Schleifenquantengravitation, Stringtheorie, M-Theorie und schwarze Löcher?

5 Antworten

Hallo xLeas,

die Antwort auf die Frage ist recht kurz: Die Planck-Länge stellt nur den kürzesten Bereich dar, aus dem Wechselwirkungen bekannt sind, Elementarteilchen sind punktförmig, also "unendlich klein", und können nur in größeren Gebieten, als diesem Bereich wechselwirken.

Darauf kann Dir niemand eine Antwort geben. Erstens, weil wir weder experimentelle noch theoretische Daten dafür haben. Zweitens, weil wahrscheinlich der Ereignishorizont den Blick aufs Innere verstellt und es damit prinzipiell unerkennbar ist.

In der LQG werden Längen ungefähr gleich und kleiner der Planck-Länge undefinierbar, also kann gar nichts kleiner als eine Planck-Länge sein. Aber ob dieser Ansatz (es ist ja keine Theorie, weil es noch nicht wirklich ausgearbeitet ist) über­haupt irgendetwas mit Realität zu tun hat, weiß eh keiner; die Voraus­sage einer λ-abhängigen Licht­­geschwindig­keit (also Bruch der Lorentz-Invarianz) ist experimentell nie bestätigt worden.

Wenn Du etwas wissen willst, was selbst die schlauesten Leute des Planeten nicht verstehen, dann ist ein allgemeines Frage-Forum in Netz keine allzu gute Idee.

Du hast mir doch eine gute Antwort gegeben.

Zur Zeit interessiere ich mich extrem über den Urknall. Findest du diesen auch faszinierend?

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@xLeas

Ich warte auf den Big Crunch. Der wird interessant.

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In den vorangegangenen Koms steht ziemlich viel Falsches drin.

Schwarze Löcher sind eben keine theoretische Feststellung, die sind inzwischen messtechnisch nachgewiesen. Die Größe eines Schwarzen Loches ist demnach auch nicht auf die Planck-Länge beschränkt, wenngleich Hawking davon ausgeht, dass es eine maximale Größe für Schwarze Löcher geben soll.Die haben jedenfalls Durchmesser, die in Kilometern gemessen werden.

Die anderen Theorien sind allerdings tatsächlich noch reine Gedankenspiele, da es dafür bislang keine realen Bestätigungen durch Messungen gibt.

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