Ist Schimmel überhaupt vermeidbar?

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Der Schimmel ist vermeidbar, allerdings sollten die baulichen Voraussetzung dafür geschaffen sein, sprich, der Raum muss vollständig beheizt werden können. Was das heißt, erläutere ich gerne. ;-)

Vorneweg ein wenig Physik aus der Schule: Luft trägt Wasserdampf mit sich. Je wärmer die Luft ist, um so größer ist das Wasserdampfaufnahmevermögen. Kühlt warme und feuchte Luft ab, so steigt in ihr die relative Luftfeuchte, weil gleichzeitig das Wasserdampfaufnahmevermögen der Luft sinkt. Die Luft wird feuchter. Warme Luft steigt nach oben. Kalte Luft fällt nach unten. In einem Zimmer entweicht die Wärme nur über die (Wand-)Flächen zur kühleren Umgebung. In der Regel wirken die Außenwände als sogenannte Auskühlflächen für den Raum, aber auch im EG der Fußboden und unter dem Dach die Zimmerdecke. Hier verliert der Raum Wärme und es würde völlig ausreichen, wenn man die Raumwärme genau an diesen Stellen ersetzt, bzw. dem Raum zuführt, denn dann bleibt der Raum temperaturstabil. 

Nun kann man sich in seinem Zimmer überlegen, wo die Wärme dem Raum zugeführt wird und wo die Wärme aus dem Raum entweicht. Die Wärme wird über zwei Übertragungsarten dem Raum zugeführt: Über die Warmluft von der Heizfläche und über die Wärmestrahlung der Heizfläche. Je stärker die Bauweise des Heizkörpers auf Lufterwärmung ausgerichtet ist (über angeschweißte gewellte Konvektionsbleche an den Heizplatten etc.), um so geringer wird der Anteil an Wärmestrahlung, weil der Warmluftanteil steigt. Die Wärmestrahlung erwärmt Oberflächen direkt und lässt die Luft kalt, welche sich zweitrangig an der Oberfläche unter Absinken der rel. Luftfeuchte erwärmt. Der Warmluftanteil des Heizkörpers steigt zur Decke, kühlt an der Auskühlfläche aus und sinkt nach unten, wobei mit weiterer Auskühlung die rel. Luftfeuchte immer weiter ansteigt. Vor Außenwandflächen sorgt diese sich abkühlende und feuchter werdende Luft für Auffeuchtungen an der Wandoberfläche.

Mittels eines IR-Thermometers (schon für ca. 20,-EUR zu erwerben) kann man Oberflächentemperaturen messen, die bei der Schimmelentstehung von entscheidender Bedeutung sind. Bodentiefe Fenster lassen die Raumluft an der Scheibe auskühlen. Diese Kaltluft fällt mit der erhöhten rel. Luftfeuchte zu Boden und wird erst ab der Unterkante des Heizkörpers wieder erwärmt. Die Luftschicht auf dem Fußboden bleibt kalt (vor allem im EG!!!) und sorgt für kalte Füße und kalte Scheuerleisten auf welche weiterhin die sich an der Außenwand abkühlende und feuchter werdenden Raumluft trifft. Hier hilft das Lüften auch kaum noch, wenn selbst bei guten allgemeinen relativen Luftfeuchtewerten von 40-50% die Luft sich an der Scheuerleiste auf einstellige Temperaturwerte abkühlt - da ist der Schimmel vorprogrammiert.

Bodentiefe Fenster und herkömmliche Heizkörperheizung sind sehr problematisch, weil die Heizung mit dem hohen Warmluftanteil von etwa 75% (Heizkörper Typ 22) zu wenig Wärme in den unteren Raumbereich an die Außenwand bringt. Besser wäre alternativ ein raumhoher und ca. 1m breiter Heizkörper Typ 10 neben dem bodentiefen Fenster (Wärmebedarf des Raumes bei der Bemessung der Heizkörpergröße beachten). Der Heizkörper Typ 10 bietet bereits über 50% Wärmestrahlung, was für eine bessere Erwärmung des Fußbodens und auch der Laibungsflächen von Fenstern und Balkontüren führt.

Nahezu perfekt verteilen (hydraulische) Heizleisten die Wärme vor den Außenwänden und diese sind zudem noch relativ unproblematisch im bestandbau nachzurüsten. Diese sorgen für sehr viel Wärmestrahlung im Raum und eine sehr gute Wärmeverteilung im Raum, so dass es dann zu keiner nennenswerten Auskühlung der Raumluft an Außenwandflächen kommt. Die Schimmelgefahr ist gebannt und der Fußboden ist auch warm durch die Wärmestrahlung.

Die rel. Luftfeuchtigkeit in einem Raum steht auch immer im Zusammenhang mit der vorhandenen Feuchte in den Wänden (Feuchteausgleich). Ist die Luftfeuchte permanent zu hoch, so sind auch die Wände feucht und das bedingt einen geringeren Dämmwert der Wände und erhöhte Heizkosten. Auch hier hilft ein hoher Anteil an Wärmestrahlung der Heizungsanlage, um die Wände zu trocknen und für gute Dämmwerte und geringere Heizkosten zu sorgen.

Schau Dir Deinen Raum an und überlege, wo Wärme der Heizanlage fehlen könnte. Der Sturz über dem Fenster hat auf Grund der Wärmebrücke (Laibungsfläche) einen erhöhten Wärmebedarf. Wird dieser nicht durch Heizungswärme gedeckt, so kühlt die Oberfläche aus und die Gefahr der Schimmelbildung steigt. Kipplüften führt aber auch zur Auskühlung von Laibungsflächen. Auch einen permanente Nachtabsenkung führt zur Erhöhung des Schimmelrisikos, weil die anlaufende Heizung viel Warmluft produziert, welche schnell Feuchte aufnehmen kann (morgendliches Duschen, Kaffee kochen, etc.), die dann zu erhöhten Luftfeuchtewerten an der noch kühlen Wandoberfläche führt, da die Wand thermisch träge ist. In Raumecken führt mangelnde Warmluftzirkulation zur überdurchschnittlich starker Auskühlung und Erhöhung des Schimmelrisikos.

Danke für deine Antwort!
Allerdings denke ich kaum, dass eine Hausverwaltung, die nicht mal eine Terrassentür, die nach mehreren Einbruchversuchen nicht mehr vernünftig schließt ersetzt ("Dann haben Sie halt keine Wertsachen in der Wohnung!"), eine neue Heizungsanlage einbaut. :-(

Ich habe auch nur ein einzelnes bodentiefes Fenster (die Terrassentür), ich glaube nicht, dass dieses dafür sorgt, dass die gesamte Wohnung schimmelt. Ansonsten gute Voraussetzungen, um Räume komplett zu heizen - niedrige Decken und weil mich schonmal wer auf Kältebrücken ansprach des Öfteren einen Ventilator laufen, damit mehr Bewegung in der Luft ist.
Oder macht ein Ventilator es eher noch schlimmer, da dadurch ja die feuchte Luft mehr an den Wänden vorbeigleitet?

Kippfenster (haben ja schon mehrere vermutet) gibt es bei mir nicht - ich habe Katzen, das ist mir zu gefährlich.

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@kim0602

Der Ventilator im Zimmer führt durch eine stärkere Luftbewegung zu einer besseren Verteilung der Wärme im Zimmer, er sorgt jedoch auch dafür, dass sich Staub und Dreck nicht richtig absetzen kann und weiterhin die Atemluft belastet.

Die Luft auf dem Boden, die unterhalb der Unterkante des Heizkörpers liegt, wird kaum noch erwärmt in der EG-Wohnung. Woher soll die Wärme für den Fußboden kommen, wenn der Heizkörper wenig Wärmestrahlung liefert? Das bodentiefe Fenster verstärkt die Kälte auf dem Fußboden noch. Jeder Kaltlufteinbruch durch das Lüften macht den Boden auch nicht wärmer.

Wärmebrücken alleine sollten nie Ursache für Schimmel darstellen, weil man mittels eines hohen Wärmestrahlungsangebotes im Raum auch solche Oberflächen warm und damit schimmelfrei bekommt. Wärmebrücken führen maximal zu einer Erhöhung der Heizkosten.

In meinem stark wärmestrahlungsbeheiztem Haus, war im nicht unterkellerten Bereich sogar im Bauzustand im tiefsten Winter der Rohbetonfußboden im Zimmer (ohne Wärmedämmung darunter) 19°C warm und sorgte damit für keine kalten Füße.

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Eigentlich unverständlich, dass die Idee einer neuen Heizungsanlage nicht ankommt :-)))

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@pharao1961

Vor allem ziemlich schad drum, Bad und Küche sind ganz neu, ich bin immer schon wie besessen am Fugen putzen und alles trocken wischen, damit die schönen neuen Sachen nicht direkt vollmodern. :-(
Aber das ist eine Großstadtkrankheit - gehobene Ausstattung berechtigt zu höherer Miete, eine gut instandgehaltene Wohnung würde jahrelang den selben Mieter bedeuten, d.h. jahrelang an die Grenze zur Mieterhöhung halten, das geht ja nicht.

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@kim0602

Meine Dusche liegt mit einer Seite auch an einer Außenwand. Durch ein Heizungsrohr hinter der untersten Fliesenreihe über der Duschwanne wird in dem Bereich für Wärme gesorgt, was zum schnellen Abtrocknen der oftmals schimmelgefährdeten Silikonfuge führt. Durch einen leichten aufsteigenden Warmluftschleier vor der Fliesenwand wird diese erwärmt und schnell getrocknet und die Schimmelbildung in den Fugen vermieden.

Es gilt, Lösungen für besondere bauliche Gegebenheiten zu finden, um die Luftauskühlung der Raumluft in Außenwandnähe zu vermeiden.

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Schimmel ist ein Problem, deren Ursache nur ein Gutachter feststellen kann, Selbst mit einem teuren Gutachten erreichst du vielleicht nur- wie ich- dass es zu einem Vergleich kommt. Das Gutachten wies konkrete Baumängel nach, ungenügend isolierte Fenster, und auch, dass in der Wohnung bereits Schimmel gewesen sein musste, nur überstrichen hatte ich nichts davon bemerkt. Ich musste klagen, ausziehen, minderte die Miete und doch- ich musste einen großen Teil als Vergleichssumme zurückzahlen. Es ging also aus wie das hornberger Schießen, denn auf den Ausgaben für Gutachter etc. blieb ich sitzen. Zieh aus, gib das Kämpfen auf. Ich habe alles versucht, Lüften nach Plan bis hin zum Bestellen von Freunden, die das während meiner beruflichen Abwesenheit übernehmen mussten, Raumtemperaturmessung, Entfeuchtungsgeräte, die scheußlich brummen und Strom fressen und doch, der Schimmel blieb, auch biologische Schimmelbekämpfungsmittel halfen nur oberflächlich. Meine Gesundheit litt, ich hatte nie nur Husten, gleich Bronchitis, Lungenentzündung und im Interesse meiner kinder suchte ich eine neue Bleibe. Lohnt sich dein Aufbegehren, dein kampf, kannst du es dir leisten, bringst du den willen und die Kraft dazu auf?

EG-Wohnungen haben ein ähnliches Problem wie Souterrain-Wohnungen. Sie sind auch im Sommer relativ kühl.

Wenn man dann lüftet wenn draußen sehr warm ist kommt die sehr warme Luft in die Wohnung, schlägt sich an allem nieder was kühler und kondensiert. Das ist der selbe Effekt der entsteht wenn man eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank nimmt, nur umgekehrt.

Das Lüften um 17 Uhr, jedenfalls im Sommer und wenn es sehr warm ist solltest Du lassen. Und abends erst noch später als 21 Uhr.

Am Tage alle Fenster richtig zu lassen. Niemals Dauerlüften mit angekippten Fenstern.

Und in der kalten Jahreszeit überall gleichmäßig heizen.

Natürlich sind bei derartigen Wohnungen auch Baumängel nicht auszuschließen.

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