Schmerzen bei einer Hirnblutung?

3 Antworten

Schmerzen gibt es erst bei der REHA. Angehörige und Freunde SOLCHER"Komapatienten" sollten darauf eingerichtet sein, dass der Patient hinterher einigen Blödsinn von sich gibt: Beispielsweise habe ich einen meiner Freunde, der Rettungssanitäter war, in meinen mehrwöchigen Komatraum "eingebaut" und beschuldigte ihn dann, dass er mich nach Bagdad gefahren hätte, wo man mir vorübergehend das Gehirn herausnahm. Im Koma lebte ich im Keller meines Hauses (was KEINEN Keller hatte) und wurde von dunkelhäutigen Ärzten betreut, die alle nur mit roten Turnhosen bekleidet waren. Das Ganze war für mich SO real, dass ich anschliessend mehrere Wochen brauchte, um Traum und Realität auseinander zu halten. Übrigens muß eine Lähmung NICHT mit einem "Gefühlsverlust" verbunden sein: Mein linker Arm funktioniert nicht, ich bemerke aber damit jeden Lufthauch oder wenn sich eine blöde Fliege draufsetzt.

Ich hatte bei meiner Hirnblutung keinerlei Schmerzen, habe aber gehört, dass manche Patienten sogenannte Nervenschmerzen haben.

Liebe Grüße!

Nicht unbedingt, ich würde eher nein sagen.

Wie kann ich einen Menschen nach dem Koma (mehrere Hirnblutungen/OP's) unterstützen?

Meine Freundin erlitt im April 2017 eine Hirnblutung, wurde mehrfach operiert und lag im Koma. Jetzt ist sie in einem Therapiezenrum/Reha. Offensichtlich muß sie wirklich alles neu lernen (sprechen, greifen, Dinge benutzen, eine Hand scheint gelähmt bzw eingeschränkt). Ich bin so hilflos nach dem 1. Besuch. Die Pflegerin sagte, da sein ist wichtig und mit ihr sprechen, sie zum sprechen motivieren und Geduld haben. Ich habe leider keine Ahnung, wie ich mit ihrem Zustand umgehen soll, ich will nix falsch machen! Gibt es jemanden mit Erfahrung hier? Was genau kann ich tun, worauf achten, was lieber lassen und und und?

Danke schon mal vorab für Eure Antworten..........

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Angst vor Hirnblutung! :(?

Hey! Immer wenn ich mein Kopf nach hinten lehne und dann langsam nach vorne knackt er am Hinterkopf. Grade is es mir wieder passiert und nun habe ich schmerzen am Hinterkopf. Wenn ich an die Stelle fasse is es dort warm. Nun habe ich angst dass es eine gehirnblutung ist und ich daran sterbe. ( weil ich allgemein vorm tod angst hab )

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Ist mein Steißbein geprellt?

Letztes Jahr fiel ich mal ziemlich hart auf den Hintern, dann konnte ich kaum noch sitzen oder laufen ohne Schmerzen. Nach einer Woche merkte ich nichts mehr, aber seitdem tut es dann jedes mal wieder gleich stark wie am Anfang weh, wenn ich z.B. beim Fußball stark auf den Hintern falle. Heute ist es mir wieder passiert, und ich hab ziemliche Schmerzen. Könnte jemand wissen, was das ist?

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Schwarz vor Augen? Hinfallen?

Seit längerem wird mir oft schwarz vor Augen wenn ich aufstehe aber das nur 1-2 Sekunden dann ist alles wieder normal. Aber heute ist mir das wieder passiert aber etwas war anders ! Ich bin aufgestanden und bin an die Tür gelaufen und dann wurde mir schwarz vor Augen , als das schwarze wieder wegging lag ich auf dem Boden aber ich habe den Knall nicht gehört , nicht gefühlt wie ich gefallen und geknallt bin und ich habe nicht bemerkt dass ich gefallen bin , als ich auf dem Boden lag und ich wieder sehen konnte bin ich aufgestanden und hatte Schmerzen weil ich beim Aufprall mit meinem Kopf gegen einen Schrank geknallt bin. Was ist das oder woran kann das liegen ? Aber das ist das erste Mal dass ich hingefallen bin und nichts gefühlt , gemerkt und gehört habe. Bitte helft mir

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Kann man von sowas nicht sterben?

Wenn ich mir so 'Street-Fight' Videos usw. angucke dann frag ich mich immer ob man von so harten Boxschlägen nicht sterben kann. Meistens feiern die Leute in den Videos die K.O's. Aber ist es möglich dass man z.B. durch ein falsches Aufkommen oder so sterben kann bzw. Querschnittsgelähmt bleiben kann?
Die Leute die geschlagen werden liegen meistens noch auf dem Boden und bewegen sich nicht. Wie kann man sich sicher sein dass sie nicht tot sind? ZB wegen eines Genickbruchs usw..? Danke!

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Hirnblutung im Stammhirn und künstliches Koma

Hallo, 19.01.2012 ist mein Vater in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Diagnose "Schlaganfall".Erst machte sich dieser bemerkbar, als mein Vater seine Brille nicht mehr ins Etui legen konnte. Seine Hand war laut Aussagen meiner Mutter ohne Gefühl. Dann konnte er auch sein rechtes Bein und den Arm nicht mehr bewegen.es hat ca. 45 Minuten gedauert, bis meine Mutter die Symptome erkannte und einen Krankenwagen rief.

Am Tag nach der Einlieferung wurde uns gesagt, dass seine Werte alle stabil seien, er hätte aber eine Blutung im Stammhirn, die zur Zeit noch nicht hätte eingedämmt werden können. Als wir zu ihm gingen war er ansprechbar, d.h er seine Wahrnehmung konzentrierte sich auf die linke Seite, wenn man ihn ansprach. Er konnte die Augen öffnen und auch meine Hand greifen, jedoch keine Antworten geben. Wenn es so weiterliefe, so sagte man uns, könne mein Vater sogar vielleicht bald verlegt werden. Dazu kam es jedoch nicht. Seit gestern hat sich die Lage verschlechtert. Man hatte ihn erst versucht mittels einer Atemmaske zu beatmen, da mein Vater nicht tief genug ein- und ausatmet. Er wurde aber von dieser Maßnahme sehr müde und gähnte dabei sehr oft. Manchmal verschluckte er sich sogar dabei. Hinzu kam dann wohl auch noch eine leichte Lungenentzündung im Anfangsstadium, sowie eine erhöhte Temperatur von 38 Grad.

Mittlerweile, so sagte man uns ,sei auch die Blutung größer geworden und die Lage habe sich deutlich verschlechtert. Man hat ihn dann inturbiert und an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Er erhält Antibiotika gegen die Lungenentzündung, Blutverdünner wie Heparin und Medikamente zur Stabilisierung seines Blutdrucks. Die Ärztin meinte auch, dass eine Operation abgelehnt worden sei, da man, um die Blutung zu stoppen, durch mehrere gesunde Gehirnschichten dringen müsse und was man dann zerstört wäre ungewiss. Mein Vater würde aber auch wenn die Blutung gestoppt werden könne ein Pflegefall werden. Wie schlimm ist eine Bltung im Stammhirn!? Und ist das künstliche Koma eher hilfreich oder bestehen generell Bedenken, dass mein Vater bleibende Schäden davontragen wird!? Mein Vater wollte nie ein Pflegefall werden, eher hätte er sich alle "Strippen" herausgerissen. Aber ich möchte meinen Vater nicht aufgeben, zumal es erst seit Donnerstag abend her ist. Da kann sich doch noch das Blatt wenden oder!? Ich weiss momentan einfach nicht mehr weiter und hoffe auf ähnliche erlebte Fälle und auch positive Beispiele.

Viele Grüße

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