebenhoden Entzündung

Kann dir mut machen das tut nicht we 😊 kannst sogar laufen danach

Was schmerzen machen könnte ist wenn die dranage gezogen wird aber auch nicht so übel ehr die Visiten waren unangenehm aber Rest easy

Danke dir für deinen Bericht! Das macht mir ein wenig Mut! :)

0

Ich kenn die Angst zu gut war meine erste op gewesen👍  

sind nur leichte wund schmerzen die steckst locker weg

Nervig ist halt die Schwellung
Alles halb so wild

Viel Glück

1

Irgendwie hat die Bearbeitungsfunktion meine beiden Fragen entfernt. Ich werde sie daher an dieser Stelle nochmal übersichtlich darstellen:

- Vielleicht gibt es hier ja Leidensgenossen, die das Ganze schon hinter sich haben, die mir sagen können, mit welchen Schmerzen ich nach der OP unter Vollnarkose zu rechnen habe?

- Möglicherweise ist im selben Zuge, je nach Diagnose der Gewebeprobe auch eine Amputation eines, im schlimmsten Falle auch beider Hoden möglich. Wenngleich dies nach bisherigen Erkenntnissen weniger wahrscheinlich ist, habe ich hiervor natürlich die meiste Angst. Gibt es hier möglicherweise Betroffene oder Experten, die mir sagen können, wie es sich nach einem solchen lebensverändernden "Einschnitt" lebt?

Vielen Dank schon einmal und liebe Grüße

Daniel  :)

Was möchtest Du wissen?