Schlafapnoe oder doch nur Panikattacke?

6 Antworten

Dass vieles auf die Psyche geschoben wird kenne ich und ich habe nicht vor Deine Leiden herunterzuspielen.

 

Was den Schwindel und die Panikattacken anbelangt, kann ich aus Erfahrung meines Partners sprechen. Panikattacken sorgen für starke Verkrampfungen der Muskeln, auch wenn Du nicht in einer Panikattacke selbst drin steckst, bist Du vermutlich generell stark verkrampft (Nackenmuskeln die hart wie Stein sind).

Diese Verspannungen wirken sich auch auf die Blutzufuhr zum Gehirn und generell die Nerven aus. Spannungskopfschmerzen und Spannungsschwindel sind deswegen ziemlich normal.

Eventuell helfen Dir regelmässige Massagen gegen den Schwindel. (NEBEN dem bestehenden Vitamin B12-Mangel).

Dass Du beim stark nachdenken teilweise vergisst zu atmen ist jetzt nichts allzu schlimmes. Das passiert noch vielen Leuten.

 

Wenn Du allerdings stark schnarchst wäre eventuell eine Möglichkeit mal in ein Schlaflabor zu gehen, respektive Dich vom Arzt dorthin überweisen zu lassen zur Abklärung ob Du im Schlaf Atemaussetzer hast.

Ich möchte gar nichts auf die Psyche schieben, kann Dir aber auch nur sagen, dass es sich hier um ein seltsames körperliches Symptom handelt, das man nicht belegen und behandeln kann. Ich habe, was Du beschreibst, genauso im Jugendalter gehabt. Ich hatte auch große Angst davor, dass es wieder auftritt und wurde immer unruhiger. Es ist aber ein Pänomen, das nur in der Einschlafphase auftritt, nicht aber während einer Panikattacke. Höchstens wird dadurch eine Panikattacke ausgelöst. Solltest Du jemanden finden, der Dir das medizinisch erklären kann, bitte lass es mich wissen. Ich habe in all den Jahren niemanden gefunden, der das erklären konnte oder sich auch nur dafür interessiert hätte. Ich hörte auch immer nur, dass der Körper automatisch wieder anfängt zu atmen, konnte aber dies nicht bestätigen. Ich konnte aufhören zu atmen und der Reflex blieb einfach aus. Ich musste mich zwingen, wieder zu atmen. So was glaubt einfach keiner. Ich habe dann aufgehört, schlafen zu wollen, das Licht angemacht und gelesen. Irgendwann war ich so extrem müde, dass ich eingeschlafen bin. Passiert ist mir dabei nie was. Unäbhängig davon ist es durchaus eine Möglichkeit, eine Apneu-Untersuchung im Schlaflabor anzuleiern. Das Problem ist halt, dass dieses Phänomen nicht jede Nacht auftritt, richtig ?

das ist richtig dieses Phänomen tritt nicht jede nacht auf.... ich habe das auch schon mit Lebensmittelallergien verglichen bei mir ist es zum beispiel ganz schlimm wenn ich was falsches esse ist das bei dir auch so?? ja ich lass es dich wissen

0
@captainLulu

Ich hatte Allergien, die aber lediglich auf der Haut auftraten, nicht in der Lunge. Später hat man noch eine Schimmelpilzallergie gefunden, aber ich hatte damals in meinem Zimmer nichts mit Schimmelsporen, also keine Pflanzen oder so. Die Ernährung spielte bei mir keine Rolle, jedenfalls habe ich damals da keinen Zusammenhang finden können, dewegen kann ich aber nicht ausschließen, dass es da einen gibt. Es war oft begleitet mit einem Gefühl des Fallens, obwohl ich vollkommen wach war, fühlte ich mich wie auf einem Karussell im Dunkeln. Es war schlimm. Heute habe ich das nicht mehr, es hat aufgehört, einfach so.

0
@dasadi

hmmm krass es hat einfach so aufgehört??? mann mann mann ich will auch XD ... schade das du nicht weisst wie...

0
@captainLulu

Es hat sehr lange gedauert. Aber ich konnte mir wirklich damit helfen, das Licht anzumachen und einfach nicht mehr einschlafen zu wollen. Wenn der Schlaf mich dann übermannte, war alles gut. Diese Gewissheit half mir auch dabei, mit der Angst fertig zu werden. Es hat mir auch gut getan, immer mal wieder autogenes Training zu machen, man spürt dann gut die Reaktionen seines Körpers und lernt ihn besser kennen.

0

Lass mal die Blutwerte checken - eine Bekannte hatte dasselbe Problem - nach der Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion und Eisenmangel hatte sich das Problem erledigt.

Ob z.B. auch bei Dir Eisenmangel eine Rolle spielen kann, kannst Du leicht hier in meinem Beitrag an weiteren Symptomen feststellen - ausserdem beeinflusst Eisen auch stark die Funktion der Schilddrüse, da die Schilddrüse zur Herstellung der Hormone viel Eisen benötigt.

https://www.gutefrage.net/frage/belastbarkeitslevel-stark-gesunken?foundIn=answe

Panikattacke nach Cannabiskomsum?

Also, ich bin 16 und hatte vor 2 Monaten mit ein paar Freunden das erste mal Gras geraucht, alles schön und gut doch als ich nachhause kam und schlafen wollte bekam ich kurz bevor ich eingeschlafen bin eine heftige Panikattacke(das war c.a 2h nach dem kiffen) nach einpaar Stunden war ich wieder Panikfrei und konnte einschlafen. Doch jetzt begann der Horror, am nächsten Tag gings mir wieder normal und ich dachte das ist vorbeit, als ich dann am Abend mit der Familie essen war, dachte ich am Tisch an das Gefühl bei der Paninattacke und zack bekam ich Herzrasen und ein leichtes Panikgefühl. Die nächsten Wochen waren schrecklich für mich, erstens weil ich eine gewisse Angst vor der Panik entwickelt habe und ich nicht einschlafen konnte weil ich ständig aufgeschreckt bin kurz vor dem Einschlafen und da bekam ich wieder so ein leichtes Panikgefühl. Dazu kam noch das ich zum Hypochonder wurde... Ich suchte im Internet nach irgendwelchen Symptomen, dabei stiess ich auf Krankheiten(Schizophrenie,Psychosen, Borderline, Depressionen usw.) Und das ging so weit das ich mich in der Schule nicht mehr Konzentrieren konnte und ich üble Stimmungsschwankungen hatte und das mehrere Wochen weil ich so fixiert war, mein internetverlauf war voller Symptomen die ich gesucht habe. Ich hatte grosse Angst, da sind wir zum Arzt gefahren(Ich hab meiner Mutter nichts vom Gras erzählt) Am Arzt erzählte ich die Geschichte einfach ohne den Teil mit dem Gras. Er gab mir ein Beruhigungsmittel auf Pflanzliche basis so johanniskraus oder wie auch immer. und sagte ich sollte auf keinem Fall mehr nach Symptomen suchen sondern mich entspannen, und er schob es auf die Hormone. Ich tat das was er gesagt hat und scheisste auf all meine Symptome und hatte den Gedanken: „Auch wenn ich Schizophren bin ich kann mich nicht heilen wenn ich mir Sorgen machte“ Und so verschwanden meine Panikattacken und der Stress, doch es blieb immer noch ein seltsames Gefühl in mir als könnte ich das nicht vergessen, und dazu kam noch das ich eine grosse Unsicherheit entwickelte. Und auch etwas ängstlich bin.

Meine Frage wäre hatte einer von euch das selbe durchgemacht und habt ihr Tipps für mich oder wisst ihr was das war. Vieleicht hat die Pubertät ja auch was damit zu tun.

Danke das dus bis hier gelesen hast.

...zur Frage

Gefühl keine Luft zu bekommen. Panikattacken!?

Hallo, Panikattacke!! Angstzustände!!

Ich habe manchmal das Gefühl das ich keine Luft mehr bekomme und nicht richtig atmen kann. Dann atme ich schneller. In dem Moment denke ich das ich gleich umfalle. Ich glaube das sind Panikattacken. Hatte jemand von euch auch schon solche Erfahrungen? Was macht ihr in so einer Situation? War jemand vielleicht beim Psychologen oder in irgendeiner Klinik in Behandlung wegen sowas? Vielen Dank im für voraus für eure Antworten.

...zur Frage

Aufschrecken kurz vorm Einschlafen

na, schleppt sich hier nochjemand mit diesem Mist rum? Vielen Menschen, mich einbezogen, geht es so, dass sie kurz vor dem Einschlafen aufschrecken, nach Luft schnappen, kurz Panik spüren und Herzrasen haben - also nicht das läufige Muskelzucken in der Entspannungsphase.

Die Frage(n):

Was hilft? Was hat euch geholfen? Wer weiß mehr?

...zur Frage

Wären Medikamente sinnvoll (Angststörung)?

Ich bin eigentlich echt gegen Medikamente, aber mir geht es momentan sehr schlecht.

Ich w/17 habe eine Panikstörung und oft Angst. Seit zwei Monaten wird alles immer schlimmer und ich habe oft Angstzustände. Manchmal auch Panikattacken. Nach einer Panikattacke bin ich so kaputt und überanstrengt, dass ich den ganzen restlichen Tag schlafe und mich Wochenlang schlecht fühle (unwirklichkeitsgefühle + starke Anspannung). Dadurch, dass ich vielleicht 2 Mal im Monat starke Panikattacken habe hört diese Anspannung nie auf. Ich bekomme dann im Monat zudem noch Angstzustände. An doofen Tagen sogar 3 Mal am Tag.

Ich hatte noch keine Therapie. War lediglich 4 Monate ambulant alle 2 Wochen für paar Stunden in der Psychatrie, für die Diagnostik. Also nur für solche Tests. Ich warte seit einem Monat auf meine Verhaltenstherapie, aber die Warteliste ist wohl zu lang. Ich habe jede Woche angerufen und nochmal nachgefragt, aber da kann man nichts machen. Ich fühle mich Tag zu Tag schlechter. Bekomme Probleme raus zugehen und fange an Dinge zu vermeiden (Ich weiß ist falsch).

Kann ich zumindest bis die Therapie anfängt Medikamente bekommen um die Zeit durch zustehen. Ich habe große Probleme so in die Schule zugehen.

Sobald meine Therapie beginnt würde ich die auch absetzen. Ich fühle mich momentan aber einfach nur schlecht. Ich habe Angst, bin nur noch traurig, antriebslos, grundlos gestresst/angespannt, kann nicht schlafen, fühle mich leer. Ich habe angefangen mich selbst zuverletzen. Hatte vor 2 Wochen sogar das Problem, dass ich nachts aufgewacht bin und das Gefühl hatte zu ersticken. Irgendwann habe ich es dann vermieden schlafen zu gehen und habe dann leichte Halluzinationen bekommen. Nun schlafe ich wieder, aber trotzdem kommt manchmal wieder dieses Gefühl zu ersticken.

Wären Medikamente sinnvoll?

Wenn ja welche? (die nicht abhängig machen!)

...zur Frage

Hilfe! Mitten in der Nacht aufschrecken weil man denkt man erstickt?!

Hatte das schon 2 oder 3 mal. Ich leg mich ganz normal schlafen und mitten in der nacht schrecke ich hoch weil ich das gefühl habe zu ersticken ! Ich hebe dann erst meinen oberkörper und atme erstmal wieder normal, mein herz rast dabei, ich schwitze usw.. Dann leg ich mich wieder normal schlafen. Sind das panikattacken? Weil ich hab seit einem jahr depressionen usw. Hat das was mit der Psyche zutun ? Und wenn nicht, muss ich zum normalen Arzt oder zum HNO ?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?