Schmerzen am Hinterkopf

5 Antworten

Habe dieses Problem auch gehabt. Nach meinem Kenntnisstand kommen diese Schmerzen von Nackten und Wirbelsäule. Ich konnte diesen Hinterkopf-Schmerz dadurch abwenden, dass ich mich auf meine Gymnastik-Matte legte (Rückenlage)und die Beine an den Körper heranzog und mit beiden Händen hielt. In dieser Stellung muss man mindestens 50 Mal von "links nach rechts und umgekehrt" schaukeln. Diese Schaukelbewegung entkrampft den Nacken und Wirbelsäule! Viel Erfolg Noris

hmmm.......... in diesem Fall würde ich dann davon abraten zuviele Nackte an deine Wirbelsäule zu lassen. Da kannste ja von Glück sagen, dass du damals nur Kopfschmerzen hattest :))))))

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Mir hilft bei sowas meist ene Massage, könnte sein, dass du verspannt bist, gerade im Rücken und Nacken, da kann eine Massage manchmal Wunder bewirken. Wenn das nicht hilft, dann wohl nur noch der Arzt.

Ok ich werde es mal ausprobieren, danke für den Tipp:-)

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Kopfschmerzen am Hinterkopf sind oft sogenannte Spannungskopfschmerzen. Sie werden mit einem Nerven in Verbindung gebracht, der hier auf seinem Weg direkt durch eine bei Betroffenen möglicherweise angespannte Nackenmuskulatur verläuft und „abgeklemmt“ wird. Hier mal ein ganz guter Artikel von einem Osteopathen aus Hannover: http://www.heilpraxisnet.de/symptome/kopfschmerzen-vom-hinterkopf-ausstrahlend.html

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Soweit alles erträglich war nach der ganzen Panikmache von mir selbst, da ich anscheinend eine Angststörung habe, kamen dann des öfteren Bauchschmerzen im mittleren Bereich (leicht über dem Bauchnabel und gelgentlich links daneben (von oben betrachtet)) was sich als ein kleines Ziehen äußert. . Bei den Bauchschmerzen habe ich immer noch die Angst das es ein Aortaaneurysma sein könnte. Rückenschmerzen sind auch vorhanden. Diese haben sich verschlimmert als ich mal die Druckpunkt-Methode ausprobieren wollte (2 Minuten auf einen Punkt konstant Druck ausüben der sonst bei Bewegungen schmerzt) und dazu kam ein temporäres Taubheitsgefühl was sich in der linken Schulter breitmachte. Ist gerade nicht vorhanden. Dafür aber ein relativ regelmäßig auftauchendes Schmerzgefühl etwas weiter rechts von meinem linken Schulterblatt. Kam bisher 1-2x auch beim rechten Schulterblatt vor. Gelegentliches kleines Stechen in der linken Brust. Von meinen aktuellen Problemen mit meinem Nacken brauche ich glaube ich nicht anfangen, tut weh wie Sau (kein Wirbel blockiert, Bewegungsfreiheit ist vorhanden.

Jetzt kommt für mich der Punkt wobei ich mich am meisten gefürchtet habe, am Meisten Panik bekommen habe und am meisten recherchiert habe. Anfangs hatte ich einen leichten kleinen Schmerz im linken Unterarm bei einer Ader. Dieser ist dann immer stärker geworden wenn ich meinen Arm nach unten gerichtet habe und, logischerweise, die Schwerkraft das Blut in Richtung meines Armes befördert hat. Eine ganz kleine Verfärbung (wirklich nur minimal) ist dann aufgetreten (hätte man ohne nähere Betrachtung gar nicht mitbekommen) und nach einigen Sekunden wieder verschwunden. Schmerz hat nicht nachgelassen nach 15 Minuten, dann kam eine leichte Taubheit im Oberarm.

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Hallo ;)Ich bin seit einiger Zeit in Behandlung bei einem Psychologen und bei diversen Allgemeinärzten, die sich jedoch alle meine Beschwerden nicht wirklich erklären können und mich deshalb an einen Neurologen verwiesen haben. Leider hatte ich bisher nicht die Zeit einen aufzusuchen und stelle meine Frage deshalb hier.Ich leide seit etwa 4 Monaten an chronischen Kopfschmerzen, besonders in den Schläfen, die sich gelegentlich auch bis in den Hinterkopf-Bereich ziehen oder ein Druckgefühl im Auge verursachen. Etwaige Sehstörungen kann ich nicht ausschließen, obwohl ich nicht sicher bin, ob diese vielleicht auf Müdigkeit zurückzuführen sind. In den letzten 3-5 Wochen habe ich zudem etwa 2,5 kg Gewicht verloren, obwohl ich an meiner Ernährung nichts verändert habe. Ich habe dauerhafte Müdigkeit zu beklagen und mein Kurz- sowie das Langzeitgedächtnis verschlechtern sich zunehmend. Starker Leistungsabfall, stetige Abgeschlagenheit und Schwächegefühl bleiben nicht aus. Außerdem ist es in letzter Zeit zu vermehrten Synkopen gekommen. Meine Menstruation ist auch ein wenig aus dem Ruder gelaufen. Entweder es kommt zu zu starker oder zu langer Blutung, gar keiner Blutung oder die Abstände zwischen der Blutungen betragen nur rund 20 Tage. Die Gefahr einer Schwangerschaft besteht jedoch keinesfalls. Zudem habe ich extreme Stimmungsschwankungen, die bis zu Depressionen und gelegentlichem unkalkulierbaren aggressiven Verhalten gegenüber meinen Mitmenschen führen, die ich mir nicht erklären kann. Ab und zu kommen noch Appetitlosigkeit oder Verdauungsbeschwerden, bis hin zu Verstopfungen dazu.

Hoffentlich könnt ihr mir helfen. LG

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