Schlechte Buchschreiberin?

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11 Antworten

Das wichtigste ist, dass deine Figuren, deine Geschichte und dein Schreibstil lebendig sind. Um was es dabei geht, bleibt dir überlassen und wenn du es schaffst eigentliche Antagonisten (verwöhntes Mädchen, dass mobbt) menschlich rüberkommen zu lassen, umso besser.

Ich lese und sehe mir viele Schreibratgeber an. Bei dem Thema ob man Figuren sich selbst nachempfinden soll, scheiden sich allgemein die Geister. Ich gehe aber eher mit der Annahme, dass die besten Figuren ein bisschen was vom Autor haben, weil es dann leichter fällt, diese Figuren realistisch zu schreiben.

Problematisch wird es nur, wenn du alle Figuren wie du sein lässt, denn das zerstört die Vielfalt, die Geschichten für gewöhnlich gut tut. Aber solange ein Charakter ein bisschen was von dir hat, steht oder fällt deine Geschichte damit ist.

Es ist nur so viel, wie du daraus machst – und schreiben ist bis zu einem gewissen Grad auch Wunscherfüllung und manchmal auch Tortur. Solange du bei deinem Charakter nicht vergisst, dass das nicht du bist und der Charakter deshalb durch jede Menge Qualen durch muss, bis er zu seinem Ziel kommt ist alles gut, denn Konflikt macht eine Story ja bekanntlich spannend ;)

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Kommentar von pollmd19
26.08.2016, 21:05

That's it.

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Hey! Ich bin zwar etwas spät dran, aber ich hoffe das macht nichts.

Ich schreibe auch und ich habe mal im Internet recherchiert und habe so eine Seite gefunden, wo es um die Charaktere ging.

Ich schreib jetzt einfach mal meine Meinung. Sie muss ja nicht Stimmen.

Wenn ich ein Buch schreibe, dann setze ich mich an den Computer und überlege, wie sie/er aussehen soll. Dann schreibe ich auf Word Eigenschaften Hobbys usw. auf. Das ist mir wichtig, damit ich weiß wie ich den Charakter in meiner Geschichte handeln lassen soll.

Wichtig ist auch dabei, dass du den Charakter nicht so handeln lässt, wie du es tun würdest. z.B:

Mit zitternden Händen öffnete ich die Tür. Sofort fiel mir der rote blinkende Knopf in die Augen. Wenn ich ihn drücke, dann komm ich hier raus. Plötzlich hörte ich ein knarzen. Jemand kam die Treppe herauf. Ich stand direkt vor dem Knopf, bereit ihn zu drücken.

Du oder der Leser, ihr würdet vielleicht den Knopf drücken, aber der Charakter, sagen wir jetzt einfach mal Marlis, drückt nicht den Knopf, sondern rennt durch eine andere Tür hinaus um dem jenigen der die Treppe hochkommt zu entkommen. Der Leser ärgert sich vielleicht darüber und so bleibt es weiter spannend.

Das wäre jetzt, meiner Meinung nach, ist es vielleicht besser, einen erfunden Charakter in die Geschichte einsteigen lässt.

Es ist trotzdem dir überlassen, wie DU deine Charaktere erstellst. Ob sie so sind/ist wie du, das ist dir überlassen. Jeder schreibt anders. Das ist ja erlaubt.

Ich hoffe ich hab hier keinen Hate daraus gemacht. Nur wollte ich meine Meinung gerne schreiben:)

LG hobbyautorin13 :3

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Ach Quatsch. Es gibt sehr viele Schriftsteller, die Menschen beobachten, sich immer wieder mal Notizen machen und aus ihren Beobachtungen heraus die Figuren entwickeln.

"wenn ich z.b. ein sehr verwöhntes Mädchen wäre und andere mobbe usw und eine Hauptperson in meiner Geschichte genauso ist wie ich?" Das macht Dich nicht zu einer schlechten Schriftstellerin, aber zu einer richtig blöden Kuh.

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Ich finde dass es nichts mit deiner Qualität als Schriftsteller Zutun hat, wenn man Figuren an andere reale Personen anlehnt!
Viel wichtiger ist der Schreibstil und die Art das Geschehen im Buch zu beschreiben.
Lass dir da von keinem was einreden. Schreib dein Buch und sch*is auf die Meinung anderer.
Weil es ist (egal ob dus veröffentlichst oder nich) DEIN Buch! Es muss also dor gefallen!!
LG

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Ich denke nicht, viele Autoren lassen sich von echten Menschen inspirieren. Wirkt dann ja authentischer. Es wäre allerdings schlecht, wenn du nur Charaktere schreiben kannst, die dir ähnlich sind. Zumindest, wenn du vor hast, mehr als ein Buch zu schreiben.

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nein, du darfst schon dich selbst beschreiben. Aber du solltest darauf achten, interessant zu schreiben!

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in Biographien sind Charaktere auch nicht erfunden, dann wären das ja alles schlechte Bücher. Oder die Hauptfiguren in historischen Romanen gab es auch mal und wurden somit nicht vom Autor erfunden.

Ein guter Autor ist jemand, der auch ein langweiliges Thema durch seinen Schreibstil fesselnd darstellt. 

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Das kann man nicht verallgemeinern. Natürlich kannst du dein Leben als Buch verfassen. Es gibt ja etliche Menschen, die eine Biographie schreiben. Oder du schreibst es als Roman oder so. Dann würde ich allerdings für alle Beteiligten andere Namen erfinden. Es kommt darauf an, ob deine Geschichte spannend und interessant geschrieben ist und nicht, ob die Geschichte wahr oder komplett erfunden ist.

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Andere Menschen zu mobben ist gemein, aber du kannst deine Charaktere formen wie du willst. Du bist erst 'ne schlechte Autorin, wenn du schlecht schreibst.

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Also ich nein bist du nicht, es kann dir sogar helfen wenn deine Personen dir nachempfunden sind, lebendiger zu erzählen. Zu denn anderen Sachen, sag ich nichts. Dir müsste klar sein das so etwas falsch ist.

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Danke :D

Und keine sorge, das war nur ein beispiel, sowas mache ich nicht. Leide selbst darunter XD

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