Schimmel in Wohnung und Schrank?

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4 Antworten

Ich finde Dietars Antworten meistens sehr unproduktiv. :)

Beschreibe mir doch bitte einmal, wie ihr heizt (Temperatur?) und lüftet (wie oft, wie lange, welche Fenster wie geöffnet). Sei dabei bitte ehrlich, du willst ja auch guten Rat!

Naja, ich schreibe vorsorglich, wie es geht: Mehrfach täglich Stoßlüften (= Fenster ganz auf), am besten mit Durchzug. Das ganze nur wenige Minuten am Stück, dann die Fenster wieder ganz zu. Und die Wohnung auf wohnlicher Temperatur halten.

Und je mehr Leute, je mehr reingetragene Feuchtigkeit, je mehr Möbilierung , je weniger Temperatur und je weniger Wohnungsvolumen, desto öfter muss gelüftet werden.

Der von dir beschriebene Durchzug ist eher eine sanfte Entfeuchtung. Viele Leute, möglicherweise auch Dietar, machen "zu dichte Fenster" für auftretende Schimmelprobleme verantwortlich und propagieren mitunter irgendwelche Lüftungsschlitze. (Ist aber Humbug^^).

Ich habe bei mir 55qm für mich alleine. Da bleibt viel Luft, auf die sich die Feuchtigkeit verteilen kann. Ich lüfte mindestens 2mal, eher aber öfter durch (Stoßlüftung mit Durchzug). Ich brauche dabei nur 18° bis 19° Temperatur und kann hier sehr wohl problemlos die Wäsche trocknen lassen. Weil eben das Lüften/Heizen stimmt.


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Wenn Schimmel auftritt, liegt es immer an der Bausubstanz und/oder an der Lüftung. Bei der Bausubstanz ist es so, dass unsere Vorschriften den Schimmel zumindest begünstigen. Von den idiotischen Dämmungen mit Polystyrolmaterialien (Styropor) mal ganz abgesehen. Diese Materialien sind nur in Deutschland erlaubt, die Industrie dankt Mutti. Im übrigen Europa sind sie mit gutem Grund verboten. Wenn man also die Bausubstanz rügen will, hat man im Allgemeinen schlechte Karten. Die Vorschiften wurden ja erfüllt.
Was die Lpüftung betrifft, so ist deine Bemerkung über die Wäsche kontraproduktiv. Das Trocknen von Wäsche ist in Wohnungen grundsätzlich nicht erlaubt. Dafür gibt es geegnete Räume oder man macht das im Freien. Durch die Wäschrtrocknung bringst du erhebliche Wassermengen in die Wohnung. Diesen Wasserdampf dann allein durch die Fenster zu entlüften ist ein Ding der Unmöglichkeit. Du bekommst schon die normale, beim Wohnen entstehende Wassermenge nicht durch die Fenster entlüftet, egal mit welcher Methode. Das ist ein unausrottbares Märchen in der Welt, das Märchen von der Stoßlüftung, die könne helfen.
Leider stammt das Märchen von den Brüdern Grimm und nicht von Klimaingenieuren. Was da zu tun ist, kann die ein Fachmann über ökologisches Bauen oder ein Klimaingenieur vor Ortn erklären.

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Es gibt einen spray gegen schimmel der funktioniert mein Bruder hatte sowas auch^^

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Ist das eine Kellerwohnung?

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