SCHLAF - EINFLUSSFAKTOREN: Warum schläft unser Kind bei uns seit Jahren täglich nur bis 6.00 Uhr morgens und bei den Großeltern stets fast 2 Stunden länger?

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4 Antworten

Vielleicht ist ganz einfach das Bett bei den Großeltern bequemer. Oder es gibt dort tagsüber weniger Ablenkung, so dass das Aufstehen nicht so verlockend ist.

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Das könnte viele Gründe haben, es ist ruhiger bei den Grosseltern (auch ein Schnarchen kann ein Geräusch sein) oder dunkler oder das Kind wird einfach mehr ausgepowert und gefordert.

Oder umgekehrt, Geräusche oder Licht bei den Grosseltern beruhigen das Kind, geben ihm das Gefühl, dass jemand da ist und nicht weg geht. Die Bettdecke ist angenehmer (wärmer, nicht so warm), es fühlt sich wohler.

Vielleicht schläft es auch doch später erst ein wegen der anderen Umgebung oder es wird zwar wach, steht aber nicht gleich auf und beschäftigt sich selbst (fremdes Spielzeug) und zu Hause macht es sich gleich bemerkbar.

Vielleicht hat es zu Hause mehr Angst, was verpassen zu können, will alles hautnah mitkriegen.

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Könnte sein, dass das Kind bei den Großeltern mehr Energie braucht: Spielen, Sich-über-mit-den-Großeltern-sein-freuen usw. Diese interessanten coolen Sachen, die man bei Großeltern so gewöhnlich macht. Zu Haus ist doch alles schon bekannt und läuft eigentlich nach Plan.

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Könnte es sein, dass die Großeltern mehr Ruhe ausstrahlen? Damit meine ich aber nicht, dass ihr hektisch durch die Gegend flattert.

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