Schlechtes Essen im Krankenhaus?

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7 Antworten

Ich denke auch, dass es eher mit Medikamenten zusammenhängt.

Als ich im Krankenhaus war, konnte man beim Mittagessen unter 3 Gerichten auswählen, die immer sehr gut waren. Früh gabs Weißbrot mit Butter und Marmelade und Jogurt oder Apfel. Abends gabs Schwarzbrot mit Butter und Wurst und Käse, dazu abwechselnd verschiedene Salate. Oder auch ein Ei und Rohkost.

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Also mit hat das Essen im Krankenhaus bisher immer geschmeckt. Hab sogar am Abend nach meiner OP nen Wurstsalat gegessen, während meine Zimmernachbarin davon gekotzt hat :D

Und den Patienten schlechtes Essen zu geben, damit sie länger bleiben, wäre kontraproduktiv. Die Patienten sollen ja raus. Man braucht die Betten und bekommt keinen Tag zu viel bezahlt.

Es muss einem als Patient halt klar sein, dass das kein Restaurant mit Michelin-Stern ist. Die produzieren auf Masse, Sonderwünsche werden selten berücksichtigt. Hab während meiner Ausbildung auch vier Wochen auf Station gearbeitet, das ist echt teilweise unter aller Sau, was die Patienten für Ansprüche stellen. 

Kommen abends als dringliche OP dran und motzen rum, weil sie am nächsten Morgen nur das Standardfrühstück bekommen, weil es eben zu spät war, die Sonderwünsche anzumelden (für das, dass der Patient eh nur eine Nacht dableiben musste...). 

“Der Kaffe st zu stark. Warum kein Apfel sondern ne Banane, warum kein Vollkornbrot sondern Brötchen, die Marmelade schmeckt nicht, ich esse morgens nichts süßes, warum keine Wurst?!“

Da könnte man als Pfleger teilweise echt abkotzen. Und dann kein bitte und kein Danke, wenn man trotz Stress etc dran steht und beim Brötchen schneiden und schmieren hilft, weil die Hand operiert wurde.

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Ich war gerade 4 Wochen im kH und maches essen ist schlecht und schmeckt ünerhaupt nicht oder ist eklig angerichtet. Aber beim Frühstück und abendessen kann ich mich nicht beklagen
Frischer Quark frisches obst und gemüse frische bäckersachen und Geschmackllich gut

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Also ich kann über das Krankenhausessen nichts schlechtes sagen. Bei uns ist es immer gut. 

Auch meine Sonderkost  ohne Gluten ohne Laktose, bekommen die immer super hin und geben sich damit sehr viel mühe. 

Allerdings kommt es in manchen Krankenhäusern vor, ich persönlich habe zwei davon schon kennengelernt, das die Ernährung, was meine Sonderkost angeht, sehr einseitig ist. In einem davon gab es jeden Tag Reis Gemüse Fleisch und das über zwei Wochen lang. Das ist dann allerdings nicht so toll.

 

Am Tag meiner Entlassung lief mir zufällig die Essenstante über dem Weg, die die von den Patienten die Essensbestellung vom Speiseplan aufnimmt, Ich dachte schon es gäbe keine dort, weil ich sie nie zu Gesicht bekommen hatte. 

Jedenfalls habe ich ihr gesagt das sie einen schönen Gruss in die Küche bestellen soll, wenn mal wieder ein Patient mit Zöliakie und Laktoseintoleranz dort ist, das auch Kartoffeln gehen und nicht jeden Tag das selbe Essen.

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Also ich hab Januar 2014 4 Wochen im Vincenz Krankenhaus in Mainz gelegen. Und ende November 2015 5 Tage im Bürgerhospital Frankfurt am Main. Das Essen war insgesamt gutes Kantinenfutter.... das soll jetzt nicht negativ klingen. Aber als normaler Kassenpatient sollte man jetzt auch keine hohe Qualität erwarten. 

Mittags gab es oft Fisch, Fleisch, auch mal Nudeln, Obst und Gemüse, Kartoffeln. Konnte mich im großen und ganzen nicht beschweren,  nur einmal gab es Scholle, die war zäh wie eine Schuhsohle. Aber der Rest war doch gut. Waren zumindest meine beiden Erfahrungen.

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Als ich bisher das einzige Mal im Krankenhaus war, war das Essen in Ordnung und hat mir geschmeckt.

Man muss sich nur klar sein, dass es halt nicht wie zuhause schmeckt.

Und es wird in großen Mengen für viele Leute gekocht. Da kann man es nie allen Recht machen.

Leider kochen mittlerweile viele Krankenhäuser auch nicht mehr selbst, sondern lassen sich das Essen von irgendwoher liefern. Das trägt sicher nicht zur Verbesserung bei.

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Üblicherweise sind öffentliche Krankenhäuser von einer chronischen Überbelegung betroffen. Patienten länger dortbehalten zu wollen wäre also insofern kontroproduktiv. Nach OP's kann Übelkeit aufgrund diverser verwendeter Narkotika auftreten, was natürlich auch Erbrechen nach der Nahrungszufuhr verursachen kann. Ansonsten wird gerade in Krankenhäuser penibelst auf Hygiene bei der Essenszubereitung geachtet.

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