Schlaganfall bei jungen Hunden, was ist das und wie wird der Hund am besten behandelt?

4 Antworten

Über Schlaganfall habe ich noch nichts gehört, habe aber einige Kranke Tiere erlebt, und stellte mir jedesmal die Frage, warum müssen diese Tiere so sinnlos leiden und zum Teil dahinsiechen? Gilt im übrigen für uns Menschen auch. Wäre für mich ein Schlag, wenn unserer einen Schlaganfall hätte, aber ich würde nicht zögern, in friedlich einschläfern zu lassen. Nicht weil ich die Mühe mir ersparen wollte, sondern weil ich nicht glauben kann, daß unser Hund (2,3 Jahre alt) so leben wollte. Eine etwas grobe Äußerung, dennoch sage ich das: im freien Wildbahn würde so einer auch keine Chance bekommen. Dann lieber friedlich, trotz allen Schmerzes als anderestherum...

Warum um Himmelswillen sollte man einen Hund nach einem Schlaganfall einschläfern?Du weißt doch garnicht wie es dem Hund geht! Das muss ich meinem Freund erzählen- der hatte nämlich einen Schlaganfall und lebt ganz normal weiter. "Tja Schatz, wenn Du ein Hund wärst hätte ich Dich einschläfern müssen..."

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Ursachen sind die selben wie beim Menschen. Und genauso gibt es auch verschiedene Verlaufsformen, wie beim Menschen. Es kommt darauf an, in welcher Hirnregion er "eingeschlagen" hat. Denn nur danach können die Fehler in der Wahrnehmung und/oder Motorik stattfinden und behandelt/ausgeglichen werden. Der Hund ist mit 2 eigentlich zu jung. Könnte sein, dass er eine "Gerinnungsstörung" hat (so wie ich.Ich war mit 23 auch zu jung...) Aber das kann nur eine gute Tierklinik diagnostizieren. Kann dir da Hochmoor empfehlen. Ausserdem kommt es (Wie beim Menschen) darauf an, dass dieser Schlaganfall unverzüglich erkannt und behandelt wird. Beim Menschen sind Schlaganfälle die dritthäufigste Todesursache und wenn sie schnell behandelt werden können sie, je nach Ursache und Auswirkung ohne Folgeschäden bleiben. Egal bei welcher Erkrankung des Tieres sollte man sich im Klaren sein, dass es meistens purer Egoismus ist, wenn man die Einschläferung kategorisch ablehnt... Wenn es den Tieren gutgeht, kann man es zumindest versuchen ob der Hund mirt seiner Erkrankung klarkommt. Erblindung ist die Hölle für einen hund, da die Kontakte zu anderen Hunden und Menschen primär über das Sichtfeld ablaufen. Und nur weil der Hund nirgens vorläuft und "irgendwie" klarkommt, heißt es nicht, dass es ihm gut geht... (das Blindsein z.B. wird immer wieder runtergespielt) Keiner trennt sich gern von seinem Tier wenn er es gern hat, und noch weniger wenn er es liebt...

Das ist wie beim Menschen ein Absterben eines Bereiches im Gehirn durch eine Unterversorgung. Das kann durch eine Gefäßverengung oder ein geplatztes Blutgefäss verursacht werden. Es kommt darauf an welche Ursache der Infarkt hatte...es kann ein Blutverdünnendes Mittel gegeben werden...eine Operation nötig sein...Wie die Chancen stehen ist ebenfalls von dem Tier abhängig.

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