Schmerzen bei Geburt

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8 Antworten

Das ist ein absoluter Quatsch.

Denn 1. Es gibt kein Maßeinheit bzw. Maßstab für ein Schmerz. (jedenfalls von der Wissenschaft einheitlich akzeptiert) 2. Wenn der Mensch max. 45 del Schmerzen standhalten würde, dann müsste jede Frau bei der Geburt sterben. Was es aber auch nicht geschehen ist. 3. Mit 20 Knochenbrüchen auf einmal .. ist ebenfalls auch Quatsch .. aber es könnte stimmen, dass es zu einigen Knochenbrüchen führen könnte. Aber das hat nichts direkt mit der GEburt zu tun.

Nur eins stimmt: Egal was meine Mutter in der Vergangenheit getan hat oder wie sie mich behandelt hat, soll ich meine Mutter danken, dass ich auf der Welt gekommen bin.

Nein - das ist Unsinn - ich halte das für nicht vergleichbar !

Auch verlaufen Geburten völlig unterschiedlich - bei mancher Frau geht das relativ leicht von der Hand - während andere grosse Probleme haben !

Trotzdem ist das schon eine tolle Leistung - die die Frau da erbringt - und die sollte man auch zu schätzen wissen !

Aus Angst vor den Schmerzen - entscheiden sich immer mehr Frauen für die künstliche Geburt - d.h. den Kaiserschnitt!

Für Milliarden von Frauen war die natürliche Geburt selbstverständlich - bis die moderne Medizin kam !

Diese Frauen sind meist nicht darüber informiert - dass die künstliche Geburt auch Nachteile haben kann für die Entwicklung des Kindes sowie die Mutter-Kind-Beziehung !

Nein sie stimmen nicht weil jeder die Schmerzen ganz anders empfindet und es auch viel darauf ankommt WIE man in eine Geburt geht (mit Angst, Panik, Zuversicht, Vertrauen, etc.).

Ich hatte jedenfalls keine schlimmen Schmerzen - ein Knochenbruch tut sicher mehr weh. Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass ich im Nachhinein sage, ja, wunderschöner Knochenbruch^^

Die Geburt war aber wunderschön und die Schmerzen jederzeit aushaltbar. Erst gegen Ende taten sie überhaupt weh.

Die "Schmerzen" bei einer Geburt sind mit keinen anderen Schmerzen zu vergleichen... das ist was völlig anderes!!

Da kann man z.B. nicht sagen: Das tut so weh wie damals, als ich meinen Arm gebrochen habe...

Auch empfindet jede Frau die Geburtsschmerzen anders...

Ich habe 2 Kinder geboren und beides Mal war es "harte Arbeit" grins und gleichzeitig waren es die schönsten Erlebnisse meines Lebens!! Bei einer Geburt muss man sich klar sein: Jede Wehe (auch wenn sie noch so schmerzhaft ist, bringt einen ein kleines Stückchen weiter!!) Und liegt das Kind erst mal in deinen Armen, ist im Normalfall alles vergessen und vorüber...

Aber den Text: Also ganz egal , was deine Mutter in der Vergangenheit getan hat oder wie sie dich behandelt hat, schämt euch und ehrt lieber eure Mütter !

finde ich trotzdem nicht gut. Denn: Wie viele Frauen bekommen Kinder, die unerwünscht und einfach nur "Unfälle waren, die ihnen sch...egal sind und um die sie sich sich in keiner Art und Weise kümmern, wie es für die Kinder wichtig wäre? Eine Geburt ist nur der Anfang, der Start.... danach kommt dann die "wirkliche" Aufgabe. Nämlich die Erziehung, die Fürsorge, die Liebe zum Kind, das Verständnis - eben all das dies, das dazugehört um einen glücklichen Menschen zu erziehen!!

Mag sein, dass es von den Fakten her stimmt (ich fand es jetzt nicht so arg, aber ich hatte auch noch keinen Knochenbruch zum Vergleich - und die sollen sowieso lange nicht so weh tun wie miese Prellungen), aber das mit den Müttern finde ich (auch Mutter) wirklich peinlich und überflüssig.

Wir fragen unseren Nachwuchs nicht, ob er geboren werden will, WIR sind es, die Kinder wollen, da ist eine schmerzhafte Geburt alleine auch kein Grund, lebenslang verehrt zu werden.

Das mag so sein. Weiß ich nicht, da ich mir noch nicht 20 Knochenbrüche zugezogen habe (nicht mal einen).

Aber die Mutter wollte ein Kind - mehr oder weniger.

Das ist ein natürlicher Vorgang.

Und deshalb halte ich diese ewige Dankbarkeitstheorie für widersinnig.

Ich habe jedenfalls nicht um meine Geburt gebeten.

Und das würde ja im Umkehrschluß bedeuten, dass Kinder, die durch Kaiserschnitt auf die Welt gekommen sind, ihrer Mütter nicht dankbar sein müssten.

Ich habe auch nie Dankbarkeit von meinen Kindern erwartet oder befohlen, weil ich sie geboren habe. Ich wollte sie und war glücklich, als ich sie hatte. Und bin es noch.

Das kann man so nicht sagen, denn nicht jeder Mensch ist gleich Schmerzempfindlich und ausserdem gibt es heutzutag die Möglichkeit benahe Schmerzfrei zu Gebären.

Früher war das anders und trotzdem gab es mehr Kinderreiche Familien! L.G.Elizza

Boah.. was für ein blödsinniger Text, nur weil eine Frau ein Kind geboren hat, verdient sie noch lange nicht, dass dieses Kind sie ehrt.

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