Schließen sich Konzentratiosprobleme und ein hohes logisches Denkvermögen gegenseitig aus?

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2 Antworten

Warum sollte sich das ausschließen? Etwas zu haben und damit umgehen zu können, sind zwei Paar Stiefel. 

Zunächst wär für mich die Frage, woran die Konzentrationsschwierigkeiten liegen. Zu viel Chaos in der Umgebung (z.B. Kinder in der Familie), im eigenen Unterbewusstsein (z.B. Liebeskummer) oder auch in der Aufgabenstellung können die Konzentration massiv beeinträchtigen. Es gibt auch medizinische Ursachen, das ist nie auszuschließen, allerdings sollte sich nicht vorschnell auf einer solchen Diagnose ausgeruht werden, meistens lassen sich trotzdem verbesserte Bedingungen schaffen, um die Konzentration zu erhöhen. 

Grundsätzlich ist es nie verkehrt, sich seiner Motivationen und Ziele klar zu werden, dann steigt auch die Konzentration, weil man weiß, warum man was tut. Eine ordentliche Portion Selbst(er)kenntnis dazu, und du weißt, was du brauchst, um dich konzentrieren zu können. Ich z.B. arbeite gerne mit Musik, um ein gewisses Energielevel zu halten, meist genügt es aber, auf meine Bedürfnisse zu hören und mit Hingabe das zu tun, was gerade am wichtigsten für mich ist, dann kommt die Konzentration von alleine.

So oder so solltest du dich nicht überfordern, eine gute Eigenwahrnehmung und die Fähigkeit, diese auch nutzen zu können, braucht Zeit, sich zu entwickeln. Du kannst dich aber jeden Tag ein kleines bisschen darin üben, dann wird es immer besser :)

Hey!

Ich denke nicht, da Logik die Vernunft eines menschlichen Geistes wiederspiegelt und da jeder eine gewisse Vernunft besitzt, auch wenn er Psychisch labil ist oder ADHS besitzt, kannste Du diese These nicht vollkommen, aber zum größten Teil auschließen.


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