Schlechtes Zeugniss? Ausbildung? Studium?

2 Antworten

Woran genau liegt es, dass die Noten nicht gut waren in der Schule ?

Im Studium wird es um einiges schwerer. Für ein Studium brauchst du

sehr viel Ausdauer und motivation. Sonst wirst du kläglich scheitern. In deinem

Fall würde ich dir, ohne dich zu kennen, empfehlen, das eine Jahr in der

Ausbildung auszuhalten und dich dann rechtzeitig im Frühjahr 2018 für das

nächste Schuljahr also 18/19 anzumelden, dein Fachabi zu machen und dann

erneut Bewerbungen für Ausbildungsplätze zu schreiben. Auch, wenn du

wieder nur schlechte Noten haben wirst, ist ein schlechtes Fachabi immer

noch besser als ein schlechter Realschulabschluss. Zumal gefühlt jeder 3.

mittlerweile entweder Fachabi oder Abi hat. Nur ein schlechter

Realschulabschluss wird dich wahrscheinlich in der Berufswelt nicht weit

bringen.

LG

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Es tut mir Leid, aber aus meiner Sicht taugt Dein Rat nicht viel

(Zitat): "... würde ich dir, ohne dich zu kennen, empfehlen, das eine Jahr in der Ausbildung auszuhalten und dich dann rechtzeitig im Frühjahr 2018 für das nächste Schuljahr also 18/19 anzumelden..." (Zitat Ende).

Das würde nämlich einen Abbruch der Berufsausbildung bedeuten :((

Ich bin der Meinung, dass hier eine andere Lösung her muss!


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@verreisterNutzer

Aber er hat ja gesagt, dass er wahrscheinlich unglücklich sein wird in der Ausbildung. Das ist ja nicht die beste Voraussetzung, um die Ausbildung erfolgreich und vorallem gut abzuschließen. Er hat dann halt nicht wirklich ne zweite Option. Zumal er mit einem Fachabi in Zukunft, beruflich viel mehr möglichkeiten hätte, als "nur" mit einem Realschulabschluss". Wenn er sich in Zukunft umentscheidet und doch studieren will, kann er es dann immer noch. Stand jetzt kann man ihm ja nur raten, die Ausbildung das eine Jahr auszuhalten und sich im Frühjahr, für das nächste Schuljahr zu bewerben. Denn noch viel schlimmer wäre es, wenn er die Ausbildung sofort abbricht und dann auch nicht zur Schule gehen kann. Aber da du ja anscheinend eine bessere Idee hast, darfst du gerne eine bessere Lösung anbieten, statt meinen Rat als nicht taugbar zu deklarieren.

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@Gutefrage9595

Ich bleibe dabei: Jemandem zum Abbruch einer Berufsausbildung zu raten, ist nicht "state of the art"!

Natürlich fragen die Leute immer erst "5 vor 12", d.h. wenn es eigentlich schon zu spät ist, aber ich rate dem Fragesteller trotz der sehr kurzen Zeit, die noch bis zum (vermeintlich unglücklichen) Ausbildungsbeginn verbleibt, sich an geeigneter Stelle beruflich beraten zu lassen.   

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Selbst so kann man zu seinem idealen Beruf kommen ist mit so passiert!Mache erst-mal die Ausbildung und wen das wirklich nichts ist  weist du das  spätestens ab denn 2ten oder 3ten Monat

Wen du    schon      die schule nichts magst dann   kannst du das auch mit dem studieren erst mal vergessen!!

Die berufschule ist  auf deine ausbildung ausgerichtet was damit sinnvoller ist als eine  breite allgemein Bildung!

Fange  die Ausbildung an  und mache  was man dir sagt das wirst du schon merken ob diese was für dich ist aber schmeiß nicht alles sofort hin außerdem Arbeit muss  nicht glücklich oder unglücklich machen   Oder Spaß das wäre ein Glücksfall!

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Zu seinem "idealen" Beruf kann man m.E. nur kommen, wenn man eine zielgerichtete Berufsausbildung absolviert, und z.B. darauf aufbauend eine schulische oder universitäre Ausbildung anschließt.

Wir wissen ja nicht einmal, um welche Ausbildung es sich handelt, sodass ich den Rat, die Ausbildung anzufangen, für sehr gewagt halte.

Anm.: Erst einmal 2-3 Monate "probieren" kann eigentlich auch nicht die Lösung sein. Hier hätte eine vorherige individuelle Berufsberatung Not getan!

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ich bin gerade dabei meine Bewerbungen an Fachhochschulen fertigzustellen und dabei ist bei mir die oben genannte Frage aufgekommen.

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Im Jahr 2012 habe ich dann mein Fachabitur-Zeugnis überreicht bekommen. Auf diesem Zeugnis ist auch der Satz "Die fachpraktische Ausbildung wurde in der Jahrgangsstufe 11 mit Erfolg durchlaufen."

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