schlechte tierhaltung meine nachbarin!

13 Antworten

Deine Reaktion ist gar nicht übertrieben. Ich kann Deine Empörung verstehen und würde auch keine Ruhe finden, ohne etwas zu unternehmen. Auf jeden Fall würde ich es dem zuständigen Tierschutzverein melden. Falls die nichts tun (habe ich auch schon erlebt), melde es dem Ordnungsamt. Wenn man kein Geld und kein Interesse hat, sollte man sich keine Tiere halten! Also, nur keine Hemmungen!

Ohne die situation vor ort genau zu kennen und nur aufgrund Deiner subjektiven sicht laesst sich das wohl eher schwer beurteilen.

Hier vor ort schreiben die tierheime, dass dier hunde einmal am tag fuer 45min ausgefuehrt werden duerfen und zeitweise wurde das auf 30min gesenkt. Insoweit ist das mit der zeit relativ. Daneben muss nicht jeder alles genau wissen, denn ob jemand schon lange vor allen draussen war oder noch lange nach allen anderen kann selten jemand beurteilen. Daneben ist das immer so eine sache, es gibt durchaus menschen, die sich tierschuetzer und hundeliebhaber nennen und auch nur drei schritte mit dem hund raus gehen. Insgesammt bleibt das mit der zeit also nicht gerade tierschutzrelevant.

Es gibt gruende aelter hunde nicht zu operieren, da zB das risiko einer OP groesser ist als der nutzen. Ob das mit dem geld stimmt oder nich ... hat das der hundehalter denn ausdruecklich gesag oder vermutest Du das?

Was die floehe angeht ..... ueblicher weise behandelt halter hund regelmessig gegen floehe und zecken und die meisten mittel haben eine wirkdauer gegen floehe von vier wochen. Das sehe ich nicht unbedingt als das tierschutzrelevante.

Wenn Du meinst es sei notwendig zu helfen, dann gibt es sicher moeglichkeiten den halter zu unterstuetzen, sicher gibt es sowas wie tiertafel oder vereine, die unmittelbare hilfe fuer hundehalter anbieten ohne gleich mit der wegnahme zu kommen auch in Deiner naehe. Nur einfach darauf zu draengen die hunde zu entziehen oder aus einer subjektiven sicht heraus zu meinen da waere ein grosser verstoss gegen tierschuetzrechtliche regeln halte ich fuer unklug.

ob Du übertreibst kann ich nicht sagen, da ich die Situation vor Ort nicht kenne.

Aber wenn die Nachbars-Hunde nur 3 x 10 Minuten am Tag draussen sind, dann hole Deinen Hund doch rechtzeitig hinein?!

Hat sie wirklich gesagt, dass sie für die medizinische Behandlung des älteren Hundes kein Geld hat, oder nimmst Du das nur an?

weil es schon inoperable Tumore gibt, die man beläst, um dem alten Tier nicht noch die Strapazen/Narkose der OP zuzumuten, wenn es ihm ansonsten damit gut geht.

Tierschutzvereine übernehmen aber auch schon mal Tierarztkosten (auch Flohbehandlungen) für einkommensschwache/bedürftige Personen. Vielleicht rufst Du einfach mal beim örtlichen Tierschutzverein an und schilderst diese Situation ganz sachlich.

Deinen eigenen Hund solltest Du eh mit einem Spot On Präparat schützen, welches Du ihm monatlich verabreichst (Advantix, Frontline, ExSpot) da er sich auch von anderen Hunden, Katzen- und Igelliegeplätzen etc. Flöhe und Zecken aufsacken kann.

nein der muss eingeschläfert werden er is schon 12 jahre. und ja das hat sie so zu meinem mann gesagt.

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