Schlafstörungen durch Angst?

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7 Antworten

Hi,

bei mir selbst steht demnächst eine relativ umfangreiche Diagnostik an, wo stationär abgeklärt werden muss, was los ist bzgl. einiger Beschwerden, die ich hatte. Dementsprechend kenne ich etwas Deine "Sorgen". Die Ungewissheit / Verunsicherung, was man hat - was es sein könnte. Man macht sich einfach Sorgen und merkt auch eventuell, dass man die Kontrolle über den eigenen Körper kaum mehr hat und hat einfach nur Angst.
Was mir geholfen hat: Suchverbot über irgendwelche Erkrankungen, Diagnosen, Symptome etc. etc.!
Dafür gibt es Ärzte, die eine umfangreiche Diagnostik machen und dann eine klare Diagnose stellen können und dementsprechend das dann auch behandeln können.

Des Weiteren solltest Du Dir bewusst werden, dass Du der Herr Deines Körpers bist. Viele Symptome sind auch psychischbedingt, wenn man sich reinsteigert. Lass es nicht zu, dass Du Dich krank machen lässt und versuch die Kontrolle über Dein Körper zu haben.
Lass Dich nicht stressen, atme auch mal langsam tief ein und aus - frische Luft tut auch manchmal gut und vor allem auch die Ruhe zu bewahren. Sich abzulenken, rausgehen, mit Freunden was unternehmen oder allgemein mal entspannen.

Was Dir beim Einschlafen helfen kann sind z.B "geführte Meditationen". Davon gibt es auf YouTube eine Menge, unter anderem auch meiner Meinung nach hilfreiche. Einfach mal eine aussuchen, die zu Dir passen könnte (deiner Ansicht nach) und dann abspielen und versuchen einzuschlafen. Hat mir auch oft geholfen und ich konnte relativ schnell einschlafen und gut schlafen.

LG und alles Gute!

Was bringt es dir, deine Zeit an unbegründeten Sorgen zu verschwenden. Wenn du Angst hast, dann mache jeden Quartal einen ärztlichen Check-Up. Wovor du Angst haben solltest ist der Tod. Und bevor man stirbt soll man versuchen sein Leben zu geniessen, das Leben ist zu kurz um sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Und ohne genug Schlaf kannst du deinen morgigen Tag nicht geniessen. Die Zeit die du jetzt an dieser Sorge verschwendest kommt nie mehr zurück. Merk dir das!

In wesentlich leichterer Form wie du, war ich im Alter von etwa 10-15 Jahren ziemlich hypochondrisch drauf. In diesem Alter verändert sich der Körper sehr und man kommt oft nicht so recht draus, was da gerade so läuft, zudem entdeckt man seinen Körper und betrachtet sich wie von aussen her sehr oft, ich habe mich damals ständig im Spiegel betrachtet! Man beginnt auch zu Wissen und hat Zugang zu allerlei für Informationen. Später, etwa mit 23 Jahren, machte ich wärend meiner Krankenpflegerausbildung nochmals diverse Krebsarten, die wir gerade in der Schule am lernen waren, durch! Danach war vorbei mit meiner Hypochondrie und hatte seither nie mehr eine Neigung dazu. Alle meine damaligen Befürchtungen und Ängste haben sich übrigens als völlig falsch und unbegründet erwiesen! Alles Gute! Lebe lange und in Frieden! Patrickson

Hey,
Also ich würde dir empfehlen so bald wie möglich einen Psychologen aufzusuchen und ihm dein Problem zu schildern. Ich kann zwar keine Diagnose stellen, aber für mich klingt das nach einer Angststörung.
Am besten lässt du dich im Krankenhaus beraten, da hast du dann auch gleich Ärzte dabei.
Zur Ablenkung empfehle ich entweder Sport oder etwas kreatives, wie zum Beispiel zeichnen oder schreiben.
Viel Glück und alles Gute!!

Träume irgendwas schönes, höre entspannte Musik..

Versuch es. Rede mit deiner Familie. Eltern, Geschwister und so weiter.

Gute Besserung!

es gibt eine Technik mit der kannst du deine Angst auflösen bei Interesse schick mir eine Freundschaftsanfrage dann können wir uns austauschen :-)

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