Schlechte Beurteilung im Zeugnis nach Ausbildung zur Pflegehelferin, weil sie Zustände kritisierte...

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Als Arbeitnehmer hat man ein Recht auf ein wohlwollendes, wahres Arbeitszeugnis, welches dem beruflichen Fortkommen förderlich ist. Insofern dort Unwahrheiten dargestellt sind, muss der Arbeitgeber diese belegen können. Wenn es also Vorkommnisse gab, die ein schlechtes Arbeitszeugnis rechtfertigen, müßte der Arbeitgeber z.B. wenigstens eine Abmahnung vorlegen können. Zuerst würde ich das Arbeitszeugnis einem auf Arbeitsrecht spezialisiert Rechtsanwalt zur Bewertung/Prüfung vorlegen. Man kann gegen ein ungerechtfertigt schlechtes Arbeitszeugnis vorm Arbeitgericht klagen. Ich würde dem Arbeitgeber dies ankündigen und ihm vorher die Chance einräumen, das Arbeitszeugnis zu korrigieren.

Einspruch an die vorgesetzte Behörde bzw. Einrichtung. Die höchste Behörde in Deutschland ist der Petitionsausschuss in Berlin.

Gegen ein schlechtes Zeugnis kann man rechtlich vorgehen. Am besten mit Anwalt oder beraten.

Was möchtest Du wissen?